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Zutaten

Portionen
500 g Hühnerfleisch oder Hühnerbrustfilet, in mundgerechte Würfel geschnitten
1 m.-große Zwiebel(n), fein gewürfelt
3 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt
2 EL Ingwer, frischer, geschält, gerieben
500 g Joghurt (3,5 % oder 0,1 % Fett)
1 EL Tomatenmark
1 Tasse Wasser
2 EL Öl oder nach Belieben
1 1/2 TL Salz
1/2 TL Gelbwurz
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Korianderpulver
2 TL Garam Masala
Chilischote(n), rot, entkernt, fein geschnitten
1/2 Bund Koriandergrün, frisch gehackt
 etwas Limettensaft oder Zitronensaft
3 m.-große Kartoffel(n), geschält, mundgerecht gewürfelt, optional
500 g Spinat, frisch, optional

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die gewürfelten Zwiebeln in einen großen Topf geben. Anschließend das Hühnerfleisch gut auf den Zwiebeln verteilen und mit Knoblauch, Ingwer und Tomatenmark bedecken. Die Gewürze und die fein gehackte Chilischote obendrauf geben und alles mit dem Joghurt, dem Wasser und dem Öl begießen.

Nun den Topf auf den Herd stellen und alles zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend alles gut durchrühren.

Zusätzlich können nun klein geschnittene Kartoffeln dazugegeben werden. Diese sorgen dafür, dass das Curry noch etwas Bindung erhält und verfeinern den Geschmack. Sollte das Gericht Low carb gehalten werden, diese am besten weglassen.

Weitere 15 Minuten ohne Deckel kochen lassen. Dies sorgt dafür, dass die Soße etwas einkochen und somit sämiger werden kann. Sollte sie dennoch zu flüssig sein, einfach etwas länger kochen lassen, bis der gewünschte Grad an Säumigkeit erreicht ist.

Oftmals gerinnt der Joghurt in der Soße ein wenig. Sollte dies jemanden stören, die Einlage mit einer Schöpfkelle herausnehmen und die Soße durch ein Sieb streichen. Ich persönlich störe mich nicht daran und dem Geschmack schadet es auch nicht.

Nun ggf. mit etwas Limetten- oder Zitronensaft und evtl. mit gehacktem Koriander würzen.

Sollte die Low carb Variante erwünscht sein, den Spinat zum Schluss dazugeben. Die Restwärme sorgt dafür, dass er zusammenfällt. Gegebenenfalls noch mal etwas mit Salz nachwürzen.

Für kalorienarme Ernährung empfehle ich, das Curry alleine oder in Kombination mit Gemüse wie z. B. Auberginen oder einem frischen Tomatensalat zu genießen. Alle anderen sollten sich dieses köstliche Curry mit Reis, indischem "Fladenbrot" (Naan) oder einfach gekauftem Pitabrot gönnen.