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Zutaten

Portionen
500 g Bohnen, weiße toskanische
1 kleine Tomate(n)
1 kleine Kartoffel(n)
300 g Wirsing
300 g Rosenkohl
300 g Mangold, oder Spinat
150 g Käse (Fontina)
1 große Zwiebel(n), nach Wunsch mehr
Kartoffel(n)
1 Stange/n Staudensellerie, oder etwas Knollensellerie
Karotte(n)
Lorbeerblätter
 wenig Fenchelsamen
1/2 Glas Weißwein, trocken
3/4 Liter Gemüsebrühe
 etwas Olivenöl
 etwas Salz
 etwas Pfeffer
6 Scheibe/n Brot(e) (Toskana-), dicke Scheiben

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Bohnen über Nacht einweichen. In ungesalzenem Wasser mit einer angequetschten Tomate und einer kleinen Kartoffel je nach Bohnensorte 25 min bis 1 Stunde kochen. Abseihen und das Bohnenwasser auffangen; kann auf Wunsch als Basis der Gemüsebrühe herhalten (weglassen bläht allerdings weniger).

Kartoffeln, Sellerie, Zwiebel und Karotten in feine Würfel schneiden und in einem großen Kochtopf in etwas Öl anbraten. Die Lorbeerblätter und 3/4 des in feine Streifen geschnittenen Wirsings und die geviertelten Rosenkohlröschen zufügen. Etwas anrösten, salzen und mit dem Weißwein ablöschen.

Die Hälfte der Bohnen zerstampfen, beide Teile Bohnen dann in den Topf geben, mit der Gemüsebrühe übergießen und bei halb geschlossenem Deckel bis zu 2 Stunden kochen lassen. Die Konsistenz soll dickflüssig, eintopfartig werden, aber es soll noch Flüssigkeit vorhanden sein. Bei Bedarf heiße Suppe oder heißes Wasser nachgießen.
Jetzt kann man das Gericht eigentlich stehen lassen, um es später wieder aufzukochen.

Dann das Brot in die Suppe bröckeln, den in Scheiben geschnittenen Fontina-Käse und den restlichen Wirsing beifügen und weitere 30 Minuten kochen. Den Eintopf mit Öl und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wunsch kann man das Brot auch erst spät bzw. beim Servieren hinzufügen.

Mancher Gast isst dazu gerne noch frisch aufgeschnittenes Weißbrot.

Den Fontinakäse weglassen, falls man keinen bekommt oder durch anderen Käse ersetzen.

Ein herrlich aromatisches Gericht wie aus Großmutters Küche, sehr sättigend, hervorragend vorzukochen und dann wieder aufzuwärmen ("Ribollita = die Wiedergekochte"). Die Zubereitung ist nicht schwierig, braucht aber Zeit.