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Apfel-Hirse-Waffeln

glutenfrei, ggf. vollwertig, fürs Herzwaffeleisen

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15 Min. simpel 12.08.2012 354 kcal



Zutaten

für
50 g Butter, weich/zimmerwarm
1 Ei(er)
1 EL Zucker, Rohrohrzucker, Honig o. ä.
100 g Hirse, fein gemahlen, bzw. Hirsemehl
1 Msp. Backpulver, z. B. Weinstein
80 g Milch, oder Orangensaft
½ Apfel
n. B. Öl, fürs Waffeleisen

Nährwerte pro Portion

kcal
354
Eiweiß
7,19 g
Fett
21,49 g
Kohlenhydr.
33,71 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 5 Minuten
Weiche Butter mit Ei und Süßungsmittel nach Wahl cremig schlagen, dann Hirse, Backpulver und Flüssigkeit zufügen und zu einem eher dünnen Teig rühren. Wer mag, aromatisiert den Teig noch mit etwas Zimt, Orangenschale, Vanillepulver o. ä. Nun den Teig mind. 30 min quellen lassen (!) - bei Bedarf aber auch ein paar Stunden (dann aber besser im Kühlschrank). In der Zwischenzeit kann man z. B. eine Quarkcreme rühren, Früchte putzen oder eine sonstige Waffel-Beigabe vorbereiten.

Dann den geputzten Apfel grob raspeln und zum Teig geben. Das Waffeleisen einölen, vorheizen und dann den Teig nach und nach zu Waffeln backen. Ich gebe etwa 3 EL je Waffel ins Eisen und backe bis zur gewünschten Bräunung. Die Menge ergab bei mir 3 Waffeln - man kann aber auch die Teigmenge auf 3-4 Eier hochrechnen, wenn man mehr Waffeln benötigt. Dazu schmecken z. B. Quark- oder Joghurtcremes, süße Aufstriche, Marmelade, Früchte, Schlagsahne o. ä.

Bei Verwendung von Weinsteinbackpulver sowie Rohrohrzucker oder Honig sind die Waffeln vollwertig - durch das Hirsemehl aber dennoch schön gelb und nicht so "derb" wie VK-Gebäck sonst oft, also auch super für Kinder geeignet. Milchallergiker können sicher auch Margarine nehmen - dazu hab ich aber keine Erfahrung.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Sandra_3H

Waren sehr lecker. Leider nur für die Kinder. Da nicht diättauglich... 😅

23.02.2019 13:55
Antworten
Tanja-Hansi

Ah und ohne Backpulver... sorry Leitzentrale ist aufgrund von Schlafmangel unterbesetzt. Bin jetzt aber fertig - und selig satt.

16.01.2018 10:20
Antworten
Tanja-Hansi

Ah und anstelle von Butter hatte ich Margarine genommen.

16.01.2018 10:16
Antworten
Tanja-Hansi

Wunderbares Rezept! Nach Sohnemann’s Fiebernacht und dem Lesen der Kommentare von Heuhaufenmonster war ich “verrückt genug”, es zu versuchen :D: Habe 1 EL Ahornsirup, Hirseflocken und Reismilch genommen - alles in den Mixer. 1. Waffel Apfel vergessen - super lecker und schön knusprig. Dann geriebenen Apfel über den Teig - stellenweise glitschig. Dann Apfel in den Teig gemixt - keine Probleme und sehr lecker! Vielen Dank für das Rezept!

