Arbeitszeit ca. 30 Minuten
Ruhezeit ca. 2 Stunden 10 Minuten
Gesamtzeit ca. 2 Stunden 40 Minuten
Die Putenschnitzel in Streifen schneiden, mit dem Chinagewürz und der Sojasauce gut vermischen. Das Ganze in einem Plastikbeutel für gut 2 Stunden marinieren lassen.
Die Paprikaschoten waschen, putzen und in Streifen schneiden, die Ananas von Strunk und Schale befreien und würfeln, die Lauchzwiebeln ebenfalls waschen, putzen und in Ringerl schneiden.
In einer Eisenpfanne das Öl erhitzen und das Fleisch mit der Marinade portionsweise kräftig in max. 2 min anbraten. Das Fleisch herausnehmen und in einer Schüssel abgedeckt beiseitestellen.
In einer beschichteten tiefen Pfanne das Butterschmalz zerlassen, die Paprikastreifen anschwitzen, die Brühe zugießen und das Tomatenmark einrühren. Kurz aufkochen lassen und mit einem vorbereiteten Mehlteiglein aus Mehl und Wasser binden.
Jetzt die Ananaswürfel, die Lauchringerl und die Fleischstreifen dazugeben. Alles vorsichtig untermengen.
Mit Salz, Pfeffer, Sojasauce und Chinagewürz, falls nötig, abschmecken.
Die Platte ausschalten und das Ganze zugedeckt noch 10 min bei Restwärme durchziehen lassen.
Dazu passen Mie-Nudeln oder Reis.
Tipp: Warum nun das Fleisch in einer Eisenpfanne anbraten? Ganz einfach: Die Eisenpfanne verteilt die Hitze besser als beschichtete Pfannen und durch die höhere Hitze kann das Fleisch in kürzerer Zeit gut geröstet werden ohne seinen Saft zu verlieren. Dadurch bleibt es insgesamt zarter und saftiger.
Wer so eine Pfanne besitzt, sollte sie ruhig benutzen.
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Kommentare
Das ist ein wirklich leckeres Gericht. Das gibt es in Zukunft öfter bei uns. LG Heide
Hallo, sehr lecker. Das Fleisch war 1/2 Tag einmariniert und ich hab ebenfalls Dosenananas genommen. Uns hat es sehr gut geschmeckt, wird es mit Sicherheit öfters mal wieder geben. LG Laurinili
Hallo Was für ein leckeres Gericht, hat uns sehr, sehr gut geschmeckt. Das Fleisch habe ich über Nacht (war keine Absicht) im Kühlschrank mariniert und Ananas aus der Dose genommen, ansonsten alles nach Rezept. Dazu gab es natürlich einen Basmatireis und einen Feldsalat. Vielen Dank für das feine Rezept, habe ich nicht zum letzten Mal gekocht. LG Alina