Kürbiscremesuppe mit Papaya


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.83
 (4 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

25 Min. simpel 20.02.2013



Zutaten

für
1 kleiner Kürbis(se) (Hokkaido oder Butternut)
1 Zwiebel(n)
2 Schalotte(n)
1 EL Butter
1 kleiner Apfel, säuerlich
½ Papaya
1 Möhre(n)
1 Kartoffel(n)
350 cl Brühe
125 cl Sahne
1 EL Weißweinessig
1 TL Cayennepfeffer
Crème fraîche
Salz und Pfeffer
Balsamico Creme
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 55 Minuten
Gemüse putzen, waschen und klein schneiden.

Zwiebeln und Schalotten glasig dünsten. Gemüse und Obst anschwitzen und ca. 8 Minuten weich dünsten. Dann die Brühe hinzufügen. Etwa 30 Minuten alles köcheln lassen. Anschließend die Suppe pürieren. Sahne unterziehen. Nach Belieben abschmecken

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

KiwiYvi7

Ich bin auf dieses wunderbare Rezept gestoßen, weil ich eine sehr reife Papaya und einen Hokkaido verwerten wollte. Es ist die bislang leckerste Kürbissuppe, die ich je gegessen habe und wird definitiv wieder gekocht. Ich bin in ein paar Punkten vom Rezept abgewichen: Ich habe etwas mehr als die Hälfte des mittelgroßen Kürbis genommen und diesen mit Schale klein geschnitten. Statt der halben Papaya habe ich eine ganze genommen (da recht klein), statt der einen Möhre zwei kleine und statt dem Zwiebelmix einfach 2 normale helle Zwiebeln. Das Gemüse und den Apfel habe ich in Rapsöl statt Butter angebraten und noch ein gutes Stück geriebenen Ingwer dazugegeben. Ich habe etwas mehr Flüssigkeit zugefügt, so dass das Gemüse gut mit Brühe abgedeckt war. Die Papayastücke habe ich erst gegen Ende der Kochzeit zugefügt. Die Suppe wurde schön breiig und nicht zu flüssig nach dem Pürieren. Statt dem Weißweinessig habe ich Limettensaft für die Säure genommen. Gewürzt wurde mit Pfeffer, Muskatnuss und einer Prise Salz. Sojasahne bzw. -kochcreme schmeckt wunderbar als Sahnealternative beim Servieren. Auf Balsamicocreme und Crème fraîche habe ich verzichtet. Einfach köstlich!

21.12.2018 17:01
Antworten