Hefeteig-Apfelkuchen mit Mandelkruste


Rezept speichern  Speichern

Alltagskuchen, bleibt schön saftig

Durchschnittliche Bewertung: 4.18
 (31 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

45 Min. normal 11.04.2013



Zutaten

für

Für den Teig:

500 g Weizenmehl, Type 405, oder mit Vollkornmehl gemischt
250 ml Milch
1 Pck. Hefe, trocken, oder 20 g frische
80 g Butter, sehr weiche
80 g Zucker
1 Prise(n) Salz
2 Ei(er)
½ TL Zitronenschale, fein gerieben
etwas Butter, für das Blech

Für den Belag:

n. B. Rosinen, evtl. in Rum mariniert
750 g Äpfel, entkernt und geschält gewogen
2 EL Zitronensaft
120 g Mandel(n), Haselnüsse oder Walnüsse, gehobelt oder gehackt
1 TL, gestr. Zimt
90 g Zucker, bei sauren Äpfeln evtl. mehr
1 Pck. Vanillinzucker
120 g Butter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Alle Zutaten für den Teig sollten handwarm sein. Daraus einen Hefeteig bereiten, kräftig durchkneten mit dem Rührgerät, da der Teig recht weich ist und an einem warmen Ort abgedeckt gut aufgehen lassen.
In dieser Zeit die Äpfel, möglichst mürbe und saftige, schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Ich verwende dazu einen Gurkenhobel.

Den gesamten Teig auf einem gefetteten Backblech von ca. 30 cm x 42 cm mit hohem Rand ausbreiten. Wer mag, kann jetzt in Rum marinierte Rosinen auf den Teig geben. Dann die Apfelscheiben flach auf dem Teig verteilen und mit dem Zitronensaft beträufeln. Darauf gleichmäßig die Mandeln bzw. Nüsse streuen. Zucker, Vanillinzucker und Zimt mischen und ebenfalls darüber streuen. In einer Tasse in der Mikrowelle die Butter zerlaufen lassen und über den Kuchen gießen. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann auch Butterflöckchen auf dem Kuchen verteilen.
Auf der mittleren Schiene bei 180 Grad Ober/Unterhitze ca. 25-30 min backen.

Der Kuchen schmeckt auch am zweiten und dritten Tag noch gut, denn durch den Apfelbelag bleibt der Hefeteig saftig und trocknet nicht so schnell aus.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

simoneheyer73

Ein Traum von Hefeteig, herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Hat super geschmeckt, kam schon fluffig hoch, ich hab zum Schluss noch 5 Minuten Grill dazu geschaltet, dann wär's oben lecker knusprig.....

10.10.2020 15:13
Antworten
schneehasser55

Der erste hefekuchen der mir gelungen ist und super schmeckt, vielen Dank für das tolle Rezept. Dadurch das der teig nicht so fest war,ist der kuchen schön locker geworden

02.10.2020 15:57
Antworten
TXL

Super Lecker - ohne Rosinen 👏🏻

19.04.2020 12:32
Antworten
rarsand

Die Mengenangaben stimmen übergaupt nicht ,der teig war viel zu flüssig ,ich mußte 200gr. Mehr Mehl ran machen damit er wenigstens ausroll kosistenz hat . Der ganze Boden hat am ende mehr Mehlig als gut geschmeckt . Dieses Rezept sollte überarbeitet werden,ansonsten nicht zu Empfehlen . 😐🤨 .

29.03.2020 17:43
Antworten
ixia

Hallo rarsand, das tut mir leid, dass der Kuchen nicht gelungen ist. Allerdings habe ich im Rezept darauf hingewiesen, dass der Teig sehr weich ist; den kann man nicht ausrollen, sondern muss ihn mit den Händen ausbreiten, also mit den (gefetteten) Handflächen. Er wird durch die weiche Konsistenz sehr locker - ich mag ihn so. Wer den Teig ausrollen möchte, sollte die Milch reduzieren. Ixia

05.04.2020 13:53
Antworten
Tolltapps

Vor nunmehr sechs Monaten habe ich hier nach einem passenden Apfelkuchen gesucht und bei denen mit den hohen Bewertungen keinen gefunden. Also habe ich genau dieses Rezept ausprobiert und hatte damit grossen Erfolg. Ich bin Backspezialist, als Mann mittleren Alters hatte ich mich bislang davor gedrückt. Aber ich habe Erfahrung mit Hefeteig, denn Pizza habe ich schon oft von der Pike zubereitet. Darum sollte es kein einfacher, sondern ein guter Kuchen werden und dieses Rezept hat mich wegen der Palette der Zutaten überzeugt. Mittlerweile habe ich den Kuchen etwa zehnmal gebacken und jedesmal durchgehend gutes Feedback bis hin zur Begeisterung erhalten. Ich kann dieses Rezept uneingeschränkt empfehlen. Das betrifft auch alle Details: Es gibt zwar Backpapier, aber in diesem Fall ist das gefettete Blech geeigneter. Der Teig lässt sich so besser verarbeiten. Mein Ofen kann Umluft, aber trotzdem ist hier Ober- und Unterhitze angesagt, denn das Ergebnis wird besser. Die Kruste karamelisiert sonst nicht und der Boden wird auch nicht knusprig oder stabil genug für einen Blechkuchen. Die Zubereitung kostet mich etwa eine Stunde, ich betrachte das als Ausgleich für eine Bürowoche und als Chance der Meditation im turbulenten Alltag mit drei Kindern. Was soll ich sonst noch sagen? Probiert DIESEN Kuchen aus und bildet Euch eine eigene Meinung. Es lohnt sich! Wohl bekommts - liebe Grüße - Tolltapps

06.11.2013 14:56
Antworten
ixia

Hallo Tolltapps, danke für den begeisterten Kommentar! Ich wünsche weiterhin frohes Backen und Genießen. LG Ixia

07.11.2013 18:10
Antworten
Tolltapps

Habe ich geschrieben, ich sei Backspezialist? Ich bin KEIN Profi, sondern Anfänger! Irgendwie ist dieses eine Wort verloren gegangen. So, ich hoffe, jetzt ergibt mein Kommentar auch Sinn.

08.11.2013 14:40
Antworten
fresslein

Hallo, ich habe eben den fertigen Kuchen aus dem Backofen geholt. Er duftet herrlich! Die Backzeit von 25 Min hat genau gepasst! ...so und nun habe ich es nicht mehr ausgehalten und ein Stück noch lauwarmen Kuchen probiert. Schmeckt köstlich!! Danke für das tolle und vorallem einfache Rezept. Diesen Kuchen gibts bei uns jetzt bestimmt noch öfter... LG Fresslein Bilder folgen...

21.09.2013 19:29
Antworten
ixia

Hallo Fresslein, freut mich, wenn der Kuchen schmeckt. Jetzt kommt ja wieder die Apfelzeit und ich werde ihn auch bald backen. Danke für den netten Kommentar und die Sterne; bin schon gespannt auf die Bilder. LG Ixia

22.09.2013 10:53
Antworten