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Verfasser

Mitglied seit 22.12.2004
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Zutaten

3 Scheibe/n Brot(e) (Graubrot), altbacken, oder auch Kanten
1 Tasse Malzkaffee
3 TL, gehäuft Zucker
Portionen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Altes Brot, das hart geworden ist (besonders die Enden, die sogenannten Kanten), wird in viereckige Würfel geschnitten und randvoll in eine Tasse oder einen Krug gegeben. Diese bzw. dieser wird dann mit heißem Malzkaffee (auch Malzpritsch oder Blümchenkaffee genannt) aufgefüllt und je nach gewünschter Süße mit drei oder mehr Teelöffeln Zucker gesüßt. Dies wird dann verrührt.

Dies gab es zum Frühstück, statt Kuchen.

Anmerkung: Altes Brot wurde früher nicht weggeschmissen. Der 2. Weltkrieg hatte seine Spuren hinterlassen und in der DDR, damalige Ostzone, hatte man noch nicht so viel im Überfluss zu essen. In den Fünfzigern wurde die Wirtschaft stärker, aber die Menschen in der DDR konnten vom Aufschwung nicht so profitieren wie die im anderen Teil Deutschlands. Also wurde diese Suppe immer noch gegessen. Auf jeden Fall war es in meiner Familie so.

Ich vermute, dass diese Brotsuppe nicht so bekannt war. Aber wer neugierig ist, kann sie ja mal ausprobieren. Ich habe sie als Kind gern gegessen.