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Bayerische Leberknödel

serviert in einer Rindfleischsuppe

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20 Min. simpel 14.02.2013



Zutaten

für
1 Tüte/n Brot(e) (Knödelbrot) aus 10 Semmeln
125 ml Milch, lauwarme
3 Ei(er)
500 g Leber vom Rind oder vom Schwein
1 Zwiebel(n)
3 Knoblauchzehe(n)
etwas Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben
3 EL Majoran
Salz und Pfeffer
Butterschmalz für die Pfanne
1 Liter Rinderbrühe
Salzwasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 5 Minuten
Das Knödelbrot locker in eine große Schüssel geben. Die lauwarme Milch darüberschütten. Ca. 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Leber mit dem Knoblauch entweder durch den Fleischwolf drehen oder im Thermomix pürieren (man kann die Leber auch schon fertig durchgelassen beim Metzger kaufen).

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Die 3 Eier und die Zwiebel auf das Knödelbrot geben. Die pürierte Leber dazu. Salzen, pfeffern, mit Majoran würzen, etwas abgeriebene Zitronenschale zufügen. Alles gut durchmischen. Aus dem Teig Knödel formen.

Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Knödel vorsichtig einlegen. Sofort den Herd auf die niedrigste Stufe schalten und 30 Minuten ziehen lassen. Man kann die Knödel auch im Dampf garen.

Aus dem Wasser oder Dampfgarer entnehmen und etwas abkühlen lassen. Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Leberknödel rundherum knusprig braun anbraten. Serviert werden die Leberknödel in der heißen Rinderbrühe.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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trekneb

Hallo, habe die Leberknödel heute gemacht. Habe die Knödel nur in Salzwasser gegart und nicht angebraten. Wollte mein Mann nicht. Sie sind auch so sehr lecker!! Danke fürs Rezept. LG Inge

08.08.2019 16:40
Antworten
genovefa56

Hallo herrlich ich liebe Leberknödelsuppe, ich hab die halbe Masse gemacht! Lg. Grete

11.02.2019 20:36
Antworten
Staubzuckerbäckerin

die Leberknödel sind super geworden! Genauso wie sie bei meiner Oma geschmeckt haben! Das Knödelbrot sollte unbedingt recht klein geschnitten werden, damit der Teig auch gut zusammenhält. Ein absolutes Daumen-hoch-Rezept! 5 Sterne wert!

20.10.2018 11:09
Antworten
Veronika1968

Hallo, ich mach aus der Masse auch gerne Laibchen (Größe und Form wie faschierte Laibchen) und brate diese direkt in der Pfanne knusprig. Dazu Krautsalat oder Sauerkraut! Himmlisch!

21.11.2017 13:29
Antworten
me.monika

Genau so gabs die schon bei meiner Oma. Für uns sind sie so am Besten; ohne Hack, Speck oder was sonst oft noch reinkommt. Allerdings lassen wir die Knödel direkt in der Suppe gar ziehen. Werse es so aber das nächste mal auch ausprobieren.

14.09.2017 10:29
Antworten
Rapunzel70

Kurz und knapp: Für uns die besten Leberknödel! Danke.

07.02.2017 20:33
Antworten
garten-gerd

Hallo, Fiammi ! Deine Leberknödel waren geschmacklich zwar ganz ok. , von der Konsistenz her sagt mir die klassische Variante ohne Knödelbrot allerdings eher zu. Trotzdem vielen Dank für´s Rezept und liebe Grüße, Gerd

13.05.2016 20:31
Antworten
patty89

Hallo ich habe die Knöderl übrigens 30 Minuten im Schnellkochtopf gedämpft dann waren sie genau richtig gar und nach dem Anbraten waren sie einfach super. LG Patty

11.04.2015 17:45
Antworten
patty89

Hallo Diese Leberknödel schmecken sehr sehr lecker und sind echt mal was anderes zu der Sorte Lebernockerlsuppe, die bei uns verbreitet ist. Jeder fand der mitgegessen fand sie sehr lecker. Ich habe aus 2 Portionen 5 große Knödel herausbekommen. Das reichte als Vorspeise locker für 4-5 Personen. Danke fürs Rezept LG Patty

11.04.2015 17:28
Antworten
gabipan

Hallo! Gestern gab es bei uns diese leckeren Leberknödel, wobei 400g Knödelbrot dafür genommen habe. Da die Milchmenge mit 125ml äußerst knapp bemessen ist, habe ich auch gleich die 3 Eier daruntergemischt und dann auch noch mit der Lebermasse zusätzlich ca. 1 Std ziehen lassen. Die 14 entstandenen Knödel durften dann vor dem Braten in den Dampfgarer. Zum Vergleich habe ich aber nur die Hälfte der Knödel angebraten - uns haben die "nur" gedämpften genausogut geschmeckt wie die gebratenen - optisch waren diese natürlich ansprechender ;-) LG Gabi

05.04.2015 21:34
Antworten