Putenfrikadellen asiatisch angehaucht


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.25
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

15 Min. simpel 20.03.2013



Zutaten

für
250 g Hackfleisch, von der Pute
1 m.-großes Ei(er)
n. B. Semmelbrösel
1 Spitzpaprika, rot, klein geschnitten
3 Frühlingszwiebel(n), klein geschnitten
1 EL Sojasauce
1 TL, gestr. Kurkuma
etwas Ingwerpulver
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Gemüse putzen und schön klein schneiden, damit es sich gut mit den anderen Dingen verbindet. Die Zutaten bis auf die Semmelbrösel in einer Schüssel vermengen, dann so viel Semmelbrösel unterheben, bis eine brauchbare Masse entstanden ist. Die Hackmasse mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pfanne auf mittlerer Stufe vorheizen. Mit angefeuchteten Händen zwei schöne große Frikadellen formen (es gehen natürlich auch Bällchen usw., aber wenn man sie dicker macht, werden sie saftiger) und langsam bei geringer bis mittlerer Hitze durchbraten. Vorsicht das Putenhack bekommt sehr schnell Farbe.

Dazu Curryreis oder Pommes oder einfach als Partybällchen reichen.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

bini-mu

Hallo, heute gab es wieder deine leckeren Frikadellen. Man muss in der Tat ordentlich würzen, dann werden sie ganz toll. Diesmal habe ich halb Sojasauce und halb Teriyakisauce genommen und mit gelber und grüner Paprika für Abwechslung gesorgt. Wie die Heuschrecken fallen sie hier darüber her. LG bini

20.05.2017 13:35
Antworten
bini-mu

Hallo, heute habe ich deine Frikadellen nach gemacht und sie sind bestens gelungen. Statt Semmelbrösel habe ich Haferflocken genommen und alles kräftig abgeschmeckt. Die Familie war begeistert. Danke für das schöne Rezept! LG bini

19.03.2017 20:00
Antworten
Leckersnacker

Ja ich gebe zu es ist eine zarter Bratklops bei dem man die einzelnen zutaten noch rausschmeckt und ein Teel. Salz halte ich für realistisch und pfeffer jeder so wie er mag.

08.02.2015 21:28
Antworten
Orangenblüte

Also ich habe die Putenfrikadellen gestern ausprobiert. Die Mundhaptik war hervorragend- saftig, geschmeidig- hmmmmm. Aber (!) die Würzung: Viel zu lasch. Da ich grundsätzlich rohen Hackteig nicht probiere habe ich mich auf das Rezept verlassen und bin den Angaben mengenmäßig gefolgt, das Ergebnis war essbar- aber ich und meine Familie haben die Buletten kräftig nachwürzen müssen bzw. wir haben einen Dip benutzt und dann war es OK. Und wir mögen es eigentlich nicht stark gewürzt. Beim nächsten Mal werde ich alle angegebenen Gewürzmengen mindestens verdoppeln und ordentlich Salz nehmen- ich denke man kann ohne Probleme mindestens 1/2 bis 1 TL Salz für 250 g Putenhack nehmen- und auch ordentlich Sojasauce! Und kräftig pfeffern, der Fleischteig saugt die Gewürze regelrecht weg. Vielleicht hilft auch die Verwendung von Küchenzwiebeln um dem ganzen mehr Power zu verleihen denn man muss echt bedenken dass das Putenfleisch an sich keinen großen Eigengeschmack hat. Alles in allem aber eine gute Inspiration wenn auch noch ausbaufähig! Bzw. wer es nur ganz schwach gewürzt mag ist vielleicht mit dem Originalrezept wunderbar bedient- man muss bedenken, es ist auch echt Geschmackssache. Ach eins noch: Ich verwendete zum Braten Kokosöl, das verstärkt den "asiatischen Hauch" noch um einiges.

08.02.2015 12:30
Antworten