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Kalkutta Auberginen

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30 Min. simpel 16.08.2012



Zutaten

für
1 große Zwiebel(n)
4 Knoblauchzehe(n)
2 Chilischote(n), grün, je nach gewünschter Schärfe bis 6 Schoten
6 EL Sonnenblumenöl
3 TL Paprikapulver, edelsüß
½ TL Cayennepfeffer
1 TL, gehäuft Kurkuma
450 g Aubergine(n), kleine, lange
3 TL Tamarindenpaste
2 TL Zucker, braun
Koriandergrün, oder glatte Petersilie, grob gehackt

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Zwiebel, Knoblauch und Chilischoten im Zerkleinerer pürieren, zusammen mit den Gewürzen in Sonnenblumenöl ca. 3 Min. unter Rühren anbraten.

Die Auberginen in ca 3-4 cm lange und 1,5 cm breite Streifen schneiden, alle sollten eine Hautseite haben. Also die Auberginen vierteln oder achteln und dann in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Am besten sind die schmalen langen asiatischen oder indischen Auberginen.

Auberginen 5 Minuten unter Rühren mitbraten, dann die in etwas Wasser aufgelöste Tamarindenpaste dazugeben, ebenso den braunen Zucker und so lange auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis die Auberginen weich sind.
Mit Salz abschmecken und mit Koriandergrün oder, wenn man dies nicht mag, mit Petersilie anrichten.

Serviert wird mit Chapatis (indische Fladenbrote) oder Basmati-Reis. Um die Schärfe etwas zu mildern, kann etwas griechischer Joghurt dazu gereicht werden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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zi52tau

Danke für dieses interessante Rezept. Bei der Schärfe habe ich mich etwas zurückgehalten. Durch die Tamarindenpaste bekommen die Auberginen einen sehr fruchtigen Geschmack. Ich habe dazu Reis gereicht. Leider habe ich den Koriander vergessen. Meinen Mann hat's gefreut, aber das nächste Mal wird der Koriander auf jeden Fall dazugegeben.

10.04.2018 11:36
Antworten
pirimie

Vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, es ist ein recht ungewöhnliche Rezept. Aber es gehört noch immer zu meinen Lieblingsrezepten :)

11.04.2018 11:28
Antworten
Cordys

War recht lecker, werde nur das nächste Mal etwas weniger Tamarindenpaste nehmen. Die Auberginen haben sehr lange gebraucht bis sie weich waren. Wir hatten Quinoa dazu.

03.01.2015 12:02
Antworten
valr

Ich habe das Rezept vor ein paar Wochen genauso nachgekocht. Und was soll ich sagen? Mein sonst hauptsächlich Fleisch essender Mann schwärmt noch immer von diesem Gericht und bat mich ebend es wieder nachzukochen:-)

03.10.2013 09:50
Antworten
pirimie

Bin umgezogen und es ist leider auch für mich schwieriger geworden, die geeigneten Auberginen zu finden. Sehr gut gelingt das Rezept mit italienischen Auberginensorten die relativ groß und rund/beutelförmig sindund eine wunderschöne blasslila/fliederfarbene Färbung aufweisen. Diese haben eine tolle, zarte Konsistenz und sind gut mit Schale verwendbar. Man bekommt sie teils auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Supermärkten. Es gibt auch eine Mini-Auberginen-Sorte aus Italien namens "Perlina", die ist auch sehr fein. Habe ich aber erst einmal bekommen.

11.04.2018 11:26
Antworten
santolina

durch was ließe sich Tamarindenpaste ersetzen oder auch was kann man mit dieser Paste sonst noch machen bzw. was hat sie für einen Sinn???....danke im Vorraus...

21.06.2013 09:37
Antworten
Alexa74

Klingt interessant! Seltsam, daß hier noch kein Feedback gegeben wurde! Wie schmeckt denn Tamarindenpaste? Hab ich noch nie verwendet. Ich speichere das Rezept mal ab und werde es bei nächster Gelegenheit testen!

18.06.2013 10:31
Antworten
pirimie

Tamarindenpaste ist säuerlich. Man bekommt sie im Bioladen oder beim gut sortierten Asiaten im Glas. Meist bekommt man dort aber nur die "seedless tamarind paste" in Blockform. Das ist dann der gepresste Inhalt der Tamarindenschoten und entgegen der Packungsangaben sind doch Kerne vorhanden. Man reisst dann etwas von dem Block ab, weicht es in etwas lauwarmen Wasser ein und passiert das ganze durch ein kleines Sieb, um die Fasern und Kerne loszuwerden. Man kann auch den ganzen Block in Wasser einweichen (ca. 400ml) für ca. 15-20 Minuten, knetet dann alles mit den Händen kräftig durch. Anschließend quetscht man die Paste durch die Finger und entfernt so Fasern und Kerne. Dann portionsweise. z.B. in Eiswürfelformen einfrieren. Also kein Hexenwerk und deutlich billiger, als die Paste im Glas. Und irgendwie macht das kneten und "matschen" auch Spaß, man fühlt sich in die Kindheit zurückversetzt. ;D

18.06.2013 18:38
Antworten
Alexa74

Dankeschön! :-) Dann werd ich mich mal auf die Suche nach Tamarindenpaste begeben!

19.06.2013 09:08
Antworten
pirimie

Hoffe es gelingt und schmeckt! Viel Spaß beim Kochen!

20.06.2013 23:48
Antworten