Penne mit Stangenbohnen in Tomatensauce


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.63
 (6 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

10 Min. simpel 29.01.2013



Zutaten

für
250 g Penne
1 Dose Tomate(n), stückig
200 g Bohnen (Stangenbohnen), frisch
1 EL Suppenpulver
etwas Kräuter der Provence
3 Zehe/n Knoblauch
Olivenöl
Thymian
Rosmarin
Basilikum

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Enden der Bohnen abschneiden und mit einem Schäler an den Seiten entlang fahren, um die Fäden des Gemüses zu entfernen. Bohnen in etwa 2 cm lange schräge Stücke schneiden.

Währenddessen die Penne nach Packungsanleitung kochen.

Die Knoblauchzehen klein schneiden und 2 min in etwas Olivenöl anbraten. Die Bohnen beifügen und 10 Minuten anbraten. Dann die Tomaten und das Suppenpulver beifügen und ungefähr 15 min auf mittlerer Hitze offen köcheln, bis sich die Tomatensauce etwas verdickt hat und die Bohnen weich sind.

Ich füge zum Schluss noch Thymian, Rosmarin und/oder Basilikum hinzu.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

stafford

Vielen Dank für dein Rezept :-) Hab gestern meine Stangenbohnen-Ernte verarbeitet...unter anderem mit deinem Rezept. Ich habe nur statt den stückigen Tomaten eine Packung Knorr al gusto Kräuter und statt den 3 Knoblauchzehen 1 ziemlich dicke genommen. Da schon Kräuter im Knorr drin waren musste ich keine mehr zufügen. Ich hab die Bohnen allerdings nur 5 Minuten gebraten, da der Knoblauch schon anfing zu dunkel zu werden. Dafür aber 20 Minuten in der Sauce köcheln lassen Am Schluß hab ich noch ein Schluck Sahne reingemacht (musste weg), die Sauce war aber auch so sehr gut. Dazu gabs Mini-Schleifennudeln.

09.08.2018 08:39
Antworten
doroet

Getestet und die Idee für ziemlich gut befunden, wir haben aber am Rezept selbst noch etwas gefeilt: Durch die Tomaten erhält das Gericht eine Säure, die wir nicht mögen und mit Agavendicksaft/Zucker etwas ausbalanciert haben. Eventuell kann man dem auch mit frischen Tomaten bei kommen, wenn solche zur Verfügung stehen. Salzmäßig reicht Brühe für uns nicht aus, wir haben noch etwas mit Salz und Pfeffer nachgeholfen. Die Bohnen waren genau richtig, knackig-frisch, wer es aber etwas weicher gekocht lieber möchte, der fährt gut damit, das Gericht noch ein Weilchen länger köcheln zu lassen oder vorgekochte Bohnen zu verwenden. Die Idee ist gut, das Rezept selbst noch ausbaufähig, daher 3 Sterne.

10.07.2016 14:08
Antworten