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Zutaten

Portionen
400 g Sauerteig, (Roggenvollkorn-)
200 g Dinkelmehl, (Vollkorn-)
90 g Hanfsamen, (Vollkorn-), gemahlen
200 g Wasser, warm (ca.-Angabe)
30 g Hirse, ganz
30 g Sesam, ganz
30 g Leinsamen, ganz
30 g Sonnenblumenkerne, ganz
90 g Hanfsamen, geschält
10 g Rübensirup
12 g Meersalz
2 EL Hanfsamen, geschält (zum Bestreuen)
10 g Hefe, frisch * optional

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten (Küchenmaschine, 7-10 min).
Den Teig etwa 30 min an einem warmen Ort zugedeckt ruhen lassen.
Die Form des BBA oder eine Kastenform mit 1 EL Hanfsamen ausstreuen.
Den Teig noch einmal kurz durchkneten und in die vorbereitete Form füllen. Den Teig glattstreichen und mit den restlichen Hanfsamen bestreuen.
Teig an einem warmen Ort zugedeckt 1,5-3 h ruhen lassen.

Beim Backen im BBA das Brot mit dem Programm "nur Backen" für 1 Stunde backen.
Beim Backen im Ofen das Brot bei 200°C ca. 50-60 min backen.
Da ich das Brot immer im BBA backe, sind die Angaben für Backen im Ofen nur Richtwerte. Da jeder Ofen anders bäckt, lieber einmal mehr als einmal zu wenig ein Blick aufs Brot werfen.

Nach dem Backen das Brot aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Am besten lässt man das Brot 1 Tag im Brotkasten ruhen, bevor am es anschneidet, dann schmeckt es besser.

Die Mengen reichen für ein Brot mit etwa 1000g.

* Ich backe das Brot immer ohne Hefe-Zusatz, da ich einen sehr Treibstarken Roggensauerteig besitze.

Hier noch ein paar Anmerkungen zum Speisehanf:
Speisehanf ist eine alte Nutzpflanze, die ursprünglich aus Zentralasien kommt. Bis zum 2. Weltkrieg wurde Hanf auch viel in Deutschland angebaut und genutzt. Nach dem Krieg ist der Hanf irgendwie in Vergessenheit geraten.
Heute hat der Speisehanf einen relativ schweren Stand, da er immer sofort mit THC-haltigen Drogen wie Marihuana oder Haschisch in einen Topf geworfen wird, was nicht richtig ist. Der heute angebaute Speisehanf ist THC-frei bzw. sehr THC-arm.

Hanf ist zudem extrem gesund. Er enthält viele ungesättigte Fettsäuren, Vitamine wie z.B. Vitamin A, C, D, E, B1, B2, B3, B6, B12), Mineralstoffe und Aminosäuren/Eiweiße. Zudem kann Hanf auch roh gegessen werden.