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Mitglied seit 29.01.2007
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Zutaten

500 g Hirse
1/2 Liter Wasser
1/2 Liter Milch
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Zimt, optional
1 Prise(n) Kardamompulver
Ei(er)
750 g Quark, mager oder fett nach Belieben
250 g Zucker
1 Dose Aprikose(n), Birnen oder frische Früchte mit Zucker
 etwas Zitronenschale, geriebene
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Dieser Auflauf schmeckt super! Ich mache immer die doppelte Menge, also für 8 Personen, damit wir ein zweites Mal davon essen können - beim ersten Mal warm, beim zweiten Mal kalt!

Zunächst die Hirse mit der Wasser-Milch-Mischung und den Gewürzen ca. 30 - 40 Min kochen, je nach Hirsesorte. Das kann man schon am Vorabend vorbereiten, damit das Ganze auskühlen kann.
Achtung, auf keinen Fall den Kompottsaft zum Kochen statt dem Wasser dazugeben (die Milch flockt aus)

Dann die Eier trennen (wer will, nimmt auch mehr oder weniger Eier), die Dotter mit dem Zucker in einer großen Schüssel schaumig rühren, und den Quark unter die Dottermischung rühren.
Den Schnee steif schlagen und das Backrohr spätestens jetzt vorheizen.

Die gekochte, ausgekühlte Hirse mit einer Gabel oder den Fingern auflockern und mit dem Dotterquark vermengen - deswegen die große Schüssel, das Volumen ist beachtlich! Weniger Quark bedeutet ein mehr bröseliges Feeling, ich würde eher MEHR empfehlen.

Am Ende den Eischnee vorsichtig unterheben.

Nun wird die Hälfte der Masse in eine gefettete Auflaufform (ich nehme die flache Lasagneform) gegeben, darüber kommen die Obstspalten, dann wird alles mit der restlichen Masse aufgefüllt. Man kann auch das Obst direkt in den Teig einrühren - oder weglassen.
Auf mittlerer Schiene bei 180° ca. 45 Minuten backen - nach 30 Min mal reinschauen, wenn es schon braun wird, habt ihr vielleicht ein besseres Backrohr!
Falls die Masse hoch ist und länger braucht, eventuell oben abdecken.

Special:
Ästhetik-Freunde, oder KöchInnen mit einem Eiklar-Überschuss streichen ca. 10 Min vor Ende des Backvorganges eventuell noch etwas steifen gezuckerten Eischnee oben zum Überbacken darüber - dann sieht das Ganze spektakulär wie Salzburger Nockerl aus!