Brathähnchen vom Blech mit Zitrone und Kartoffeln


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30 Min. simpel 18.08.2004



Zutaten

für
1 großes Hähnchen
1 Bund Thymian
4 Zitrone(n)
50 ml Olivenöl
10 Kartoffel(n)
Pfeffer
Salz
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Als erstes die Kartoffeln vorbereiten. Wenn man junge kleine Kartoffeln zur Hand hat reicht es, sie ordentlich zu bürsten und einmal durchzuschneiden. Bei großen, gelagerten, kann man sie auch genauso gut schälen und in etwa gleichgroße Stücke teilen so wie für Salzkartoffeln. Die Zitronen auspressen, Schalen aufbewahren.
Kartoffeln in einen Gefrierbeutel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Thymian von den Stängeln streifen und ebenfalls in dem Beutel geben. Den Saft der Zitronen und das Olivenöl dazugeben und durch kneten des Beutels gut durchmischen. Im Kühlschrank marinieren lassen. Die Dauer richtet sich nach Geschmack und Zeit. Wenn's schnell gehen soll nur bis das Hähnchen geteilt und vorbereitet ist, wenn man Zeit hat auch ruhig über Nacht.
Hähnchen waschen und in Portionsstücke teilen. Ich teile immer in Keulen, Flügel und die Brust für sich. Die Teile mit Salz und Pfeffer würzen und auf ein Blech legen. Nun die Kartoffeln um das Hähnchen verteilen und das Fleisch mit der Marinade übergießen. Das Blech in den auf 200° vorgeheizten Backofen schieben und etwa 45 Minuten Garen. Die Kartoffel müssen gar sein und außen etwas knusprig so wie Backofenkartoffeln.

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SessM

Hallo Kaffeetante, sehr lecker dein Brathähnchen vom Blech mit Zitrone und Kartoffelnund dafür die vollen 5 Sterne von mir. Danke für das schöne Rezept und ein Foto folgt dann auch noch davon. Lieben Gruß SessM

05.09.2021 17:14
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mary_ella

Ist gerade im Ofen. Bin gespannt :) lg

14.01.2017 17:13
Antworten
Avocado274

Super einfach und lecker! Habe statt Thymian auch frischen Rosmarin genommen und das Ganze ca 1h15 im Ofen gelassen.

09.10.2016 17:59
Antworten
kinuli3

Ein richtig gutes, einfaches Rezept, dass nebenbei im Ofen bruzelt. Ich habe zu den Kartoffeln noch in Stücke geschnittene Zwiebeln und Möhren zugegeben. Die Beilage ist dann vollwertiger.

07.08.2016 19:28
Antworten
moenerl

Wir haben dieses Rezept heute auch mal ausprobiert und ich habe mich an das Originalrezept gehalten. Da hat mir leider der gewisse Pfiff gefehlt und leider waren die Kartoffeln schon früher fertig und die Hähnchenschenkel hätten vielleicht noch ein paar Minuten Zeit zum Bräunen benötigt. Aber daraus habe ich für das nächste mal etwas gelernt, dass ich da auch etwas abwandeln werde. Im allgemeinen gibt es an diesem Rezept nichts zu meckern, wenn man seine Variante gefunden hat. LG

10.07.2015 19:52
Antworten
kaffeetante385

Die Schalen kommen am Stück mit in den Beutel. Das hatte ich beim Schreiben wohl in der Mitte vergessen. Dadurch wird es aber etwas bitterer als ohne die Schalen.

08.07.2005 14:41
Antworten
lacoterevee

Hallo! Was mache ich denn mit den aufbewahrten Zitronenschalen? Kann man zusätzlich noch Gemüse aufs Blech geben? Klingt super lecker, Kartoffeln werden heute mariniert, gibts dann morgen! LG, lacoterevee

30.06.2005 16:28
Antworten
kaffeetante385

Danke für die Blumen und danke für das Bild. Ich lasse das Hähnchen aber allerdings immer so lange im Ofen, bis der ganze Zitronensaft eingekocht ist. Dann bleibt nur der frische Säuerliche Geschmack übrich und die Kartoffeln sind schön knusprig. Gruß Iris

11.01.2005 12:52
Antworten
Nugy14

Mein Schätzle war voll begeistert, sogar von den Kartoffeln, auf die sie sonst ja nicht so steht. Die werden auch ganz zitronig und fruchtig, für meinen Geschmack fast ein bissle zu sauer, lag aber vielleicht an der Größe der Zitronen oder das ich sie ca. 5 Stunden ziehen ließ. Werde nächstes mal eine weniger nehmen oder einen Teelöffel Zucker in die Marinade tun. Wie schon gesagt, ich werd`s wieder zaubern. Gruß Nugy

10.01.2005 17:59
Antworten
Bono

Das entspricht so in etwa meinem ersten! nachgekochten Rezept vor ca. 20 Jahren und ich war damals stolz wie Oskar, weil es der ganzen Familie geschmeckt hat. Nur die Beutel-Marinier-Technik muß ich hier mal mit einbauen; schmeckt bestimmt noch intensiver. Ansonsten ein wunderbares, unkompliziertes Sommeressen! Grüße Bono

19.08.2004 13:02
Antworten