Beilage
Deutschland
Europa
Gemüse
Herbst
Schmoren
Weihnachten
Winter
Drucken/PDF Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Rotkohl

Durchschnittliche Bewertung: 4.49
bei 55 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. simpel 18.07.2004



Zutaten

für
1 Kopf Rotkohl
750 ml Saft (Kirsch- oder Fliederbeersaft, ist noch etwas fruchtiger intensiver)
etwas Apfelsaft
2 EL Schmalz
1 Apfel evtl. auch 2
Salz und Pfeffer
Nelke(n), vorzugweise Pulver

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten Kalorien pro Portion ca. 163 kcal
Rotkohl zerkleinern, nach Belieben in Schmalz anbraten, etwas Salz und Pfeffer dazu, dann mit Kirschsaft oder Fliederbeersaft aufgießen. Das gibt einen tollen Geschmack und gibt dem Kohl eine schöne Farbe. Im Schnellkochtopf ca. 15 Min auf mittlerer Stufe kochen. In einem normalem Topf dementsprechend länger. Zum Schluss mit Balsamico-Essig (weiß oer dunkel) etwas Zucker, gemahlenen Nelken, evtl. etwas Rotwein, abschmecken, noch mal etwas Pfeffer und Salz.

In einer kleinen Pfanne Äpfel in Schmalz anrösten und darunter geben, ggf. auch etwas Apfelsaft. Bloß keinen Billigessig verwenden, das versaut den ganzen Rotkohl!

Das ist das WELTBESTE Rotkohlrezept und meine Gäste haben ihn immer gelobt. Auch die KIDDys, die sich in punkto Gemüse gerne verweigern, nehmen noch Nachschlag.
Und einmal aufgewärmt, ist er noch besser!!!

Passt zu allen Braten, Geflügel. Lässt sich hervorragend einfrieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

PeachPie12

ein wunderbares Rezept, wir hatten es zu Rouladen.

30.12.2017 20:48
Antworten
patty89

Hallo Apfel hatte ich ziemlich zum Schluss rein gerieben Köcheln durfte es länger, weil es dann erst richtig schön durchzieht Die Idee mit dem Kirschsaft ist TOP Danke für das Rezept LG Patty

15.10.2017 17:27
Antworten
Chantal10386

Ich habe es mit Johannisbeergelee und 2 Lorbeerblättern verfeinert, das gab den letzten Kick! Super Rezept!

09.01.2017 19:25
Antworten
Nijaina1805

Ich koche eine mit Nelken gespickte Zwiebel mit und entferne sie vor dem Verzehr. Und der Rotkohl wird schon am Vorabend gekocht, weil der Sud so viel aromatischer wird. Aber ansonsten super, gelingt auch sofort!

25.12.2016 13:18
Antworten
dariosmama

Klar, ich würde darauf achten, das es wirklich grob geschnittener ist und nicht zu klein gehäckselt. Beim Grünkohl mache ich das auch, sonst schneidet und zupft man sich ja verrückt. Und natürlich wichtig, ungewürzten, wenn man den bekommen kann ;-) Liebe Grüße und schöne Weihnachten

22.12.2016 15:08
Antworten
strolchffm

Also ich habe das mit Zwetschgensaft gekocht, den hatte ich gerade zu Hause. Also ein Traum!

19.12.2004 18:38
Antworten
Sirona

Tolles Rezept. Es schmeckt ganz anders als Rotkraut aus dem Glas. An Säften habe ich je zur Hälfte Johannisbeer-Nektar und Flieder-Apfel-Nektar verwendet. Richtig genial schmeckt es, wenn das Rotkraut noch mindestens eine Stunde nach dem Kochen ziehen kann. Nach einer Stunde ist es immer noch schön warm und die Aromen haben sich ganz toll gemischt.

16.12.2004 10:23
Antworten
angelika2603

hallo ich nehme nur apfelsaft - und dann schön lange vor sich hinschmurgeln lassen. lg angelika

25.11.2004 08:41
Antworten
momu17

Hi, ich habe den Apfel und den Apfelsaft weggelassen , dafür noch ein Lorbeerblatt mit reingesteckt. Meine Mutter ( normalerweise keine Rotkohlfreundin ), hat sich Nachschlag geholt !!! Bisher mein bestes Rotkohlrezept ! LG momu17

26.09.2004 16:05
Antworten
simply

Hallo, mein liebstes "Blaukraut"-Rezept (von meiner Oma geerbt) wird ähnlich zubereitet. Allerdings werden statt Kirschsaft oder Fliederbeeren, Johannisbeeren und/oder Preiselbeeren verwendet. Liebe Grüße simply

19.07.2004 15:30
Antworten