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Harzer Gehacktes Stippe


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Von meiner Schwiegermutter

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30 Min. simpel 16.11.2012 352 kcal



Zutaten

für
500 g Gehacktes, gemischt, ich nehme gern nur Schwein
2 große Zwiebel(n)
1 EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer
n. B. Wasser, oder Brühe
Essig
1 EL, gestr. Margarine, oder auch Scmalz
Saucenbinder, oder Speisestärke

Nährwerte pro Portion

kcal
352
Eiweiß
24,19 g
Fett
27,17 g
Kohlenhydr.
3,32 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Das Gehackte mit Pfeffer und Salz würzen. Die Zwiebeln pellen und fein würfeln. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und die das Gehackte in kleine Stückchen, nussgroß, pflücken und kross anbraten, dabei dann die Zwiebelwürfel zugeben und mit bräunen. Dann das Tomatenmark dazugeben und kurz mit anrösten. Jetzt mit einem Spritzer Essig und dem Wasser oder Brühe aufkochen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit etwas Soßenbinder andicken. Wer es mag, kann auch mit etwas Sahne und Stärke andicken.



Kommentare

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diette

Na das freut mich, das es so gut ankommt. Auch die Variante werde ich mal probieren. Gruß diette

21.11.2018 14:06
Antworten
Franziska141

Hallo, danke für das Rezept. Sehr lecker und super schnell zubereitet. ich habe beim zweiten mal noch Bohnen und Mais rein getan hat auch sehr gut gepasst. Wird es jetzt bestimmt öfter geben. Danke

20.11.2018 21:15
Antworten
bBrigitte

Hallo, es war sehr lecker. LG Brigitte

03.11.2018 14:08
Antworten
diette

Na das freut mich doch. LG diette

03.11.2018 15:35
Antworten
Röstbrätli

Ist zwar schon länger her,aber ich wollt noch was dazu anmerken Ja es ist lecker!Viele Wege führen nach Rom;-)

14.01.2017 13:25
Antworten
marchlew57

Harzer Stippe, wie ich sie kenne: geht so: ohne T-Mark, dafür ein Glas Gewürzgurken. Nach dem Anbraten mit Mehl überstäuben und mit dem Gewürzgurkenwasser und Brühe ablöschen, ein bisschen köcheln lassen, kleingeschnittene Gewürzgurken kurz miterhitzen. Fertig. Anders essen es meine Kinder nicht. Als waschechte Harzer sind die kritisch. Das ist ja ein altes Rezept und Tomatenmark gabs früher nicht.

10.05.2013 13:41
Antworten
Röstbrätli

OhOH,das ist mir garnicht aufgefallen.Sie haben natuerlich zu 100% Recht.Es wurde mit Gurkenwasser abgeloescht,was den fuer mich typischen Geschmack brachte. mfg.

10.08.2013 15:44
Antworten
diette

Hab heut mal wieder hier deinen Kommentar gelesen. Na ja, kommt halt drauf an wann man dieses rezept kennen gelernt hat. ich habe es Mitte der 19 50 Jahre so gelernt. Wir hatten damals kaum mal ein Glas Gewürzgurken und wenn wurde es nicht so großzügig verarbeitet. Allerdings gab es Tomatenmark in sehr kleinen dosen damals schon. Natürlich hat fast jedes Rezept viele Varianten, eben nach der Möglichkeit der Zutaten und des Geschmacks. ich koche es halt immer noch so und wenn meine Kinder zu Besuch sind, bleibt nix davon übrig.

29.04.2014 21:55
Antworten
marchlew57

Du hast Recht. Inzwischen habe ich viele Rezepte gesehen und viele enthalten Tomatenmark oder sogar Ketchup. Bestimmt kommt es auf die Region und auf die Herkunft an. Als Bauern hatten wir massenweise Gläser mit eingelegten Gurken. Aber ganz bestimmt kein Tomatenmark. Meine Oma hatte es von ihrer Mutter. Und die wiederum... Also sehr altes Rezept.

11.07.2015 11:09
Antworten
Röstbrätli

Ja das habe Ich immer gern gegessen,wird es demnächst wieder mal geben.Ich bin mir sicher das Rezept ist gut so.

17.03.2013 10:34
Antworten