Kürbissüppchen und Petersilienwurzelsüppchen

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Vorspeise bei einem Herbstmenü, in kleinen Weckgläsern serviert

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60 Min. simpel 20.11.2012



Zutaten

für
1 Kürbis(se), Hokkaido
40 g Butter
2 Schalotte(n), fein gewürfelt
2 Knoblauchzehe(n), fein gewürfelt
2 Msp. Currypulver, (ich hatte scharfes)
200 ml Weißwein
1,2 Liter Geflügelbrühe, selbstgekocht
300 ml Sahne
Kürbiskerne, geröstete und gehackte
Kürbiskernöl
500 g Petersilienwurzel(n), (alternativ PW gemischt mit Pastinaken)
2 Schalotte(n)
1 TL Zucker
1 EL Öl, neutrales
30 g Butter
800 ml Geflügelbrühe, selbstgekocht
1 Bund Petersilie, glatte
Zitronensaft, einige Tropfen nach Geschmack
Petersilie, frische zur Deko
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Für die Kürbissuppe den Hokkaido halbieren, den Stielansatz entfernen und mit Schale in Würfel schneiden. Butter erhitzen, Schalotten und Knoblauch anschwitzen. Kürbis zugeben und mit Curry bestäuben (wirklich nur sehr wenig, es erhöht nur den Kürbiseigengeschmack, soll nicht rausschmecken). Mit Weißwein ablöschen, Geflügelsuppe und Sahne zugeben, aufkochen und 20 Min. köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, alles mit dem Zauberstab fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Durch die Flotte Lotte in einen anderen Topf passieren. In kleinen Weckgläsern mit gerösteten Kürbiskernen und Kürbiskernöl servieren (die Portion ist reichlich bemessen, es bleibt bestimmt noch was für den nächsten Tag übrig).

Für das Petersilienwurzelsüppchen die Petersilienwurzeln schälen, in Stücke schneiden. Die Schalotten abziehen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und Schalotte und Petersilienwurzeln darin angehen lassen. Gemüse mit dem Zucker bestreuen und diesen leicht karamellisieren lassen. Anschließend die Brühe zugeben. Suppe bei mittlerer Hitze 20 Min. köcheln lassen. Butter und glatte Petersilie samt Stängeln zur Suppe geben und alles sehr fein pürieren. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und wenig Zitronensaft abschmecken. Ebenfalls in kleine Weckgläser füllen und mit frischer Petersilie bestreut servieren. (Auch von dieser Portion bleibt bestimmt was für den nächsten Tag übrig, jedenfalls wenn man im kleinen Weckglas serviert).

Serviert in kleinen Weckgläschen mit Glasdeckeln auf einem weißen Teller bilden die beiden Suppen einen schönen Farbkontrast, die eine schön leuchtend orange, die andere hellgrün. Geschmacklich betonen beide den Gemüseeigengeschmack. Sie lassen sich gut einen Tag im Voraus zubereiten und langsam aufwärmen.

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