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Apfel-Zwiebel-Schmalz

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30 Min. simpel 22.08.2012



Zutaten

für
500 g Speck (Flomen = Bauchwandfett vom Schwein)
250 g Speck, fetter
250 g Äpfel
1 Zwiebel(n)
4 Zweig/e Majoran

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten Kalorien pro Portion ca. 1 kcal
Flomen häuten und in kleine Würfel schneiden. Vom Speck die Schwarte entfernen und in kleine Würfel schneiden. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.

Flomen in einem Topf bei schwacher Hitze unter mehrmaligem Rühren auslassen. Wenn reichlich Fett ausgetreten ist, die Temperatur erhöhen und das Fett unter ständigem Rühren solange erhitzen, bis die Grieben knusprig sind und das Fett klar ist.

Speck, Zwiebel und Äpfel zugeben und alles bei schwacher Hitze 5 Minuten garen. Majoran abbrausen, trocken tupfen, Blättchen abzupfen und unterrühren.

Den Topf von der Herdplatte ziehen und das Fett etwas abkühlen lassen. Das Schmalz in ein hitzebeständiges Gefäß füllen (vorzugsweise in einen Steintopf) und unter mehrmaligem Umrühren vollständig auskühlen lassen.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Gelöschter Nutzer

FLOMEN (auch Liesen genannt) sind Schlacht-Fette, die sich an den Innereien des Schweines befinden. Sie bringen die Menge fürs Schmalz. Grieben und natürlich auch Schmalz gewinnt man aus dem RÜCKENFETT, auch grüner Speck (ungeräuchert) genannt. Es empfiehlt sich das gewürfelte oder durch den Wolf getriebene Rückenfett langsam und nicht zu heiß in kleinen Portionen auszulassen und das ausgetretene Fett zwischendurch in ein anderes Gefäß zugeben. damit bleibt das Schmalz am Ende schön weiß. Den Vorgang so lange wiederholen bis die Grieben knackig und honiggelb sind. Äpfel und Zwiebeln würde ich nach dem Vorgang entfernen, das Schmalz hält sich deutlich länger. Der Geschmack ist ohnehin im Schmalz, und wer gern Röstzwiebeln dabei hätte, der fertig sie besser separat an. Nichts für Ungut, aber es geistert zu viel Unrichtiges umher.

12.05.2013 22:00
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