Eintopf
gekocht
Gemüse
Hauptspeise
Hülsenfrüchte
Kartoffeln
Rind
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Papas Linseneintopf

schmeckt am zweiten Tag doppelt gut

Durchschnittliche Bewertung: 3.8
bei 3 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 24.06.2013



Zutaten

für
500 g Linsen (Tellerlinsen)
Wasser zum Einweichen
n. B. Wasser zum Kochen der Linsen
400 g Beinscheibe(n) vom Rind
1 Bund Suppengemüse (Möhren, Porree, Sellerie)
1 Bund Lauch (Frühlingslauch)
1 Paprikaschote(n), rot
1 Paprikaschote(n), gelb
1 Paprikaschote(n), grün
1 Dose Tomate(n), geschälte
1 Dose Kidneybohnen
2 EL Rinderbrühe, gekörnte
3 Zweig/e Rosmarin
2 Zehe/n Knoblauch
3 große Kartoffel(n)
1 Peperoni, rot, mittelscharf
4 Würstchen (Mett-, Brüh- oder Rindswürstchen oder von jedem etwas)
1 große Schalotte(n)
1 EL Senf
Salz und Pfeffer
2 Lorbeerblätter
1 EL Butterschmalz
1 EL Tomatenmark
n. B. Essig

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 13 Stunden 30 Minuten
Die Tellerlinsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen, das Wasser sollte etwa 1/3 höher im Topf stehen, als die Linsen. Die eingeweichten Linsen durch ein Sieb abgießen und zurück in den Topf geben. Soviel lauwarmes Wasser angießen, dass die Linsen zu etwa 2 cm bedeckt sind.

Anschließend werden die Linsen mit einem Zweig Rosmarin, einer ungeschälten Knoblauchzehe und einer Schalotte (auch ungeschält) und den Lorbeerblättern weich gekocht. Dann Knoblauch, Schalotte, Lorbeer und Rosmarinzweig entfernen.

Währenddessen das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, darin die gesalzene, gepfefferte und mit Senf eingestrichene Beinscheibe beidseitig kurz anbraten, das fein gewürfelte Wurzelgemüse inklusive des weißen Anteils der Frühlingszwiebeln und den fein geraffelten Kartoffeln hinzugeben und alles leicht schmoren.

Die Paprikaschoten wie gewohnt schälen und in Würfel schneiden. Die gekörnte Brühe, die Paprikawürfel, Tomaten, zwei Zweige Rosmarin, die entkernte, fein gehackte Chilischote zu den Linsen geben und alles auf kleiner Flamme weiterköcheln lassen. Den kompletten Pfanneninhalt hinzugeben, zum Schluss die Kidneybohnen und einen gehäuften Esslöffel Tomatenmark.

Die Würstchen kurz vor Ende der Garzeit hinzufügen, die Beinscheibe fein würfeln und wieder zurück zum Eintopf geben, die Rosmarinzweige entfernen.

Beim Servieren das gehackte Grün des Lauchs drüberstreuen und den Essig (Sorte nach Geschmack) separat dazu reichen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

PapasBratwurst

Dankeschön! :)

05.03.2019 11:36
Antworten
Sonja-Fingerhut

Absolut mega super lecker!!!!

15.02.2018 13:55
Antworten
PapasBratwurst

Hallo Angelika, vielen Dank für das tolle Foto (genau so sollte es sein ...) :) Ich habe selber beim jüngsten Nachkochen auch welche gemacht, die sind aber leider noch nicht freigeschaltet. Liebe Grüße Michael (PapasBratwurst)

18.10.2013 18:32
Antworten
PapasBratwurst

Hallo Angelika, freut mich, dass es schmeckt. :) Aber mir ist da offenbar beim Straffen des Textes ein ganz blöder Fehler unterlaufen, denn natürlich muss die nur leicht angebratene Beinscheibe in dem Eintopf gegart werden, wird erst dann herausgenommen und gewürfelt oder in Streifen geschnitten und zu den Linsen zurückgegeben. Danke also für diesen indirekten Fehlerhinweis, der mir beim Nachlesen gar nicht aufgefallen war. Man kann die Beinscheibe auch "roh" mitgaren, allerdings geben die Röstaromen des gewürzten und angebratenen Fleisches den Linsen eine etwas pikantere Note. Dieser Eintopf - wenn man nicht drei Tage lang davon essen will :) - lässt sich auch wunderbar einfrieren und dann am besten in einem Wasserbad auftauen und erhitzen, was ein bisschen länger dauert, aber dafür die Konsistenz und das Aroma weitestgehend erhält. Liebe Grüße Michael (PapasBratwurst)

23.09.2013 20:32
Antworten
angelika1m

Hallo, außer dass die Beinscheibe nach dem Anbraten gleich zum Garen zu den Linsen kam und die Kartoffeln in Würfeln zugefügt wurden, habe ich nichts verändert. Sehr leckere Linsensuppenkombination ! Ich war nur froh, dass ich meinen 7 l Suppentopf genommen habe, denn das wurden gute 8 Portionen. Aber nun probieren wir eben, wie die Suppe aufgewärmt schmeckt ;-). LG, Angelika

22.09.2013 20:01
Antworten