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Zutaten

Portionen
1 kg Spargel (gerne Bruch oder Klasse III)
500 g Kartoffel(n)
2 Pck. Vanillezucker
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
 etwas Salz und Pfeffer
 etwas Zitronensaft
1/2 TL Butter (Trüffelbutter), wenn vorhanden

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Die Schalen und die Abschnitte in einen kleinen Topf mit Wasser, Salz, Zitronensaft und 1 Pck. Vanillezucker aufsetzten und auskochen lassen.

Die Spargelstangen in dünne Scheiben schneiden – kurz vor den Köpfchen aber bitte aufhören, die Köpfe kommen ganz in die Suppe. Je dünner die Scheiben sind, desto feiner wird die Suppe. Lässt man die Scheiben zu dick, hat man am Ende unschöne Fasern in der Suppe, deshalb lieber an dieser Stelle mehr Zeit und Mühe investieren, es lohnt sich.

Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Wenn man möchte, kann man einen Teil der Kartoffelwürfel in einem Sieb über dem Spargelsud garen lassen, und als „Einlage" zusammen mit den Köpfen in die Suppe geben. Die restlichen Kartoffelwürfel kommen mit den Spargelscheiben in einen großen Topf.

Die Spargelscheiben mit den Kartoffelwürfeln und einem Päckchen Vanillezucker in der Gemüsebrühe aufsetzen und köcheln lassen. Wenn man möchte, kann man an dieser Stelle auch schon mit etwas Salz würzen, je nachdem, wie kräftig die Gemüsebrühe ist, auch ein Spritzer Zitrone schadet nicht. Der Spargelsud vom Anfang bleibt immer noch ganz friedlich auf dem Herd am Köcheln.

Die Spargelscheiben und Kartoffelwürfel mit einem Zauberstab fein pürieren. Die vorgegarten Kartoffelstücke und Spargelköpfe zum Fertiggaren in die Suppe geben und den Spargelsud sieben und ebenfalls in die Suppe geben. Falls die Konsistenz noch zu dickflüssig ist, kann man noch mit Gemüsebrühe aufgießen, bis die Konsistenz gut ist.

Jetzt noch mal abschmecken! Ich empfehle Salz und Pfeffer, wenn man möchte, kann man auch einen halben Teelöffel (oder auch etwas mehr) Trüffelbutter mit in die Suppe geben, aber es schmeckt auch ohne Trüffelbutter gut.