Bewertung
(0)
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 14.03.2013
gespeichert: 22 (0)*
gedruckt: 674 (6)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 20.12.2009
86 Beiträge (ø0,03/Tag)

Zutaten

1 kg Keule(n) (Wildhasenkeulen)
  Für die Marinade:
1/2 Liter Rotwein, trocken
2 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
Wacholderbeere(n)
6 Körner Piment
10  Pfefferkörner
Lorbeerblatt
Nelke(n)
2 cl Weinbrand
1/2 Stange/n Zimt
3 Zweig/e Thymian
4 Zweig/e Rosmarin
  Außerdem:
250 g Räucherbauch
Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
Möhre(n)
1/2  Knollensellerie
Petersilienwurzel(n)
1/2 Stange/n Lauch
40 g Pilze (Waldpilze), getrocknet
  Wasser zum Einweichen
200 ml Sahne
  Salz und Pfeffer
1 EL Tomatenmark
 evtl. Speisestärke
Portionen
Rezept speichern

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zutaten in Einkaufsliste speichern

NEU Die Einkaufsliste hilft dir jetzt auch ohne Login – Probier's aus!
Einkaufsliste auswählen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Aus Rotwein, Öl, Essig, Wacholderbeeren, Nelken, Pfefferkörnern, Lorbeerblatt, Zimt, Weinbrand, Rosmarin und Thymian eine Beize herstellen und die Wildhasenkeulen darin für ca. 48 Stunden einlegen.

Die Pilze eine Stunde im Wasser einweichen, anschließend ausdrücken, das Einweichwasser aufbewahren. Das Gemüse und die Zwiebeln würfeln. Die Hasenkeulen aus der Marinade nehmen, salzen und kräftig pfeffern.

Den Räucherbauch würfeln und zusammen mit den Zwiebel- und Gemüsewürfeln und den Pilzen in einem Bräter anbraten. Die Hasenkeulen dazugeben und ebenfalls rundherum anbraten. Das Tomatenmark dazugeben, kurz anschwitzen und mit einem Teil der abgesiebten Marinade ablöschen, einkochen lassen und erneut mit Marinade aufgießen.

Die Keulen für ca. 2,5 Stunden bei 150°C (Ober-/Unterhitze) schmoren, bis die Keulen schön weich sind. Die Beize und das Einweichwasser der Pilze nach und nach aufgießen.

Wenn die Keulen gar sind, aus dem Bräter nehmen und warm stellen, die Soße durchsieben. Das Gemüse dabei gut ausdrücken, einen Teil davon als Bindung durchpassieren und mit der Sahne in die Soße geben. Sollte die Soße noch zu dünnflüssig sein, evtl. noch mit etwas in Wasser aufgelöstem Stärkemehl leicht binden - so wenig wie möglich. Dazu gibt es Semmelknödel, Rotkraut und Cassisbirnen.