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Sambar Masala

südindische Gewürzmischung für feurige Gerichte

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30 Min. normal 07.06.2012



Zutaten

für
2 Tasse/n Koriander, (Samen)
2 Tasse/n Chilischote(n), rote
¼ Tasse Pfefferkörner
¼ Tasse Kreuzkümmel, (Samen)
2 TL Bockshornklee, (Samen) (fenugreek)
2 TL Senfsamen
½ Tasse Kichererbsen, schwarze (Bengal gram dal) oder braune (Kala chana) als Ersatz
2 TL Mohn, (Samen)
200 g Kokosraspel
1 Stange/n Zimt
2 TL Gelbwurz, (Turmeric, Curcuma)
1 Bund Koriandergrün, groß

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Alle trockenen Zutaten getrennt in einer Pfanne bei niedriger Hitze rösten, sodass jeweils die typischen, duftenden Geruchsaromen entstehen.

Alle Zutaten zusammen zu feinem Pulver reiben (Küchenmaschine, Mörser, …). Man erhält etwa 400 g Pulver.

In luftdichtem Glas aufbewahren. Das Sambar Masala-Pulver wird zum Beispiel zur Herstellung von Sambar (sic!) verwendet, dem ersten, feurigen Gang südindischer Gerichte. Sambar ist ein Linsen/Gemüsecurry.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Back_masala

Nimm Koriandersamen, dann klappt es auch mit Rösten. :-

23.06.2016 12:54
Antworten
friaufeck

Hallo estesta, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, Kokos verbrennt sehr leicht, die anderen Gewürze selbstverständlich ebenfalls. Daher steht auch im Rezept 'bei niedriger Hitze rösten'. Danke für die helfende Warnung, d.h. den Tipp. Ich röste die Zutaten oft getrennt voneinander und warte, bis sie anfangen, jeweils typisch zu duften. Dann ist jeder Röstprozess optimal. Das gilt auch für das Koriandergrün, welches etwas andere Röstbedingungen braucht als zum Beispiel der Zimt. Probier auch mal Masala vadai, das ist mMn ein tolles südindisches Gericht. Viele Grüße und gutes Gelingen, ecki

15.03.2014 13:52
Antworten
estesta

Eine wunderbar duftende Gewürzmischung mit ausgewogenem Eigengeschmack, die ich gerade für das erste Sambar Masala meines Lebens verwendet habe. Kleine Anmerkung: Bei dem Kokos muss man sehr aufpassen, dass er nicht anbrennt! Bei dem Koriander war es schwer die Feuchtigkeit aus den Blättern zu bekommen. Insgesamt gibt man den Koriander ja immer erst zum Schluss in ein Gericht, damit die Blätter nicht ihr Aroma verlieren und matschig werden. Wenn man ihn nun so röstet passiert das leider, zumindest bei der angegebenen niedriger Hitze. Könnte man nicht vielleicht alternativ getrocknete Korianderblätter nehmen? Da dürfte das Anrösten besser funktionieren. Danke für das schöne Rezept! :)

11.03.2014 13:30
Antworten