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Zutaten

Portionen
2 kg Keule(n), Wildschwein-
  Für die Marinade:
750 ml Rotwein
Zitrone(n), unbehandelt
Zwiebel(n)
15  Pfefferkörner
15 Körner Piment
1/2  Sternanis
Gewürznelke(n)
15  Wacholderbeere(n)
Knoblauchzehe(n)
4 cm Ingwerwurzel
12  Backpflaume(n)
Karotte(n)
Petersilienwurzel(n)
1/4  Knollensellerie
  Außerdem: (für den Braten)
60 g Butterschmalz
Zwiebel(n)
  Thymian
  Rosmarin
2 EL Tomatenmark
500 ml Johannisbeersaft
3 EL Gelee, (Johannisbeergelee)
  Salz und Pfeffer
1 Prise(n) Zimtpulver
1 Prise(n) Zucker
 evtl. Lebkuchen, Soßen-
1 Becher Sahne

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 4 Std. Ruhezeit: ca. 3 Tage / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Wildschweinkeule parieren. Zitrone, Ingwerwurzel, Knoblauch und Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Die Gewürze in ein Gewürzsäckchen füllen. Karotten, Petersilienwurzel und Sellerie in Stücke schneiden. Alle Zutaten für die Marinade miteinander vermischen. Das Fleisch in ein Gefäß legen oder in einen Gefrierbeutel geben und mit der Marinade übergießen. Zwei bis drei Tage in der Marinade durchziehen lassen.

Für die Zubereitung des Bratens in einem Bräter Schmalz erhitzen und das abgetropfte, mit Salz und Pfeffer eingeriebene Fleisch in dem heißen Fett von allen Seiten anbraten. Dann eine in Scheiben geschnittene Zwiebel und das Gemüse mit den Pflaumen aus der Marinade mit anbraten, das Tomatenmark kurz mit anrösten, etwas Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen. Dann mit der Marinade ablöschen, etwas einköcheln lassen und den Johannisbeersaft mit dem Gewürzsäckchen aus der Marinade und die Kräuter dazugeben.

Den Bräter zugedeckt in den auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen schieben. Nach ca. 4 Stunden ist der Braten gar. Während des Bratens das Fleisch ab und zu mit der Soße begießen und die letzte Stunde den Deckel abnehmen. Fleisch aus der Soße nehmen, die Soße durch ein Sieb gießen. Das Gewürzsäckchen entfernen.

Wenn man mag, einen Soßenlebkuchen in der Sahne aufweichen und mit einem Teil des Schmorgemüses und vor allem den Backpflaumen pürieren. Die Soße damit binden und mit Johannisbeergelee, Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken. Man kann den Soßenlebkuchen aber auch weglassen und die Soße nur mit dem pürierten Schmorgemüse und der Sahne leicht binden. Ist eine Frage des Geschmacks. Einfach ausprobieren.