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Zutaten

Portionen
2,4 kg Rindfleisch, (T-Bone-Braten, gut abgehangen!!!)
Knoblauchzehe(n), grob gehackt
4 Zweig/e Rosmarin, frisch, zupfen, grob gehackt
6 Zweig/e Oregano, frisch, zupfen, grob gehackt
8 Zweig/e Thymian, frisch, zupfen, grob gehackt
1 EL Pfeffer, (Java-, lang), gemörsert
1 EL Pfeffer, (Voatsiperifery - Urwaldpfeffer), gemörsert
  Salz, Himalaya-
5 EL Olivenöl, bestes
5 EL Sonnenblumenöl

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 15 Min. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Wenn es T-Bone heißt, muss damit nicht immer nur ein T-Bone-Steak gemeint sein!
Ein T-Bone-Braten mit dieser Gewichtsklasse ist ca. 8-10 cm dick. Bestellt diesen beim Metzger eures Vertrauens. 5 Wochen abgehangen ist optimal.

Die Fettschicht des T-Bone-Bratens rautenförmig einschneiden. Ihr solltet dabei das Fleisch nicht verletzen.
Den Knoblauch mit den Kräutern, den Pfeffern (hierbei könnt ihr variieren. Ganz leicht ist es einfach nur schwarze Pfefferkörner zu verwenden. Aber ich habe 8 verschiedene Pfefferarten und experimentiere damit. Die Mischung aus diesen beiden gefällt mir sehr gut) und den Ölen mischen.
Zwei Lagen Klarsichtfolie auf eine Unterlage legen und die Hälfte der Marinade darauf verteilen. Dann den Braten drauf und den Rest der Marinade drauf verteilen. Nun die Klarsichtfolie gut verschließen und das Fleisch darin 2 Tage marinieren lassen.

Das Fleisch vor der Zubereitung 1-2 Stunden zuvor aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Dazu öffnet ihr die Klarsichtfolie.
Den Backofen auf 80° Ober/Unterhitze vorheizen. Nun erhitze ich meine Steak-Pfanne mit Olivenöl. Die Kräuter kratze ich leicht vom Fleisch ab, denn ich möchte nicht, dass diese beim scharfen Anbraten verbrennen. Dann das Fleisch bei großer Hitze rundherum anbraten bis es schön braun ist. Leider ist es nicht zu vermeiden, dass es dabei ganz schön spritzt. Wenn fertig angebraten, gebe ich die Steakpfanne mit dem T-Bone-Braten sofort in den Ofen. Ich warte ca. 1-2 Minuten bis es nicht mehr spritz und dann gebe ich auf den Braten wieder die ganze Marinade drauf.
So, nun heißt es wieder Geduld. Ca. 2 Stunden dürft ihr einplanen. Äußerst hilfreich dabei ist ein Kerntemperaturfühler, mit dem ihr das Fleisch auf den Punkt genau medium hinbekommt.

Beilagen gibt es eine Vielzahl: Ich habe das letzte Mal Rosmarinkartoffeln, und Knoblauch-Chili-Champignons (aus Chefkoch) und eine Meerrettich-Soße gereicht.