16.01.2018 09:57
Antworten
Nita13

@Heuhaufenmonster und Baumfrau: Habe nicht alles gelesen, aber Mehl kann eine andere Klebewirkung aufweisen als frisch gemahlenes Getreide. Das wird der Grund sein. Liebe Grüße

13.02.2016 18:46
Antworten
Heuhaufenmonster

So, nun muss ich doch nochmal einen Kommentar hierlassen. Auch wenn ich es eigentlich nicht wollte, aber ich habe mich gestern doch noch einmal an das Rezept herangetraut, zum Glück! Da ich mir mittlerweile eine elektrische Kaffeemühle angeschafft habe, habe ich die Hirse vorher selbst gemahlen. Und was soll ich sagen? Die Waffeln waren perfekt! Der Teig war so wie er sein sollte und das Ergebnis schmeckte traumhaft. Mein Sohn und ich waren begeistert. Die Waffeln waren total knusprig und soooo lecker. Andere "normale" Rezepte wurden nach dem backen oft ganz schnell gummiartig. Diese hier nicht. Sie waren auch abends noch richtig lecker. Meinem Mann hatte ich ein Herzchen einer Waffel zum probieren dagelassen, er wollte mehr. Er mag sonst nie Waffeln, aber ich musste gleich noch eine Ladung machen, so toll fand er sie. Das nächste Mal werde ich nen Tick weniger Zucker ranmachen, da wir Waffeln am Liebsten zu Suppe essen und sie mir dafür schon fast zu süß waren. Das Rezept wird auf jeden Fall ein fester Bestandteil unseres Speiseplans werden. Danke dafür und sorry für meinen ersten Kommentar. Schien wohl doch am fertigen Hirsemehl zu liegen. Das Rezept hat natürlich 5 Sterne verdient! Viele Grüße Heuhaufenmonster

18.09.2013 23:04
Antworten
Heuhaufenmonster

Nachdem ich das Rezept schon länger ausprobieren wollte, habe ich es heute mal versucht. Ich habe bisher noch nie nur einen Stern vergeben, aber leider gibt es hier kaum ein Argument für nur einen einzigen Stern. Vielleicht die Idee, die finde ich gut und das Rezept hört sich auch total lecker an. Leider gingen zwei Versuche, dass Rezept zu machen, total in die Hose. Bei Versuch 1 habe ich mich ganz genau ans Rezept gehalten. Allerdings brauchte ich statt 80g Flüssigkeit 800!!!. Mit 80g Milch/Saft hatte ich nur Teigkrümel. Bis er wirklich flüssig wurde, musste ich ordentlich Flüssigkeit dazugeben. Meine Vermutung war, dass im Rezept die Mengenangaben der Hirse falsch angegeben sind und es evtl. nur 10g sein sollten. Ich habe trotzdem versucht, den Teig zu backen. Dies endete in einer riesen Sauerrei. Der Teig hatte sich in Luft aufgelöst und am Waffeleisen klebten nur die Apfelraspel. Bis ich die nochmal ab hatte... es dauerte ewig und ich habe mich tierisch geärgert. Obwohl ich eigentlich keine Lust mehr hatte, hab ich das Rezept dennoch ein zweites Mal versucht und nur 10g Hirse genommen. Der Teig war nun so, wie ich mir einen Waffelteig vorstelle. Allerdings passierte beim Ausbacken das Gleiche wie beim ersten Mal. Diesmal blieb jedoch noch ein klein wenig Teig im Waffeleisen, was aber kaum der Rede wert war und ich konnte zumindest mal probieren, wie die Waffeln schmecken sollten. Der Geschmack war ok. Fluffige Waffeln wie auf dem Foto waren das nicht, lediglich ein paar Teigkrümel, die an den Äpfeln hingen. Sorry, dass ich nichts positives berichten kann, aber noch einmal werde ich das Rezept nicht probieren, Schade, ich hatte mich so darauf gefreut. LG Heuhaufenmonster

