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Zutaten

Portionen
Zunge(n), (Rinder- oder Kalbszunge)
Karotte(n), grob zerteilt
2 Stange/n Bleichsellerie, grob zerteilt
1 große Zwiebel(n), geviertelt
Lorbeerblätter
20 Körner Pfeffer, schwarz
200 ml Olivenöl, extra-virgin
60 ml Rotweinessig
3 EL Zitronensaft
1 EL Dijonsenf
Ei(er), hart gekocht und geschält
1 Zehe/n Knoblauch, fein gewürfelt oder zerdrückt (optional)
Schalotte(n), fein gewürfelt
2 EL Petersilie, glatt, fein gehackt
  Salz, nach Geschmack
  Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen, nach Geschmack

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 3 Std. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Rinderzunge mit den Karotten, Stangensellerie, der Zwiebel, den Lorbeerblättern und Pfefferkörnern in einen großen Topf geben und genügend Wasser zugeben bis alles gut bedeckt ist.
Bei hohem Feuer aufkochen lassen, danach zugedeckt 2,5 bis 3,0 Stunden sanft köcheln lassen (je nach Größe der Zunge).

In der Zwischenzeit den Essig, das Öl, und den Senf gut verrühren, das hartgekochte Ei durch ein Sieb streichen und ebenfalls unterrühren, mit Salz und Pfeffer nach Geschmack abschmecken. Fein zerdrückten Knoblauch zugeben (ist optional). Ebenso die feingewürfelte Schalotte und etwas feingewiegte Petersilie hinzufügen.
Sobald die Zunge weich gekocht ist (Stechprobe an der Zungenspitze) die Zunge herausnehmen und die Brühe und das Gemüse entsorgen. Sobald sie etwas abgekühlt ist und man sie gut anfassen kann, rasch die Haut abziehen.
Die Zunge in dünne Scheiben schneiden und auf einer Platte/Teller (die etwas Vertiefung haben sollte) anrichten
Die gut verrührte Marinade über die Zungenscheiben verteilen, alles sollte gut bedeckt sein (evtl. bei einer großen Zunge mehr Marinade als angegeben zubereiten).
Die Platte mit Frischhaltefolie gut abdecken und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Kalt oder zimmerwarm servieren als Vorspeise, oder kleinem Snack. Man kann vor dem Servieren auch noch etwas mehr Zwiebeln zufügen und mit etwas mehr Petersilie bestreuen.
Dies ist eine Zubereitung, die ich von Freunden aus Argentinien kennen- und lieben gelernt habe.
Mit etwas knusprigem Weißbrot zum Auftunken ist das sehr lecker.