Chorizo-Chips für das Tapas-Büfett


Rezept speichern  Speichern

ganz schnell und einfach und trotzdem der "Renner"

Durchschnittliche Bewertung: 4.32
 (17 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

5 Min. simpel 12.12.2012



Zutaten

für
1 Ring/e Chorizo, 250 g
n. B. Kräuter nach Wahl (z. B. Petersilie, Koriander, Basilikum)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 5 Minuten Koch-/Backzeit ca. 3 Minuten Gesamtzeit ca. 8 Minuten
Die Chorizo in Scheiben schneiden (Dicke nach persönlichem Geschmack, gut 1/2 cm), in ein Mikrowellengeschirr geben - ich nehme meist einfach einen Teller und decke mit Küchenpapier ab.

Ein paar Minuten je nach Menge und Gerät in der Mikrowelle garen (ca. 2 - 3 Minuten als Anhaltspunkt), bis das meiste Fett ausgetreten ist und nur noch knusprige "Chips" übrig bleiben. Man kann die Chorizo auf diese Art auch in zwei Portionen garen. Das Ganze lässt sich auch gut im Backofen machen, dauert dann halt etwas länger.

Das Fett abgießen (ist eine ganze Menge!) und nach Geschmack mit Kräutern wie Petersilie, Koriander oder Basilikum anrichten.

Die Chips passen nicht nur aufs Tapasbüffet (daher die Mengenangabe "1 Portion"), sondern auch mal zu Gemüse, Reis oder Kartoffeln.

Diese Chips sind auf meinem Tapas-Büffet trotz ihrer superschnellen und einfachen Herstellung der Renner und eine sehr gute Alternative zu der traditionell in Rotwein gebratenen Chorizo.
Die Zubereitung ist sehr viel einfacher und das Ergebnis so knusprig wie Chips. Ich habe diese Variante entdeckt, als es einmal besonders schnell gehen musste und zum geduldigen Braten in der Pfanne keine Zeit mehr war.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

zettkat

Hallo frankophil, ich habe keine Mikrowelle... du schreibst, dass man die Chips auch im Ofen zubereiten kann - wie denn? Danke im Voraus! Kati

13.08.2020 19:49
Antworten
frankophil

Hallo Kati, das habe ich aus dem Netz gefischt: Den Ofen auf 150°C vorheizen. Währenddessen die Chorizo in dünne Scheiben schneiden und auf ein Blech mit Backpapier legen. Es dauert je nach Chorizosorte und Dicke der Scheiben ungefähr 10 Minuten, bis die Wurst knusprig – aber nicht verkohlt! – aussieht. Den Zeitpunkt genau abpassen, dann wenden und nochmals 5 Minuten im Ofen backen. In den letzten 2 Minuten reicht meist die Resthitze aus, sodass der Ofen früher ausgeschaltet werden kann. Ich habe mit dem Ofen keine Erfahrung, denke aber, man kann mit der Temperatur auch höher gehen, wenn es schnell gehen soll und das Wenden müsste man sich auch sparen können... Muss man ausprobieren. Man kann auch eine flache Schale nehmen statt Backpapier und die Wurst mit etwas Wein oder Sherry beträufeln.

16.08.2020 14:04
Antworten
czernoclan

Hilfe! habs heute ausprobiert. meine Mikro hat 700 Watt und die Scheiben waren nach ca. 90 Sekunden total verbrannt

22.06.2020 19:51
Antworten
frankophil

Anscheinend blöd gelaufen, aber du bist wohl der/die erste, der das geschafft hat :). Meine Mikro hat auch 700 Watt... Vielleicht hast du eine kleinere Menge genommen, die Scheiben dünner geschnitten als im Rezept angegeben? Ich habe ja geschrieben, die Zeit ist nur ein Anhaltspunkt, probier's halt noch mal aus und taste dich heran, an die Zeit, die bei deinem Gerät passt. Falls du noch Lust dazu hast natürlich...

