Backen
Europa
Auflauf
Brotspeise
Österreich
Süßspeise
Dessert
Mehlspeisen
Resteverwertung
Haltbarmachen

Rezept speichern  Speichern

Tiroler Scheiterhaufen im Glas

ein Rezept aus meiner Kindheit...

Durchschnittliche Bewertung: 4.2
bei 8 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. simpel 23.05.2012



Zutaten

für
1 Apfel, säuerlich-mehlig
1 Handvoll Rosinen
1 Semmel(n), altbacken
1 Ei(er)
100 ml Sahne
etwas Zucker
Zimtpulver
etwas Butter
etwas Rum

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Semmel in dünne Scheibchen schneiden. Den Apfel schälen, ebenfalls in dünne Scheiben hobeln und mit etwas Zimt und Zucker vermengen (nach Geschmack). Die Rosinen in eine Schüssel geben und mit Rum aufgießen, bis die bedeckt sind, ein wenig durchziehen lassen und anschließend zu den Apfelscheiben geben.

1 Halbliter-Weckglas (Tulpe!) mit Butter einfetten (ca. 1 cm unter dem Rand aufhören) und die Apfelscheiben abwechselnd mit den Semmelscheiben in das Glas füllen, die oberste Schicht sollte aus Semmelscheiben bestehen.

Das Ei trennen. Das Eigelb mit der Sahne verquirlen und über die Schichten im Glas gießen. Das Eiweiß mit etwas Zucker steif schlagen und damit die letzte Semmelschicht vollständig bedecken.

Das Ganze muss nun etwa 15 Minuten in den Backofen (175°C). Die Baiserhaube sollte schön gebräunt sein.

Der Scheiterhaufen kann direkt aus dem Ofen "eingeweckt" (Deckel mit Gummi und Spangen drauf und abkühlen lassen) werden, die Haltbarkeit kann ich aber leider nicht angeben, da bei uns der Scheiterhaufen meist nicht länger als ein paar Tage überlebt hat.

Dann einfach noch mal zum Aufwärmen für ein paar Minuten in den warmen Ofen schieben. Das Ganze funktioniert natürlich ebenfalls mit übrig gebliebenem Brioche oder sonstigem Weißbrot.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

LilithLeech

Huhu Anja! Wir essen ihn wenn nicht grade frisch gemacht oft kalt oder in der Microwelle aufgewärmt bzw. mit warmer Vanillesauce, bisher ist nie was übrig geblieben ;) GLG Lilith

25.04.2017 10:34
Antworten
KöchinAnja17

Hi das hört sich ja cool an Denkst du das schmeckt auch wenn ich das im Glas kalt als dessert gebe?

07.04.2017 06:28
Antworten
LilithLeech

Danke, Beefriend, für deinen lieben Kommentar ^^ Wir lieben Scheiterhaufen auch, ist ein Relikt meiner Kindheit.... Und ja, wenn ich ihn frisch mache gibts Vanillesauce dazu oder Kompott. Der eingeweckte Rest findet meistens schnell einen Weg in die Arbeitstasche meines Mannes ;) GLG Lilith

09.10.2015 13:53
Antworten
Beefriend

Hallo, dein rezept ist wirklich super einfach zu machen und ich hab mich reingesetzt und es rausgelöffelt. Wirklich zum schmelzen schön. apropo schmelzen vielleicht würde Vanillesoße dazu passen. aber so war es auch schon Gigantisch lecker. Danke für das Rezept

09.10.2015 12:42
Antworten
LilithLeech

Huhu marki_cool! Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten, da er bei uns meist maximal ein paar Tage "überlebt" hat. Denke aber mal es dürfte ähnlich wie bei Glaskuchen mit Obst ein paar Monate funktionieren, ob das Baiser dann allerdings noch so gut ist, weiss ich nicht! Tut mir leid, dass ich dir keine genaueren Auskünfte geben kann, würd mich aber über Feedback freuen, falls du es ausprobierst. GLG Lilith

26.03.2013 07:12
Antworten
marki_cool

Frage: Wie lang kann man den Scheiterhaufen denn im versiegelten Weck-Glas aufbewahren??

23.03.2013 19:03
Antworten