Geschmorte Kalbsbäckchen


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super zartes Fleich mit einer herrlichen Soße

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30 Min. simpel 12.05.2012



Zutaten

für
8 Kalbsbäckchen, geputzt oder Rinder- oder Ochsenbäckchen
3 Möhre(n)
4 Stange/n Staudensellerie
3 m.-große Schalotte(n)
20 g Mehl
2 EL Butterschmalz
20 g Butter
1 EL Tomatenmark
500 ml Rotwein
100 ml Madeira
200 ml Fleischbrühe, instant oder frisch gekocht
3 Zweig/e Thymian, frisch oder 1 TL getrockneter
2 Lorbeerblätter
1 Bund Petersilie, glatte
2 Knoblauchzehe(n)
Salz und Pfeffer
evtl. Speisestärke
evtl. Wasser zum Anrühren der Stärke

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Die Möhren schälen und grob würfeln. Den Staudensellerie putzen und grob würfeln. Die Schalotten schälen und würfeln.

Die Kalbsbäckchen salzen, pfeffern und leicht mit 10 g Mehl bestäuben. Das Butterschmalz in einem Bräter erhitzen. Die Kalbsbäckchen hineinlegen und von allen Seiten anbraten. Die Bäckchen herausnehmen und zur Seite stellen.

Nun die Schalotten, die Möhren und den Sellerie im Bräter gut anrösten, bis das Gemüse Farbe annimmt. Das Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten. Dann das restliche Mehl darüber stauben und leicht anrösten.

Mit Madeira und dem Rotwein ablöschen. Thymian, Lorbeerblätter, Knoblauch und den Bund Petersilie dazugeben. Mit 200 ml Fleischbrühe auffüllen, die Kalbsbäckchen wieder in den Sud geben. Den Bräter in den vorgeheizten Backofen stellen und die Bäckchen bei 175°C (Umluft) 2 Stunden schmoren.

Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warmstellen. Die Soße durch ein feines Sieb passieren. Nun die Soße entweder einreduzieren oder mit in kaltem Wasser aufgelöster Speisestärke andicken. Nach Geschmack nachwürzen. Die Kalbsbäckchen mit der Soße servieren. Dazu passen Rotkohl und Klöße.

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Kommentare

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Schnuddelschaefchen

Sehr lecker. Das Fleisch wird butterweich und die Soße ist super lecker.

16.04.2020 10:58
Antworten
Schwabbelgirls

Meine Oma liebt diese Rezept ganz tolle Leistung die hier gebracht wird vielen vielen Dank echt geil LG

21.12.2016 16:03
Antworten
Lumacone

Sorry Leute für das hässliche Bild. Ich erst gemerkt, dass man nur noch 1 Bild holaden kann, als es schon hochgeladen war. Das war Bild 1 von 3, also der Zwischenschritt. Vieleicht hat jemand mal ein schönes Finalbild und hilft aus. Danke und Gruß Lumacone

06.06.2016 08:42
Antworten
Lumacone

Heidi hat recht. Ohne Deckel verdunstet die Flüssigkeit und das Fleisch wird trocknen. Im Bratschlauch hat man den gleichen Effekt. Die Flüssigkeit kann nicht aus dem Schlauch, somit bleibt das Fleisch schön saftig. Ich glaube das Fleich bräunt dann nur mehr, weir er durchsichtig ist. Viel Spaß beim Nachkochen. Lumacone

06.06.2016 08:37
Antworten
Chefkoch_Heidi

Bei Schmorgerichten immer mit Deckel! Liebe Grüße Heidi

03.06.2016 07:32
Antworten
iris_lernt_kochen

Hallo! Ich hab da mal eine ganz dumme Frage: muss man den Bräter mit einem Deckel verschließen oder läßt man den Bräter offen? Ich hab bisher nur Braten im Bratschlauch gemacht, und leider noch null Erfahrung mit einem Bräter:-). Danke schonmal!

02.06.2016 22:25
Antworten
rikaho

Ein wunderbares Rezept. Schon mehrmals gemacht und Familie und Gäste sind restlos begeistert, vielen Dank dafür

07.05.2016 14:53
Antworten
anna0712

Ich hab dieses Rezept schon mehrfach nachgekocht, auch schon mit Ochsenbacken. Man darf sich echt nicht durch die gummiartige Haut irritieren lassen, denn die schmort nachher ja ins Fleisch und macht es dann unbeschreiblich zart. Gibt nix Zarteres an Fleisch als Kalbs,-Rinder - oder Ochsenbacken. Sagt sogar mein neunjähriges Kind. Vielen Dank für das Rezept!!

16.11.2013 21:41
Antworten