Berliner Eisbein mit Sauerkraut und Erbsenpüree


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

glutenfrei / eifrei / sojafrei / nussfrei

Durchschnittliche Bewertung: 4.46
 (33 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 06.08.2004



Zutaten

für
250 g Erbsen, trockenene, grüne, über Nacht einweichen
etwas Fleischbrühe oder Schinkenbrühe
etwas Salz und Pfeffer oder Muskatnuss
etwas Butter
2 ½ EL Butter oder 125 g Speckwürfel, magere
2 Zwiebel(n)
300 g Sauerkraut
1 EL Gänseschmalz oder Schweineschmalz
1 ½ Tasse/n Weißwein, trockener
1 Lorbeerblatt
einige Wacholderbeere(n)
1 Tasse/n Ananasstück(e) (Dose)
1 Eisbein(e), mild gepökelt, nicht allzu fett, pro Person
3 Liter Wasser
3 Gewürzkörner
1 Lorbeerblatt
einige Pfefferkörner
1 Zwiebel(n)
n. B. Suppengrün nach Belieben
1 TL Zucker oder 1 TL Essig

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Gesamtzeit ca. 12 Stunden 30 Minuten
Die eingeweichten Erbsen in kaltem, ungesalzenen Einweichwasser ansetzen + zugedeckt langsam weich kochen (Schnellkochtopf). Heiß durch ein Sieb treiben (oder pürieren) + mit einem Stück Butter + heißer Brühe, Salz, Pfeffer oder Muskatnuss zu einem geschmeidigen Brei abrühren.

Butter oder Speck zerlassen, Zwiebelringe darin knusprig braten + über das Püree geben.

Sauerkraut im Fett andünsten, mit der Gabel auflockern, 1 Tasse Weißwein zugießen, Gewürze beifügen + das Kraut langsam weich dünsten. Eventuell ein wenig Wein nachgießen. Vor dem Anrichten die abgetropften Ananaswürfel unterziehen.

Für das Eisbein Wasser mit den Gewürzen + Gemüsen aufkochen (kein Salz). Die Eisbeine hinzugeben, sie sollen bedeckt sein, + bei milder Hitze langsam weich kochen. Sie sind gar, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Wer will, kann es auch noch grillen.

Mit Erbsenpüree + Sauerkraut ein deftiges Männeressen.

Dazu süffiges Bier + ein Korn (Wodka).

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Junimond22

Huhu, jetzt muss ich mal blöd fragen....:-) Macht man nicht an Erbspüree auch Majoran dran? Ich habs noch nie gemacht, wollte es aber gern mal in Angriff nehmen.... LG

26.05.2022 13:55
Antworten
miniriese1

Guten morgen aus Südostasien,habe gestern hier beim deutschen Metzger diese eisigen Pfoten auf Bestellung abgeholt, 5 Stück, fast 10 kg an Gewicht,wie beschrieben gekocht,ca.3 Stunden im Topf köcheln lassen,allerdings ins Kochwasser noch Suppengrün reingetan ,das war so mega legga😄,auch Erbsbrei dazu gemacht,750: Gramm Schaelerbsen,kennt man hier überhaupt nicht, Kartoffelpüree dazu 2 kg, nicht ein Gramm ist übrig geblieben,dazu gab's Bautzener Senf, klar Altbier aus der Heimat,und Killepitsch, hat auch bei 35 Grad Celsius Aussentemperatur und heftigstem Regen geschmeckt

14.05.2019 03:31
Antworten
Archeheike

Hallo, als ehemalige bzw. gebürtige Berlinerin liebe ich das Gericht. Einmal im Jahr gibt es das bestimmt. Es war wieder lecker. LG Heike

05.02.2019 05:40
Antworten
Hans60

Hallo Matthias. Siehe bitte weiter oben, bei den Kommentare, dort werden auch größere Mengen behandelt, suche Dir dort das für Dich zusammen, ist auch Gefühlssache Gruß Hans

04.12.2018 22:36
Antworten
Blume-REMC

Hallo Hans, ich kann nur den Hinweis finden, dass die Mengen der Zutaten variieren, die Frage ist in welche Richtung, ansonsten bleibt mir nur zu testen, wäre allerdings schade um das viele Fleisch wenn es schief geht. Grüße Matthias

05.12.2018 11:24
Antworten
wirtsi

Hallo Cornelia, ich denke mit Gewürzkörner meint er Piment. Gruß Silvio

27.07.2006 12:27
Antworten
Selfmade

Hallo Hans, Was meinst Du mit Gewürzkörner? Mit freundlichen Grüßen Cornelia

01.06.2006 15:08
Antworten
Hans60

Hallo Jost Berlin Danke für das Bild Mit freundlichen Grüßen Hans

02.12.2005 11:58
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Hans, Eisbein mit Erbsenpüree und Ananas, einfach super lecker. Wir haben uns beiden nur ein Eisbein gegönnt. Geschafft hätten wir sicher 2. *gröhl* Danke Hans VG Jürgen und Nancy

17.10.2004 22:22
Antworten
Hans60

PS Ich hole mir frisches Eisbein, + reibe es mit Pökelsalz ein, nach 2 Tagen abwaschen, + in einem 6 l Schnellkochtopf ca 35-40 min mit dem 2. Ring, gekocht, raus + in den Backofen, knusprig gegrillt. MfG Hans

09.08.2004 08:02
Antworten