Arbeitszeit ca. 15 Minuten
Ruhezeit ca. 1 Tag
Koch-/Backzeit ca. 45 Minuten
Gesamtzeit ca. 1 Tag 1 Stunde
Den gemahlenen Mohn in 2 Liter Milch unter stetigem Rühren langsam aufkochen. Mindestens eine halbe Stunde auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren, damit nichts anbrennt, köcheln lassen. Dabei die gehobelten Mandeln, die Rosinen, die Aromen und auch den Zucker in kleinen Portionen dazugeben. Die Masse quillt auf und es kann notwendig sein, noch etwas mehr Milch dazu zugeben. Nach etwa einer dreiviertel Stunde ist die Mohnmasse fertig gekocht. Sie muss gut flüssig sein.
In der Zwischenzeit die Brötchen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Eine große Glasschüssel und eine kleine Glasschüssel bereitstellen. In Schichten erst Brötchenscheiben und dann mit einer Kelle Mohnmasse in die Schüsseln geben. Die Brötchenscheiben müssen jeweils völlig von der Mohnmasse bedeckt sein. Zwischendurch ruhig mal mit der Kelle alles fest andrücken.
Die Schüsseln mit einem Teller oder Frischhaltefolie abdecken und einen Tag kühl stellen.
In der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ist dies eine hervorragende Nachspeise oder auch Zwischenmahlzeit. Kühl gelagert und verzehrt schmeckt sie von Tag zu Tag immer besser.
Habe mich genau an die Mengenangaben gehalten und es hat prima geklappt. Man muss halt etwas Geduld haben, bis die Mohnmilch dickflüssig wird. Danke für das leckere Rezept. Fünf Sterne von uns.😋
Hallo,
ich kenne dieses Rezept auch von meiner schlesischen Oma. Allerdings hieß es da immer Mohnsemmeln. Wir verwenden keine Aromen, sondern richtigen Rum (nach Geschmack 1-2EL), Vanilleschote (1) und bittere Mandeln (1-2 sehr klein hacken). Es ist ein richtig tolles Rezept, super lecker!!!
Ich kenne sie nur als Mohnklöße, der Name ist wahrscheinlich entstanden, weil man die Speise mit einem Löffel herausnimmt und sie dann ähnlich einem "Kloß" in der Dessertschüssel liegt ....
Kommentare
Für meinen Geschmack müsste mindestens die doppelte Menge an Mohn rein. Nur dann sehen Sie schwarz-weiß aus und schmecken auch wirklich lecker!
Habe mich genau an die Mengenangaben gehalten und es hat prima geklappt. Man muss halt etwas Geduld haben, bis die Mohnmilch dickflüssig wird. Danke für das leckere Rezept. Fünf Sterne von uns.😋
Da fehlt aber noch am Schluss das Schneehäubchen drauf auf dem Deckel der Schüssel :-) die über Nacht im freien stand.
Viel zu viel Aromen dran !
Immer wieder saulecker! Und immer eine tolle Erinnerung an meine Uroma aus Schlesien Lieben dank
Hallo, ich kenne dieses Rezept auch von meiner schlesischen Oma. Allerdings hieß es da immer Mohnsemmeln. Wir verwenden keine Aromen, sondern richtigen Rum (nach Geschmack 1-2EL), Vanilleschote (1) und bittere Mandeln (1-2 sehr klein hacken). Es ist ein richtig tolles Rezept, super lecker!!!
Ich kenne das Rezept auch unter diesem Namen von meiner Oma. Ist total lecker. Bekommst 5* Lg Sandra
" Danke :-)"
Hallo, wieso heißt das Gericht Mohn"klösse"? Es scheint mir doch eine kompakte Masse zu sein... LG von Friederike
Ich kenne sie nur als Mohnklöße, der Name ist wahrscheinlich entstanden, weil man die Speise mit einem Löffel herausnimmt und sie dann ähnlich einem "Kloß" in der Dessertschüssel liegt ....