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Zutaten

Hähnchen, 1100 oder 1200g
1 Dose Bier 0,5l
3 EL Zucker, braun
1/2 Liter Orangensaft
3 EL Salz
Lorbeerblätter
Knoblauchzehe(n), gehackt
1 EL Oregano, getrocknet
1 EL Honig
2 große Zwiebel(n)
3 EL Sojasauce
Zitrone(n), Bio-, in Scheiben geschnitten
2 EL Pfefferkörner, weiß oder schwarz
1 TL Pfeffer, schwarzer, gemahlen für die Gewürzmischung
1 TL Selleriesalz
1 TL Chili, kann man auch weglassen wegen der Schärfe
1 TL Thymian
1 TL Majoran
1 EL Paprikapulver, edelsüß
1 EL Senfpulver
1 TL Salz
1 TL Zucker, braun
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 15 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für die Marinade die Zutaten ab brauner Zucker bis zu den Pfefferkörnern mischen und aufkochen lassen.
Wenn die Marinade abgekühlt ist, das gewaschene Hähnchen darin 24 bis 48 Stunden marinieren lassen. Das Hähnchen sollte bedeckt sein oder eben ab und zu umdrehen.
Dann das Hähnchen aus der Marinade nehmen und gut abtrocknen.
Schwarzen Pfeffer, Selleriesalz, Chili, Thymian, Majoran, edels. Paprika, Senfpulver, Salz und braunen Zucker mischen und das Hähnchen gründlich damit einreiben.
Die Dose Bier öffnen, 1/3 Bier ausschütten, dann rektal in den Gockel einführen. In den Backofen stellen und bei 150 Grad ca. 1 Stunde 15 Minuten backen. Das muss man ausprobieren. Bei manchen Backöfen muss man 180 Grad einstellen.
Ich benutze keine Bierdose mehr, da es eine etwas wackelige Angelegenheit ist und auch nicht so appetitlich aussieht. Nehme dafür einen Hähnchenbräter, in diesen gieße ich das Bier.
Habe noch nie so ein saftiges Hähnchen gegessen.

Anmerkung von Chefkoch.de:

Auf Nachfragen besorgter Verbraucher hin, ob die Bierdosen für diese Verwendung überhaupt geeignet sind, hat der Verbraucherschutz NRW beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) um eine entsprechende Prüfung gebeten.

Das Ergebnis: Das Institut rät klar von dieser Art der Zubereitung ab - durch die hohen Temperaturen, Fett und Alkoholdämpfe können sich Druckfarben sowie Dosenlack lösen und zersetzen und ins Lebensmittel gelangen: "Es ist davon auszugehen, dass die Hitze beim Grillen und Braten gesundheitsschädliche Substanzen aus der bedruckten Außenseite und der beschichteten Innenseite der Bierdose löst, die in das Hähnchenfleisch übergehen."

Das Fazit: Wer auf die bedenkliche "Würze" aus Farben und Lack lieber verzichten möchte, sollte "Bierhintern-Huhn" oder andere Varianten von "besoffenen Hähnchen" mit einem speziellen Hähnchenbräter mit Flüssigkeitsbehälter zubereiten.