21.07.2020 00:05
Antworten
kiltima

Ich habe drei Lagen Zewa auf einen großen Teller gelegt. Darauf die geschnittene Chorizowurst und darüber eine Lage Zewa. Die Methode ist einfach perfekt, mache ich mit Bacon übrigens genauso. Das Zewa saugt sämtliches Fett auf und es gibt nicht so eine Schweinerei

09.08.2019 09:50
Antworten
Carlotta11

Hallo frankophil, ausprobiert und für klasse empfunden!!! Ich hab erst mal 10 Scheibchen auf den Teller gegeben und sie bei "volle pulle" knapp 2 min in der Mikrowelle dringelassen. Das hat gepasst, sie sind wunderbar knusprig geworden und lassen sich prima "wegnaschen". Bin gespannt, wie sie morgen bei den Gästen Anklang finden..... die Idee ist jedenfalls spitze! Viele Grüße Carlotta

01.11.2013 16:51
Antworten
frankophil

Hallo Carlotta, gerne noch einmal eine Anleitung, auch wenn ich mich wiederhole: Scheiben auf einen Teller legen, mit Küchenpapier abdecken, damit es nicht spritzt und das ausgetretene Fett (ich habe ja geschrieben, dass das eine Menge ist!), abgießen. Zurück bleiben knusprige Ringe, die ich einfach "Chips" genannt habe, obwohl sie in Spanien nicht so heißen, aber nicht anders schmecken oder aussehen. Je nachdem, ob man sie kürzer oder etwas länger gart, bleiben sie noch saftiger (mit etwas mehr Fett drin) oder das Fett ist so gut wie weg und die Ringe sind trocken und sehr knusprig. Das muss man ausprobieren, welche Konsistenz man lieber mag, ich mag sie noch ein weniger "trockener", als sie in Spanien normalerweise gemacht werden (dort ja meistens in der Pfanne und oft auch in Rotwein). Die Zeitangabe im Rezept ist nur ein Anhaltspunkt und natürlich auch von der Leistung der Mikrowelle abhängig. Es kann eigentlich nichts schief gehen, probier es aus! Erst mal vielleicht eine kürzere Zeit und einen Ring probieren... Viel Erfolg und über einen Erfahrungsbericht freue ich mich! Gruß, frankophil Gruß, frankophil

31.10.2013 14:36
Antworten
Carlotta11

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort, ich werde es gleich morgen ausprobieren und dann berichten. Viele Grüße Carlotta

31.10.2013 21:16
Antworten
Carlotta11

Hallo Frankophil, ich würde diese Chips gerne ausprobieren, kann mir aber nicht so richtig vorstellen, wie das funktioniert. Legst du die Scheiben einfach auf einen Teller? Schwimmen sie dann nicht im Fett, wenn dieses austritt? Würde mich über einen kurzen Erfahrungsbericht freuen. Viele Grüße Carlotta11

31.10.2013 13:25
Antworten
frankophil

Leider konnte ich nicht durchsetzen, dass dieses Rezept auch das Stichwort "Spanien" bekommt (Sonjas Begründung: man könne Chorizo ja auch in anderen Ländern kaufen...!), daher noch eine Anmerkung zu der Zubereitungsart: in Spanien macht man diese Chorizo einfach in der Pfanne oder im Ofen, was halt länger dauert, und gibt dann - je nach Geschmack - auch noch etwas Rotwein dazu. Ich habe den Rotwein in der Mikrowelle bisher weggelassen, aber es wäre einen Versuch wert, nach dem Abgießen des Fetts mit etwas Wein zu "aromatisieren". Aber auch ohne Wein hat ein Spanier, der diese Chorizo bei mir probiert hat, dazu gemeint: "Schmeckt wie daheim bei der Mama...." (und ich hatte die Chorizo doch tatsächlich in Frankreich gekauft :)!). Gruß, frankophil

18.01.2013 20:16
Antworten