Tessiner Risotto mit Luganighe


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10 Min. pfiffig 18.10.2012



Zutaten

für
60 g Rucola
2 Stängel Thymian
2 Stängel Rosmarin
40 g Butter
6 Bratwürste (Tessiner Bratwurst - Luganighe)
2 dl Rotwein (Merlot)
1 große Zwiebel(n)
½ Zehe/n Knoblauch
360 g Reis (Tessiner Risottoreis oder Italienischen Carnaroli)
3 EL Rapsöl
1 Liter Hühnerbrühe
Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Knoblauch, Rucola, Rosmarin und Thymian sehr fein hacken. Mit der Butter mischen und kühlstellen.

Pro Person 1 Luganiga im Rotwein aufkochen. Bei kleiner bis mittlerer Hitze ca. 13 Minuten köcheln lassen. Warmhalten. Von den restlichen Würsten das Brät ausdrücken.

Inzwischen die Zwiebel grob hacken. Mit dem Wurstbrät im Öl anschwitzen. Den Reis dazugeben und kurz mitdünsten. Mit der Hälfte der Bouillon ablöschen. Die restliche Bouillon nach und nach hinzufügen. Den Reis bei kleiner Hitze unter Rühren zu einem sämigen Risotto kochen. Wenn nötig, noch etwas Bouillon nachgießen.

Die Kräuterbutter kurz vor dem Servieren unterrühren. Den Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Luganighe in Scheiben schneiden und auf dem Risotto anrichten.

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bernd_scheele

Hallo Aquis, erstmal: Risotto mit Luganighe gehört sowas von zu meinen Leibspeisen! Bisher habe ich die immer im Wasser gegart. Die Idee, die Luganighe in Rotwein zu kochen: interessant, werde ich gleich heute Abend testen (statt Luganighe verwende ich Salsiccia al Finocchio, leider, leider gibt es Luganighe in Bremen nicht). Du schreibst: "Von den restlichen Würsten das Brät ausdrücken." beschreibst aber nicht, wohin ich mit dem Brät soll. Ich würde es dem Risotto von Anfang an hinzufügen (-> im Öl mit dem Reis / Zwiebeln garen). Korrekt? Und meine Erfahrung: zum Risotto gehört eine Zeit dazu. Ich verwende (mit meinem Reis) folgende Regel: nach dem Anschwitzen im Öl (Reis + Zwiebeln mit Olivenöl/Butter ca. 5min bis der Reis glasig wird) lösche ich mit Wein (oder alternativ mit einem Wasser/milden Essig Gemisch 60:40) ab. Die Aktivierung durch Säure (sei es im Wein oder Wasser/Essig Gemisch) führt dazu, dass die ganze Masse sämiger wird. Wenn ich Wein verwende achte ich darauf, dass der Wein sehr gut einkocht, der Alkohol also verdunstet ist. Ab diesem Zeitpunkt (wo ich die "Säure" hinzufüge) ist das Risotto nach 20min fertig. Ich ergänze über diese Zeit mit Brühe. 4-5 min vor Ablauf der 20min (also nach 15-16 min) füge ich Butter, Parmesan (oder aber auch gerne Bavaria Blue oder Gorgonzola - meine Jungs lieben das!) hinzu. Dann bleibt der Reis noch bissfest, ein kleiner harter Kern bleibt erhalten. Mein Gefühl: das kommt dem Geschmack nahe, den ich in einem Tessiner Grotto erleben würde ,-)

30.03.2021 00:40
Antworten
yogihimself

sehr fein

03.05.2020 19:06
Antworten