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Taralli Pugliesi

italienisches Brotgebäck, lecker zum Wein oder einfach so zum knabbern

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60 Min. simpel 18.02.2013 5753 kcal



Zutaten

für
1 kg Weizenmehl, Type 405
15 g Meersalz, feingemahlenes
200 ml Weißwein, trockenen
200 ml Wasser, lauwarm
250 ml Olivenöl, lauwarm

Nährwerte pro Portion

kcal
5753
Eiweiß
98,30 g
Fett
260,00 g
Kohlenhydr.
714,62 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Mehl in eine Schüssel sieben, Salz im Wasser auflösen, zusammen mit dem Olivenöl und dem Weißwein zum Mehl geben, mit einem Holzlöffel verrühren. Alles gut zu einem glatten Teig kneten und mind. 30 Minuten ruhen lassen.
10g-Stücke abwiegen (man bekommt mit der Zeit n Handgefühl für die Menge, dann geht‘s auch ohne Waage), die Teigstücke zu dünnen Rollen rollen, um 2 Finger legen und Ringe formen.

In einem breiten Topf Wasser aufkochen, etwas abkühlen lassen, es soll nicht mehr kochen, und die Teigringe in kleinen Mengen ins Wasser geben. Wenn sie nach oben kommen mit der Schaumkelle herausnehmen und auf einem Geschirrhandtuch abtropfen lassen.
Auf ein eingeöltes Backblech legen und bei 180°C 30 bis 35 min. backen. Nach der halben Backzeit das Blech einmal drehen, damit die Taralli gleichmäßiger durchbacken.
Wer es salziger mag kann sie vor dem Backen noch mit feinem Meersalz bestreuen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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DolceVita4456

Diese kleinen Kringel habe ich in unserem Urlaub in Apulien kennengelernt und mich gefreut, dieses Rezept hier zu finden. Die Taralli schmecken lecker zu einem Glas Wein, eine schöne Alternative zum sonstigen Knabberkram. In Apulien gab es eine süße Variante davon auch zum Espresso oder Cappuccino. LG DolceVita

15.07.2018 09:17
Antworten
Annja

die Tarali schmecken super und das Rezept lässt sich super umsetzten. ich habe ab dem 2. Blech auf 190 Grad gleiche Zeit erhöht

23.12.2017 20:07
Antworten
SarahFK

Perfekt! Hat auf Anhieb super geklappt! Ich habe etwas mehr Salz und viel Chilipulver rein getan. Die werde ich ab jetzt immer selber machen.

03.09.2017 22:02
Antworten
Kyalanda

Wundervolles Rezept! Habe sie als Knabberei in zwei Varianten zu Weihnachten gemacht. Einmal nach deinem Rezept und einmal habe ich einen Teil des Mehls durch Kartoffelflocken ersetzt. (Letzteres wurde zum Favoriten meiner Familie).

25.03.2017 23:12
Antworten
taralli

Bei mir sind sie leider nix geworden. Muss nochmal nachfragen wie ihr das mit dem heißen Wasser genau macht. Lasst ihr den Herd an, so dass es fast kocht, bis sie hochkommen? Oder stellt ihr die Flamme aus? Wie lange hat es bei euch ca gedauert bis sie hochkamen? Ist es schlimm, wenn sie danach zu lange trocknen bis sie in den Ofen kommen? Man kann ja nicht viele gleichzeitig ins Wasser werfen, aber aufs Blech passen jedoch reichlich. Was passiert, wenn man sie gar nicht ins Wasser gibt, sondern gleich in den Ofen? Ich frag deshalb, weil ich bei meinen ersten nicht genug Geduld hatte zu warten und ich Sie recht schnell wieder aus dem Wasser geholt habe. Bei denen ist witzigerweise die Konsistenz besser. Bin für jeden Tipp dankbar!

06.10.2016 12:47
Antworten
Wildkraut

Hallo Ina, ein sehr schönes Rezept. Der Teig ist sehr geschmeidig und lässt sich super verarbeiten. Ich hatte zwar etwas Angst, dass mir die Kringel im Wasser wieder aufgehen, aber da ist nix passiert. Ist zwar etwas aufwändiger mit dem Wiegen, rollen und Formen, aber es lohnt sich auf alle Fälle ;-D LG, das Wildkraut

30.05.2013 16:55
Antworten
Pullimulli

Hallo Ina Dieses Rezept ist ja wohl der Hit. Und die Zubereitung....reine Meditation. 150 mal wiegen 150 mal rollen 150 mal formen Klasse, das hat richtig Spaß gemacht !!!! Und die Kringel schmecken auch noch sehr gut. Danke für das tolle Rezept und die sehr gute Anleitung. LG Pm

30.05.2013 14:13
Antworten
Elmshörnchen

Hallo Pm, stimmt, ich kann dabei auch immer schön abschalten :-) Freut mich das das Rezept so gut ankommt. Liebe Grüße Ina

07.06.2013 07:12
Antworten
sushirinha

Wir essen die Tarellis immer im Urlaub in Italien! Nur leider sind die Vorräte daheim immer sehr schnell weggefuttert. Die werde ich auf jeden Fall machen! Wie lange kann man sie denn (thoeretisch) lagern? Und worin am Besten? In einer Dose, Tüte,...? Grüße sushirinha

31.03.2013 11:40
Antworten
Elmshörnchen

Hallo sushirinha, ich lagere die Taralli in einer Blechdose. Ich hab eine sorte hier liegen die ist schon über 8 Wochen alt und ist immer noch in Ordnung. Ich denke mal wenn sie richtig durchgebacken sind und trocken gelagert werden halten sie sich recht lange. Das Rezept habe ich letztens mit Kräutern und Knoblauchgranulat gemacht und beim Backen Käse drüber gestreut.... auch sehr lecker, mein Mann will sie nur noch so. Achja und man kann sie auch ohne Wein, nur mit Wasser machen. Liebe Grüße Ina

02.04.2013 09:44
Antworten