Entenbrust an Schupfnudeln mit Trauben - Cassis - Sauce


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40 Min. normal 12.08.2004 750 kcal



Zutaten

für
700 g Entenbrust (2 Stück a 350 g)
200 g Weintrauben (kernlose)
¼ Liter Traubensaft, roter
¼ Liter Hühnerbrühe
3 EL Likör (Johannisbeerlikör oder -saft)
1 EL Gelee (Johannisbbergelee)
Salz und Pfeffer, aus der Mühle
1 EL Öl
1 Pck. Nudeln (Schupfnudeln, Fertigprodukt)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Entenbrüste salzen und pfeffern, Haut rautenförmig einschneiden. Brüste mit der Hautseite nach unten 2-3 Minuten anbraten, wenden und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten weiter braten.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Entenbrüste mit der Hautseite nach oben in eine feuerfeste Form geben und im Backofen in ca. 10 Minuten knusprig braten.
In einer zweiten Pfanne die Schupfnudeln in etwas Öl von allen Seiten bei mittlerer Hitze braten bis diese leicht gebräunt sind.
Dann der Soßenzubereitung zuwenden.
Das Fett aus der Pfanne in der die Entenbrüste angebraten wurden abgießen. Traubensaft und Hühnerbrühe in die Pfanne geben, aufkochen und auf 1/3 reduzieren. Gewaschene Trauben - eventuell halbiert - Cassis und Johannisbeergelee unterrühren und nochmals aufkochen lassen. Mit Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken.
Die Entenbrüste (vor dem Anschneiden 2-3 Minuten ruhen lassen) halbieren und aufschneiden und auf etwas Soße dekorativ anrichten.
Zusammen mit den Schupfnudeln servieren.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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tk-babe

Schönes Rezept, tolle Sauce! Allerdings habe auch ich länger für die Saucenreduzierung gebraucht. Als Beilagen gabs gebratenen Wirsing und Kroketten

20.10.2020 20:30
Antworten
Tonkawa

SUUPER Sauce! Bei uns hat leider die angebende Garzeit im Backofen nicht für die Saucenreduktion gereicht. Die Ente war dann zu durch. Werden das Rezept definitiv wieder kochen, und dann werden wir den Niedertemperatur-Vorschlag aus den Kommentaren austesten.

23.02.2020 17:12
Antworten
drunkwithbliss

Hallo, ich würde das gern an Weihnachten zubereiten. Es ist allerdings das HG von vier Gängen und ich würde sehr gern die Ente schon vor dem 2. Gang in den Ofen schieben, damit es garen kann solange wie wir essen. Wie kann ich das hinbekommen? Weniger Grad und wie lange dann? Danke für die Hilfe!

04.11.2014 16:43
Antworten
mhahia

Das Rezept ist fantastisch! Den Johannisbeerlikör habe ich durch einen Schuss Portwein ersetzt, und statt der Schupfnudeln gab es ein Kartoffel-Sellerie-Püree dazu. Wegen der Weintrauben finde ich eigentlich eine weitere Gemüsebeilage überflüssig, höchstens einen kleinen, grünen Salat.

06.01.2014 18:01
Antworten
ciperine

Hallo, auch ich finde die Garzeit im Ofen zu lang. Die Brust war gerade noch gut, die Haut allerdings leider nicht knusprig. Dafür war die Sauce sehr lecker. Beim nächsten Mal wende ich wieder eine altbewährte Bratmethode an. bei uns gab es noch als Beilage Zuckerschoten. LG Ciperine

17.11.2013 20:04
Antworten
missyellowpages

Vielen Dank für das leckere Rezept! Das gabs bei uns zu Weihnachten (halbe Menge - sind nur zu zweit.) Haben die Flattermannbrust (370g) nach dem Anbraten für 30 Min. bei 80°C und für weitere 10 Min. bei 120°C in den Ofen gepackt, danach war sie perfekt. Super zart, leicht rosa... *schwärm* Die Sauce war supersuperlecker - hatten keinen Cassis-Likör, damit wärs wohl noch etwas perfekter geworden. Gebunden hab ich mit 1 TL Speisestärke statt Saucenbinder. Als Beilage hatten wir glasierte Maronen, Kartoffelknödel und Apfel-Blaukraut - wobei letzteres in Kombi mit der Sauce fast ein bisschen sehr fruchtig war. Dennoch - das wirds bei uns definitiv wieder geben, v.a. für Gäste. Extrem unaufwändig in der Zubereitung, und phänomenal lecker. :-)

26.12.2007 16:31
Antworten
Gelöschter Nutzer

Es freut mich jedesmal zu sehen, wie aktuell dieses rezept immer noch ist. Auch bei uns wird es jetzt im November immer wieder gerne gekocht. Vielen Dank für die Berwertungen liebe Grüße Charles

06.11.2007 14:32
Antworten
orangetulpe

Gestern hab ich dieses Rezept ausprobiert. Ich hab mich genau an das Rezept gehalten und ich muss sagen, es war wirklich perfekt. Die Ente war extrem zart und die Sauce wurde bis zum letzten Tröpfchen aufgegessen und alle Gästen wollten dieses Rezept von der Sauce, die wirklich der Wahnsinn ist. Noch ein kurzes Kommentar zum Rezept: ich wusste nicht, was mit Johannisbeerlikör bzw. mit Johannisbeergelee gemeint ist. Aber ich wurde im Supermarkt aufgeklärt: Johannisbeer = Ribisel also Ribisellikör (ich hab Creme de Cassis verwendet) und Ribisel"marmelade". Liebe Grüße, Katharina

03.03.2007 14:20
Antworten
Lollipop

Hallo, das war vielleicht ein super Hauptgang in unserem Weihnachtsmenue. Dazu gabs zusätzlich noch ein bisschen Wirsinggemüse. Da unsere Entenbrüste sehr groß war und die Gäste das Fleisch ganz durch wollten haben wir sie 20 Minuten im Ofen gelassen. Vielen Dank für dieses supeleckere Rezept! Gruß Lollipop

02.01.2007 09:33
Antworten
zuckerziege

Ich habs mit Putenbrust statt Entenbrust versucht, weil meine Gäste Ente nicht mochten. Es war sehr lecker, die Sauce kommt sehr gut! Kann ich nur empfehlen.

21.12.2006 13:10
Antworten