Beamtenstippe


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in Erinnerung an Oma Alma

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45 Min. simpel 16.12.2012



Zutaten

für
600 g Gehacktes vom Rind
1 kg Kartoffel(n), geschälte
2 m.-große Zwiebel(n), grob gehackt
3 EL Gewürzgurke(n), fein gehackt
n. B. Öl, zum Braten
1 EL Paprikapulver, edelsüß
n. B. Salz und Pfeffer, nach Belieben
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 25 Minuten
Die Zwiebelwürfel in einer großen, breiten Pfanne in reichlich Öl anbraten. Sie sollen braun, aber auf keinen Fall zu dunkel sein. Dann kommt das Hackfleisch dazu und wird in der Pfanne zerkleinert und zerbröselt. Mit den Zwiebeln zusammen weiterbraten. Die Hitze nicht so hoch schalten. Nach einer Weile tritt Fett und Saft aus, weiterschmoren und ab und zu wenden. Würzen und noch etwas weiterschmoren.
In dieser Zeit die Kartoffeln würfeln und die Kartoffelstifte dazugeben. Mit einer Tasse heißem Wasser angießen und den Deckel drauf geben.
Nach ca. 10 Minuten die Gurkenwürfel dazu und weiterköcheln bis die Kartoffeln gar sind. Das dauert ungefähr nochmal 15 Min. Nochmal abschmecken - und fertig.

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Kommentare

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wie2011

01.01.2015 17:55
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gratin

da werden ja kindheitserinnerungen wach !!! sentimentale grüsse von gratin

01.01.2015 12:07
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marchlew57

Die echte Stippe ist eine Mehl-Specksoße und ein typisches Arme-Leute-Essen. Beamte hatten es auch nicht so dicke, konnten es sich aber leisten, Fleisch zu kaufen. Deswegen heißt diese Variante Beamtenstippe. Durchaus auch etwas ironisch gemeint.

11.07.2015 11:02
Antworten
tomy65

Hallo @hauspiraten, die "Stippe" kommt vom Berliner Ausdruck "einstippen" - d. h. in Soße tunken. Und "Beamtenstippe" kenne ich als Bezeichnung für "Arme Leute Essen" aus der "Alten Zeit". Beamte waren da wohl zum Monatsende auch nicht gerade gesegnet mit Geld. Natürlich waren die damaligen Rezepte nicht so reichhaltig wie heute, aber doch bestimmt lecker! Gruss Tomy65

10.01.2015 13:15
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wie2011

Danke, das ist ein netter Kommentar und schön, dass es geschmeckt hat. Liebe Grüße

26.05.2013 18:40
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hauspiraten

Heute nachgekocht und für sehr gut befunden. Wirklich einfach und schnell zuzubereiten. Dabei haben wir auch festgestellt, dass die deftige Mahlzeit das ideale Essen bei einem nach-dem-Finale-Kater ist. Warum eigentlich Beamtenstippe? Vielleicht weil der Arbeitsaufwand so gering ist :-).

26.05.2013 18:02
Antworten