Bewertung
(5) Ø4,00
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
5 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 17.09.2012
gespeichert: 153 (0)*
gedruckt: 1.263 (5)*
verschickt: 3 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 21.07.2006
17.169 Beiträge (ø3,64/Tag)

Speichern

Zutaten

Portionen
Roulade(n), vom Rind
1 Prise(n) Cayennepfeffer
  Salz und Pfeffer
Brötchen, vom Vortag
125 ml Milch
125 g Schinken (Prosciutto oder Pancetta), dicke Scheiben, in kleine Stücke geschnitten
250 g Kalbsbrät
125 g Salami, italienische, gewürfelt
2 EL Pinienkerne, geröstet
Sardellenfilet(s), in Öl
1 EL Tomate(n), getrocknet, in Öl eingelegt
5 Zehe/n Knoblauch
125 g Parmesan, gerieben
2 EL Butter, weich, oder Olivenöl
1 Handvoll Petersilie, gehackt
Ei(er)
1 EL Olivenöl
1 große Zwiebel(n), gewürfelt
Karotte(n), geschält und gewürfelt
200 ml Marsala
2 EL Mehl
2 gr. Dose/n Tomate(n), italienisch, ganz
3 Zweig/e Basilikum, frisch
1/2 TL Oregano, getrocknet
1/2 TL Thymian, getrocknet
1/2 TL Salbei, getrocknet
Lorbeerblätter

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!
Alte Einkaufsliste Zur SmartList
Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Rouladenscheiben so dünn wie möglich klopfen und mit Salz, Pfeffer und etwas Cayennepfeffer würzen.
Das Brötchen in der Hälfte der Milch einweichen und dann sehr fest ausdrücken.
Das Kalbshack, den Prosciutto, oder Pancetta, die Salami, 2 Knoblauchzehen, die gerösteten Pinienkerne, die Sardellenfilets, die eingelegten Tomaten und die Petersilie in eine Küchenmaschine geben und zerkleinern und mischen. Die Mischung mit dem Parmesan und der Butter oder dem Öl vermengen. Dann das eingeweichte Brötchen und das Ei zugeben, und gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Mischung gleichmäßig auf die Rouladen verteilen und glatt streichen. Einen großen Löffel der Mischung aufbewahren. Die Rouladen aufrollen und mit Küchengarn oder Rouladennadeln oder -klammern fixieren, so dass keine Füllung herauskommen kann.

Die zurückgestellte Füllung in einem großen Bräter mit etwas Olivenöl, drei ganzen Knoblauchzehen und der Hälfte der gehackten Zwiebel anbraten. Wenn der Knoblauch anfängt weich und braun zu werden, mit einer Gabel etwas flachdrücken und weiter braten – jedoch herausnehmen bevor er zu dunkel wird.
Die Rouladen in den Bräter geben und ab und zu wenden bis sie von allen Seiten gleichmäßig braun sind. Die restliche Zwiebel und die Karotte hinzugeben und kurz weiter braten. Jetzt den Marsala angießen und vorsichtig mit einem Spatel den Ansatz vom Boden lösen. Die Hitze reduzieren und simmern lassen, bis der Wein verdunstet ist. Die Rouladen mit dem Mehl bestäuben und sanft hin und her bewegen, bis das Mehl braun ist. Dann die Tomaten hinzufügen und soviel Wasser (oder eine gute selbst gemachte Brühe) aufgießen, bis die Rouladen gerade bedeckt sind. Basilikum, Oregano, Thymian und Lorbeer dazugeben. Alles aufkochen, dann die Hitze auf sanftes Simmern herunter drehen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Simmern lassen, bis das Fleisch zart und weich (Gabeltest) ist, je nach Fleischqualität ca. 2 bis 2,5 Stunden.

Die Rouladen dann sehr vorsichtig herausnehmen und warmhalten.
Wer mag, kann die Soße nun mit einem Zauberstab pürieren – muss aber nicht sein. Die Soße auf hoher Hitze kochen, bis sie leicht eindickt und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Bindfäden/Klammern/Nadeln von den Rouladen entfernen. Sehr schön sieht es aus, wenn man die Rouladen schräg in Scheiben schneidet, und auf einem Teller mit der Soße anrichtet.

Ich mag es sehr gerne mit Pasta als Hauptgericht, aber es passt auch als Beilage zu Ravioli oder Tortellini (je nach Füllung).
Schön sieht es aus, wenn die schräg und schön aufgeschnittenen Scheiben auf großer/grober Pasta (z.B. Rigatoni) angerichtet werden, die Soße darum und ein leckerer grüner oder Tomatensalat dazu.

Die Braciole lassen sich übrigens sehr gut, bedeckt von der Soße, einfrieren.