Kumpir à la Ollina


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gefüllte Kartoffeln, eine reine Leckerei!

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45 Min. normal 20.12.2012 855 kcal



Zutaten

für
4 große Kartoffel(n)
50 g Butter
100 g Käse, gerieben
250 g Quark
1 Pck. Kräuter, TK (z. B. 8 Kräuter)
8 Radieschen
½ Paprikaschote(n)
100 g Blattsalat
1 Knoblauchzehe(n)
Salz und Pfeffer
100 g Feta-Käse
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Nährwerte pro Portion

kcal
855
Eiweiß
41,39 g
Fett
55,02 g
Kohlenhydr.
46,27 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Die Kartoffeln gründlich waschen, abtrocknen, jeweils in Alufolie einwickeln, so, dass man sie oben wieder öffnen kann, und eine Stunde im Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze backen.

In der Zwischenzeit den Speisequark mit den Kräutern, Salz, Pfeffer und dem durchgepressten Knoblauch abschmecken. Salat, Radieschen und Paprika waschen und fein schneiden, bzw. würfeln.

Nach der Stunde Backzeit die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und die Alufolie oben öffnen. Die Kartoffeln in der Mitte längs einschneiden, nicht durchschneiden und etwas auseinanderklappen. Mit einem kleinen Löffel das Innere der Kartoffeln vorsichtig herausnehmen, dabei bleibt 1 cm Rand stehen. Das Innere in einer Schüssel mit der Butter und der Hälfte vom Käse vermengen und mit Salz abschmecken. Diese Masse wieder vorsichtig in die ausgehöhlten Kartoffeln drücken, etwas quetschen, damit noch Platz für die übrigen Zutaten bleibt. Den restlichen Käse nun auf die Masse in der Kartoffel streuen. Nun kommen die Kartoffeln noch einmal kurz in dem Ofen, bis der Käse zerlaufen ist.

Danach die Kartoffeln nach Belieben mit Feta füllen und anschließend mit der Hälfte des Quarks bedecken. Jetzt mit Salat, Paprika und Radieschen befüllen, die Füllung kann dabei ruhig etwas gepresst werden, sodass die Kartoffeln etwas auseinandergehen. Zum Schluss den restlichen Quark oben auf den Kartoffeln verteilen.

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Kommentare

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schnucki25

Ein schönes Rezept nur sehr aufwendig....nach dem Lesen einiger Kommentare, hab ich mich entschlossen die Ofenkartoffeln zu kaufen die mussten nur 25 in Fomie in den Ofen. Ich habe Ziegenfeta verwendet was einen tollen Geschmack gab.Ansonsten ein wunderschönes Gericht was es auf alle Fälle wieder einmal geben wird. LG

02.08.2021 19:28
Antworten
fringez

Super leckereres Rezept. Auf Grund der Kommentare hab ich es für uns etwas abgewandelt. Ich schäle die Kartoffeln, schneide sie in dicke Scheiben, koche sie gar. Dann lege ich die schönsten Scheiben in eine Auflaufform, gebrochene nutze ich für die Füllung. Dann die Füllung nach Rezept auf den Scheiben verteilen und in den Backofen. So spare ich mir die Alufolie, es ist von der Zeit besser kalkulierbar und die Größe der Kartoffeln ist zweitrangig. 5 Sterne für das leckere Rezept (auch wenn ich es abgewandelt habe)

27.03.2021 08:30
Antworten
TeeNr9

Haben es jetzt mit mehlig kochenden gemacht. Denke das war das einzig vernünftige. Bei uns haben die Kartoffeln insgesamt etwas länger gedauert. 1h20. Man sollte sie besser frühzeitig reinpacken und Warmhalten geht ja immer... Sehr lecker und zu empfehlen!

30.01.2021 19:39
Antworten
TeeNr9

Möchte das Rezept bald ausprobieren. Mehlig kochende oder festkochende Kartoffeln?

16.01.2021 21:53
Antworten
Lexi_Kay

Ich hab die Kartoffeln (und es sind mittelgroße statt große) vor 1:15h in den vorgeheizten Ofen getan, bei 200 Grad Ober-/Unterhitze und sie sind immer noch steinhart, also da stimmt was mit den Angaben nicht...bin mal gespannt was das heute noch gibt mit dem Essen 😡

26.04.2020 19:27
Antworten
ew3811

Ich konnte mit dem Wort "Kumpir" nichts anfangen und habe deshalb das Rezept geöffnet. Nun, da es sich um Kartoffeln handelt, weiß ich, dass es einfach falsch geschrieben ist. Kartoffeln sind im Altschwäbischen "Krumbiere" . Nichts für ungut, nur zum Verständnis.

02.04.2019 10:41
Antworten
rakshasas

Hallo ew3811 Kumpir ist schon richtig geschrieben. Hier in Hannover haben wir einige "Kumpir" Läden. Ob es wirklich mit dem Altschwäbischen "Krumbiere" zu tun hat, weiß ich nicht .

02.04.2019 10:50
Antworten
Chefkoch_EllenT

Wikipedia klärt auf, woher das Wort kommt und wie es zu seiner heutigen Form gekommen ist: Zitat: "Das Wort Kumpir ist in die türkische Sprache übergegangen und bedeutet dort Ofen- oder Folienkartoffel. Ursprünglich stammt es vom pfälzischen/alemannischen Grumbier oder Krummbeere („Grundbirne“) ab. In dieser Form wurde es auch von deutschstämmigen Siedlern in Südosteuropa, den Donauschwaben verwendet, wo es als krompir in die kroatische und serbische Sprache einging, und wurde von Balkantürken, die Kontakt zu diesen Deutschsprachigen hatten, bis nach Anatolien verbreitet. Anders als Patates (Kartoffel) bezeichnet es die zubereitete Ofenkartoffel. Immer häufiger begegnet man diesem Wort reimportiert in Deutschland als Kumpir-ci. Hierbei handelt es sich um einen türkischen Imbiss, der Kartoffelspezialitäten anbietet." Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

02.04.2019 11:52
Antworten
rakshasas

Danke liebe Ellen für die Ausführliche Erläuterung ☺

02.04.2019 12:00
Antworten
TeeNr9

Habe Kumpir vor kurzem in Krakau gegessen. Welchen Käse verwendet man dafür?

02.04.2019 10:33
Antworten