Arbeitszeit ca. 40 Minuten
Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Butter aufschäumen lassen und mit der Milch ablöschen. Salz und den Hartweißengrieß zugeben und sorgfältig verrühren, bis ein Teigballen entstanden ist. Auf dem Topfboden ist ein weißer Belag zu sehen. In eine Rührschüssel geben und die Eier einzeln unterarbeiten, bis eine weiche, formbare Masse entstanden ist. Dabei auch das Muskat unterrühren. Mit einem Teelöffel kleine Klößchen abstechen und in der Suppe oder in kochendem Salzwasser in ca. 10-15 Min. garen.
Die Klößchen eignen sich sehr gut zum Einfrieren.
Anzeige
Kommentare
Hallo, die Klösschen habe ich gestern für unsere Suppe gemacht. Hat nicht nur super geklappt, sondern auch toll geschmeckt. Ich habe die halbe Menge gemacht und davon noch einiges eingefroren. Super 5 Sterne von mir
Hallo, für weichen Klößchenteig kann man zum Formen der Klöße ganz gut einen kleinen Eisportionierer (3-3,5 cm) nehmen. Klöße ausstechen, über die Kochflüssigkeit halten, Zangengriff betätigen, dann werden die Klößchen mit der kleinen Schaufel aus der Laffe herausgedrückt, direkt in die Brühe. Macht auch noch Spaß.
Die Grießklöschen wurden sehr lecker, aber ich musste zuerst den Teig aufwärmen, damit er fest wird Dafür wurden die Klöschen aber nicht so groß in der Suppe
1 Portion? Mit der Menge könnte man eine Familie eine ganze Woche ernähren. Und das Formen der "Klößchen" erweißt sich als eine Kunst. Ich hab jedenfalls mehr Brei als Klößchen...
Einfrieren tu ich dann aber die ungekochten Klößchen, oder?
Hm... Also ich fand den Geschmack viel zu butterig und die Konsistenz ein bißchen schmierig. Die Mit-Esser fandens aber super und aßen die Dinger auch kalt! Hab nur die Hälfte gemacht und das ergab eine riesen Menge. Der Rest schläft jetzt in der TK.
Hallo! Ich habe das Rezept buchstabengetreu nachgekocht. Zuerst das Gute: Der Geschmack ist sehr fein, und die Konsistenz (nach dem Garen) einfach unübertrefflich. Meiner Meinung nach, dass beste Rezept, das mir bisher unter die Finger gekommen ist. Jedoch ist die Konsistenz der Masse im Rohzustand so klebrig, dass konventionelles Formen der Klößchen mit zwei Löffeln zur Geduldsprobe wird. Ich habe daher die Masse in einen Spritzbeutel gefüllt, und diesen mit der Spitze am Topfrand "abgelegt". Dann mit leichtem. kontinuierlichem Druck die Grießmasse herausgedrückt und jeweils nach ca. 5 Millimetern mit einem Messer abgeschnitten, und in den Topf mit dem Kochwasser fallen lassen. Das ergab jetzt zwar keine Klößchen im klassischen Sinn, sondern eher kleine Taler, die sich optisch in der Suppe jedoch noch besser machen. Da der Teig auch am Messer kleben bleibt, und dann das Abschneiden behindert, habe ich das Messer nach jedem Schnitt mit in den Kochsud getaucht. Mit dieser Methode sind die "Klößchen" ganz schnell geformt. Zum Einfrieren ist die Masse auch sehr gut geeignet. Dafür die Taler, sobald sie an die Wasseroberfläche steigen, abschöpfen und gut abgetropft auf ein Tablett oder Backblech legen. Darauf achten, das nicht so viele der Taler aufeinander liegen. Wenn die Masse komplett verarbeitet ist, die Taler auf dem Tablett vorfrosten, und später eventuell in Gefrierbeutel umfüllen. Zum Servieren nicht auftauen, sondern gefroren in die heiße Suppe geben und ein paar Minuten ziehen lassen. Sie gehen dann noch etwas auf. Ein tolles Rezept, das ich nur empfehlen kann! LG Manuela
Hallo Tine! Da Sugar04 sich bisher nicht gemeldet hat, helfe ich mal kurz aus. 400 gr Eier, gewogen ohne Schale, sind ca. 6 bis 7 Eier, je nach Größe. Und soooo genau, kommt es beim Abwiegen der Zutaten auch nicht an. Wenn Du recht kleine Eier hast, nimst Du 7 Stück, sind sie Größer, nimmst Du nur sechs. Das passt dann schon. LG Manuela
Hallo! Vielleicht steh ich einfach nur auf dem Schlauch!?! Bitte, wie wiege ich denn 400 gr. Eier ohne Schale ab, die dann noch einzeln unter die Masse gehoben werden müssen? Fragende Grüße von Tine
Die Klößchen schmecken sehr gut und man kann sie wirklich prima einfrieren und dann noch gefroren zur Suppe geben. LG Helga