29.05.2013 12:59
Antworten
Baumfrau

Hallo Heuhaufenmonster! Ich hab echt keine Ahnung, was bei Dir so derart schief gelaufen sein könnte. Ich jedenfalls habe die Waffeln schon paarmal mit genau diesen Angaben (also definitiv 100 g feingemahlene Hirse - nicht etwa 10 g, wie fälschlicherweise vermutet ... und definitiv auch 80 g Milch oder Orangensaft - mit 800 g würde es doch viel zu flüssig, noch flüssiger als Eierkuchenteig, und das wär ja schon viel zu flüssig) gebacken - und immer wurden sie lecker (siehe ja auch meine Fotos). Der Teig ist, wie Waffelteig häufig, ein cremiger Rührteig - per EL ein Häufchen aufs heiße Eisen, backen, fertig. Fotos vom Teig wurden nicht angenommen - sonst hätte man die Teigkonsistenz sehen können. Und wenn bei Dir alles so am Eisen klebte: Hast Du das Eisen denn vorgeheizt und gefettet? Und ist das Eisen auch okay? Ich kann nur sagen: Es ist immer bedauerlich, wenn man gute Zutaten so vergeudet - aber woran das liegen könnte, weiß ich echt nicht. =( Das Rezept an sich funktioniert jedenfalls gut. Sonnige Grüße vom Bäumchen.

29.05.2013 23:00
Antworten
Heuhaufenmonster

Das Eisen ist definitiv in Ordnung, es war heiß und eingefettet. Normale Waffeln gingen hinterher auch prima. Aber bei 100g Hirse war es wirklich nur gekrümel, wie gesagt, da musste noch jede Menge mehr Flüssigkeit dazu bis der Teig so war wie ein normaler Waffelteig. Dementsprechend hatte ich dann auch eine ganze Schüssel voller Teig. Er war nicht zu flüssig, im Gegenteil, er ist eher schwer vom Löffel gefallen. Ich habe es sowohl mit Saft als auch mit Milch versucht, ich habe keine Ahnung was da schief gelaufen sein könnte. Welche Hirse nimmst du denn? Ich habe Hirsemehl von Alnatura genommen. Fotos habe ich leider nicht gemacht. Ich dachte mir, sowas will hier sicher keiner sehen :D.

30.05.2013 11:01
Antworten
Baumfrau

Ich verwende Hirse, die ich mir frisch im Reformhaus mahlen lasse. Vielleicht ist die ja irgendwie anders - als wenn man fertiges Hirsemehl kauft? *grübel* Also vielleicht ist Hirsemehl, wenn es ne Weile rumsteht, ja irgendwie trockener, damit leichter ((so dass Du mehr nehmen würdest, als ich verwende) - und bräuchte dann auch mehr Flüssigkeit wieder. Aber dass das dann sooo extrem viel ausmachen soll - kommt mir auch wieder komisch vor ... Denn wenn ich so nachdenke: Für (flüssigen) Eierkuchenteig nehme ich auf 1 Ei etwa 100 g Mehl + 200 g Flüssigkeit - und für bröseligen Streuselteig nehme ich 75 g Mehl auf 50 g Butter, gänzlich ohne Flüssigkeit. Auch das unterstreicht doch eher, dass 80 g Flüssigkeit mit 100 g Mehl auf 1 Ei + 50 g Butter + nasse Apfelraspel, wirklich einen cremigen Teig ergeben (jedenfalls bei mir). Während 10 g Hirse auf 1 Ei + 80 g Flüssigkeit bzw. 100 g Hirse auf 1 Ei + 800 g Flüssigkeit doch unglaublich dünnflüssig sein müsste. Kurz: Ich weiß es echt nicht. Tut mir echt leid! =( Würd Dir wirklich gern helfen, des Pudels Kern zu finden. Ich weiß nur, dass es hier immer prima funktioniert und schmeckt. Hab sie extra heute von meinem Sohn backen lassen - so testhalber. Und auch, um auszuschließen, dass ich vielleicht irgendwas doch anders mache und nur vergessen hätte zu notieren. Hab aber nix vergessen - hat wieder problemlos funktioniert und so geschmeckt wie immer. Ich glaub, ich fang mal nen Thread dazu an - vielleicht hat ja jemand anderes eine Idee ... *seufz*

30.05.2013 21:40
Antworten