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Bohneneintopf mit Würstchen und Kartoffeln

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15 Min. normal 18.02.2013 590 kcal



Zutaten

für
500 g Bohnen, dicke, getrocknet
Wasser zum Einweichen
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Rotwein
5 EL Balsamico
1 Stange/n Lauch, in kleine Ringe geschnitten
1 Zwiebel(n), gehackt
2 Zehe/n Knoblauch, gehackt
5 kleine Kartoffel(n), vorwiegend fest kochende, klein gewürfelt
2 Karotte(n), klein gewürfelt
2 EL Petersilie, gehakckt
etwas Bohnenkraut oder Thymian
1 Prise(n) Muskat
Salz und Pfeffer
3 Würstchen (Wiener), in dünne Scheiben geschnitten
150 g Speck, geschnitten
1 Chilischote(n), klein geschnitten, evtl. entkernt.
etwas Tomatenmark oder stückige Tomaten
2 EL Öl oder Butterschmalz
1 Lorbeerblatt, evtl.

Nährwerte pro Portion

kcal
590
Eiweiß
16,64 g
Fett
42,60 g
Kohlenhydr.
29,47 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 14 Stunden 15 Minuten
Die Bohnen 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen. Den Speck zusammen mit den Zwiebeln, der Chili und dem Knoblauch in einem großen Topf in etwas Öl oder Butterschmalz anbraten. Die Karotten und den Lauch hinzugeben und 2 - 3 Minuten mitbraten.

Mit Rotwein ablöschen und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Die abgetropften Bohnen dazugeben und eine gute Stunde bei mittlerer bis starker Hitze kochen lassen. Die Kartoffeln hinzufügen und nochmals eine halbe Stunde köcheln lassen. Die Würstchen hinzufügen.

Wenn die Kartoffeln und Bohnen schön weich sind mit Pfeffer, Salz, Balsamico, Bohnenkraut und Muskat abschmecken. Wer will, kann noch Tomatenmark hinzufügen, das gibt einfach eine schönere Farbe. Man kann auch eine Dose stückige Tomaten mitkochen, das schmeckt auch sehr gut.

Bei der Konsistenz muss man einfach schauen - mal reicht ein halber Liter Brühe, mal brauche ich fast einen ganzen Liter.

Wer kein Bohnenkraut zu Hand hat, nimmt Thymian. Beide schmecken sehr ähnlich. Ein Lorbeerblatt rundet die Sache ab. Einfach am Anfang mitkochen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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DerSpeckwürfel

Ein top leckeres Gericht. Habe den Speck gegen 150 g Schwarzwälder Schinken getauscht. LG Bernd

03.09.2018 14:19
Antworten
heidrulle

Ein sehr leckerer Eintopf, der sehr schnell verputzt war. Den Rotwein habe ich weggelassen, dafür etwas mehr Tomatenmark genommen. Total lecker. LG Heide

28.06.2018 13:56
Antworten
badegast1

Hallo, der Eintopf ist wirklich sehr lecker! Ich habe Debreziner Würstchen genommen und die Kräuter kamen frisch aus dem Garten. Das Gericht wird sicher mal wieder auf den Tisch kommen! Vielen Dank fürs Rezept LG Badegast

14.05.2018 17:50
Antworten
dbarby

Das freut mich, dass es Dir geschmeckt hat. LG, dbarby

14.05.2018 18:46
Antworten
quitschebaer

Habe die Suppe inzwischen öfter gekocht und sie schmeckt der ganzen Familie . Einfaches tolles Gericht. 5*

03.03.2018 18:53
Antworten
Affenbär

Hey! Hab noch nicht probiert das Rezept zu kochen, sieht aber absolut super aus und ich freue mich auf's ausprobieren (Bericht folgt ;-) ) Eine Frage habe ich: Ich habe ganz frische Bohnen vom Bauernhof, die muss ich dann nicht einweichen, oder? Würde die einfach von Anfang an mitkochen, falls niemand eine bessere Idee hat(?) Für Tips sehr dankbar, Stephan

07.07.2015 18:18
Antworten
Kaffeeline

Der Eintopf hat uns sehr gut geschmeckt. Getrocknete Bohnen und Speck wurden von der Menge halbiert und der Wein wurde weggelassen. Zum Schluß wurde das ganze mit 1l Brühe aufgegossen. Vielen Dank für das Rezept. LG Kaffeeline

28.05.2014 08:39
Antworten
mimsick

War aufgrund der Zutaten etwas skeptisch, aber dieser Eintopf ist toll. Meine Jungs haben jeder 4 Teller verputzt. Danke für dies tolle Rezept!

21.10.2013 23:06
Antworten
gabipan

Hallo! Auch bei uns kam in den Bohneneintopf genügend Tomatenmark für eine ansprechende Farbe und beim Essig war ich auch ein wenig zurückhaltender. Zum Aufgießen benötigte ich insgesamt 1l Flüssigkeit, hat uns sehr gut geschmeckt. LG Gabi

27.03.2013 08:37
Antworten
Hobbykochen

Hallo dbarby, wir hatten gestern Deinen tollen Eintopf, ganz was leckeres und mal ganz anders. Habe bei den Riesenbohnen die ich hattefdoch 1,5 l Brühe benötigt und war mit der Essigbeigabe auch vorsichtig, damit die leckere Rotweinnote nicht übertönt wurd,e ansonsten gekocht wie von Dir beschrieben auch mit Lorbeerblatt und mit Tomatenmark .Ein tolles Rezept , dass ich sicherlich wieder kochen werden. Fotos sind unterwegs, dankeschön für das schöne Rezept ist schon gespeichert. Liebe Grüße Hobbykochen

10.03.2013 19:12
Antworten