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Zutaten

Portionen
250 g Ingwerwurzel, frische
 n. B. Salz
100 ml Reisessig, (alternativ Pflaumenessig)
5 TL Zucker, (10 bis 30 g)
2 EL Mirin (süßer Reiswein), nicht obligatorisch
2 EL Sake (Reiswein), nicht obligatorisch, Ersatz: trockener Sherry

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Ingwer-Wurzeln waschen und die Schale dabei mit einem Tuch vorsichtig abrubbeln. Das Abrubbeln kann man auch sehr gut mit einem Teelöffel erledigen. Wurzeln quer zur Faser in möglichst dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Scheiben salzen und etwa eine Stunde (auch einen Tag oder länger) stehen lassen, danach trocken tupfen. Scheiben in Wasser blanchieren (1-3 min), das nimmt etwas von der Schärfe.

Dann die Scheiben abtropfen lassen und locker in saubere Schraubdeckelgläser schichten. Im noch warmen Topf den Reisessig mit dem Zucker aufkochen, Zucker dabei auflösen. Die heiße Marinade dann auf die Ingwerscheiben gießen, die Gläser verschließen und umgedreht erkalten lassen.
Mindestens über Nacht, eher länger, ziehen lassen.
Innerhalb einer Woche wird der Ingwer leicht rosa werden. Das ist ein Qualitätsbeweis des guten Reisessigs. Auch die Frische des Ingwers wirkt sich auf den Farbwechsel positiv aus. Die rosa Farbe wird mit zunehmender Reife intensiver. Industriell wird oft E124 (Lebensmittelfarbstoff Cochenillerot A) oder Rote Bete-Saft hinzugefügt. Dann wird das Rosa intensiver als bei der eigenständigen Verfärbung, die mir jedoch besser gefällt.

Den Gari sollte man zwischen den verschiedenen Sushi-Arten essen, um den Geschmack zu neutralisieren.
Wie man sieht, gibt es eine große Reihe von Variationen bei den Gari-Rezepten. Vor allem die Zucker- und Salzmengen können nach persönlichem Gusto variiert werden. Und Mirin sowie Sake sind keinesfalls obligatorisch.