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Zutaten

12  Seeteufel - Medaillons á 60 g
2 dl Fischfond, (kann fertig gekauft werden)
2 dl Crème fraîche
60 g Butter
2 EL Öl
1/2 kg Spinat, geputzten
20  Kirschtomate(n), abgezogene
Schalotte(n), fein geschnittene (kleine Zwiebeln)
Champignons, fein geschnittene
8 Blatt Bärlauch, fein geschnittener
Zitrone(n), den Saft
  Pfeffer, weißer aus der Mühle
  Salz
  Muskat
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Medaillons mit Zitronensaft, Salz und frisch gemahlenem weißen Pfeffer aus der Mühle 10 Minuten marinieren. Danach abtropfen lassen und in einer heißen Pfanne mit Öl und Butter braten.
Fischfond um die Hälfte einkochen, mit Crème fraîche auffüllen, noch einmal um die Hälfte reduzieren und mit der klein gewürfelten, kalten Butter aufmixen. Abschmecken und den Bärlauch in feinen Streifen unterziehen.
In einer beschichteten Pfanne Champignons und Schalotten ohne Farbe anbraten, den Spinat zugeben und kräftig durchschwenken. Mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken.
Anrichten auf Teller:
Champignon-Spinat auf vorgewärmte Teller in die Mitte setzen und darauf die Seeteufel-Medaillons anrichten. Mit der Sauce umgießen und den Kirschtomaten als Farbtupfer garnieren.
Als Beilage empfehle ich Petersilienkartoffeln oder Nudeln.
Anmerkung:
Bärlauch auch Hundsknofel, Judenzwiebel oder Waldknoblauch genannt, gehört zu den Liliengewächsen und gilt als Heilkraut mit hohem Vitamin-C- Gehalt. Er gedeiht bevorzugt an schattigen Plätzen in feuchten Auwäldern, etwa von April bis Juni.
In seiner angenehmen Würznote zwischen Lauch und Knoblauch eignet er sich beispielweise vorzüglich als Gemüse, für Kartoffel - Gratin und Salate.
Die spitzen, lanzenähnlichen Blätter ähneln zwar denen der giftigen Maiglöckchen, lassen sich aber am würzigen Geruch gut unterscheiden.