Erbsensuppe mit Wurst und knusprigen Brotwürfeln


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20 Min. normal 11.06.2004



Zutaten

für
40 g Mehl, glattes
50 g Butter
¾ Liter Suppe (klare Rindsuppe)
300 g Erbsen, junge (TK)
¼ Liter Schlagsahne
2 Scheibe/n Brot(e) (Schwarzbrot)
200 g Wurst, (Dürre oder Frankfurter)
1 TL Butter
3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Mehl in Butter hell anschwitzen, Suppe zugießen, mit dem Schneebesen gut verrühren und bei mittlerer Hitze kurz köcheln. Ca. ein Viertel der Erbsen für die Einlage reservieren. Übrige Erbsen in die Suppe geben und ca. 10 Minuten köcheln. Sahne zugießen und die Suppe weitere 5 Minuten köcheln.
Inzwischen Brote entrinden und in Würfel schneiden. Wurst halbieren und in Scheiben schneiden. Brotwürfel in Butter und 3 EL Öl goldgelb rösten, aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Pfanne auswischen, Wurststücke in 1 EL Öl knusprig braten und ebenfalls auf Küchenpapier abtropfen lassen. Suppe mit den Stabmixer pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die restlichen Erbsen und Wurst zugeben, Suppe nochmals erhitzen, in Teller schöpfen und mit Brotwürfel bestreut servieren.
Bei Verwendung von Frankfurtern können diese auch gekocht und in Scheibe geschnitten (oder auch ganz gelassen) ungebraten in die Suppe hineingegeben werden

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HerrBusfahrerSE

Super Rezept, vielen Dank.

23.09.2016 08:45
Antworten
Racermom

Genau nach diesem Rezept habe ich mich das erste mal an eine Erbsensuppe gewagt... Dieses Rezept ist total lecker, die ganze Familie mag die Suppe supergerne!!! KÖSTLICH!!! Danke für das tolle Rezept, LG

20.09.2013 12:45
Antworten
Grießbällchen87

Hallo, bei uns gab es die Suppe als Vorspeise zu einer Geburtstagsfeier aber ohne Brotwürfel, da wir das Brot so dazugegessen haben. Foto folgt ... LG

27.04.2010 10:25
Antworten
schuxn

Hi, habe heute die Suppe als "Magervariante" nachgekocht. D.h. nur 20 g Butter für die Mehlschwitze verwendet und mit halb Wasser, halb Milch aufgegossen. Mit gekörnter Brühe gewürzt. Wurde auch ohne Sahne schön cremig. Als Einlage gab es kleingeschnittene Wiener Würstchen (mögen die Kinder gerne). Anstelle der gerösteten Brotwürfel habe ich frisches Bauernbrot serviert. So ein Rezept habe ich schon länger gesucht. Recht vielen Dank dafür. LG Schuxn.

29.04.2006 22:07
Antworten
diealfawoelfin

Hallo, habe gedruckt,da mein bärchen diese suppe liebt,und ich als eine iranerin kenne es nicht ,habe mich sehr gefreut,danke dafür LG

03.03.2006 23:16
Antworten
Gelöschter Nutzer

@Eorann Welche Form von Minze benützt Du im Winter ? Mit getrockneter hat es mir nicht bes. geschmeckt - hast Du Erfahrung mit Einfrieren? LG, Petra

16.12.2005 11:56
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich hab immer Mehlbutter auf Vorrat: 1 Tasse im Kühlschrank (hält 2-3 Wochen), eine im Tiefkühler: Weiche Butter mit Mehl zu gleichen Teilen verknetet: Kann mal TL-weise zugeben und so viel 'Nachbinden' wie man mag, bzw. bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Auf alle Fälle 1 Min. mitköcheln: nimmt den Mehlgeschmack. @Sylvi: Wenn Du Fett und Mehl zu gleichen Teilen verwendest und mit heißer, nicht kochender Flüssigkeit aufgießt, klumpt's nicht. Tröpfchenweise würde selbst bei 4-Personen-Rezepten sehr lange dauern *grins*. Falls es doch mal klumpt: Zauberstab - nützlich auch, wenn man Zwiebeln und/oder Knoblauch für Geschmack und Konsistenz mitdünstet. LG, Petra

16.12.2005 11:51
Antworten
Concordia

Ich hab immer im Tiefkühlschrank ein Sackerl mit gekochten Kichererbsen (haselnußgroß) und die gebe ich immer zum Binden in die Suppe. Durchpürieren - fertig. Schmeckt besser als Mehlschwitze (Einbrenn) und geht viiiiiiiiiiel schneller. Concordia

16.12.2005 11:28
Antworten
eorann

Mjam klingt und schmeckt das gut! Da keine Kräuter drin sind, würd ich den ganz Mutigen unter den CKlern empfehlen, das Süppchen einmal mit ein bissl Minze abzuschmecken. Eine Wucht. Danke für das Rezept und liebe Grüße, Eorann

11.12.2005 17:14
Antworten
Sylvi

Wird dann aus Mehl und Butter eine helle Einbrenne gemacht,Oder?Wenn ja,muß man aber die Brühe langsam und Tröpfchenweise hineingießen,sonst fängt das mehl an zu klumpen.Also gut rühren.

12.06.2004 14:09
Antworten