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Zutaten

1 kg Schweinebraten (Schweinehals), durchwachsen
2 EL Pflanzenöl
3 EL Senf, mittelscharf
 n. B. Salz und Pfeffer
200 ml Bratenfond
500 ml Gemüsebrühe, alternativ Weißwein
2 große Gemüsezwiebel(n)
1 Bund Suppengemüse
Lorbeerblätter
Gewürznelke(n), ganz
4 Körner Piment
 n. B. Saucenbinder, für dunkle Sauce
 n. B. Fett, für den Bräter
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Schweinehals waschen und gründlich trocken tupfen. Von allen Seiten ganz kräftig salzen und pfeffern. Den Senf mit dem Öl verrühren und den Braten damit einreiben, in Folie wickeln und einen Tag darin marinieren.

Am nächsten Tag das Suppengrün waschen, in mittelgroße Würfel schneiden, die Zwiebeln schälen und auch grob klein schneiden.

Den Backofen auf 170° C vorheizen.

Öl oder Fett in einem Bräter erhitzen und den Braten von allen Seiten kräftig anbraten. Zwischendurch das Gemüse und die Gewürze hinzufügen und mit anbraten. Mit dem Bratenfond und der Gemüsebrühe oder dem Weißwein ablöschen. Abgedeckt nun 2 Stunden bei 170° verweilen lassen.

Nach den 2 Stunden den Braten herausnehmen und auf einem Brett kurz ausruhen lassen.
Währenddessen die Soße durch ein Sieb geben und noch mal aufkochen, mit Soßenbinder andicken.

Bei uns gibt es dazu pflichtgemäß immer Reiberknedl (Kartoffelknödel, wie man sie bei Mama noch nannte) und Blaukraut (Rotkohl).

Der Schweinehals darf gerne gut durchwachsen sein, er wird später einfach nur butterweich und man merkt nichts mehr vom Fett (außer den herrlichen Geschmack).