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Sautierte Kürbisscheiben mit einer Kruste aus Szechuan-Pfeffer

schöne Beilage zu Kalbsbraten, Ente oder Wild

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15 Min. simpel 15.03.2012



Zutaten

für
1 kleiner Kürbis(se), rund, ca. 1 - 1,5 kg
125 g Pfefferkörner, zerdrückte Szechuan-
Meersalz, feines
80 ml Olivenöl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 55 Minuten
Den Backofen auf 90 °C vorheizen. Den Stiel des Kürbisses abschneiden. Den Kürbis der Länge nach halbieren und die Samen und zähen Innenfasern entfernen.
Der Länge nach etwa 2 cm dicke Scheiben herausschneiden und schälen (hat der Kürbis natürliche "Rippen", diesen folgen).
Die zerdrückten Pfefferkörner auf einem großen, flachen Teller verteilen. Die Kürbisscheiben mit beiden Schnittseiten so fest hineindrücken, dass die Körner haften bleiben und die Kürbisscheiben gleichmäßig mit dem Pfeffer bedeckt sind. Anschließend salzen.

2 Esslöffel Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Mehrere Kürbisscheiben so nebeneinander in die Pfanne legen, dass sie nicht überlappen. Die Temperatur zurückschalten und die Kürbisscheiben auf jeder Seite ca. 8 Minuten braten, bis sie etwas gebräunt sind und man mit einer Messerspitze leicht hineinstechen kann. Die Scheiben auf einen ofenfesten Teller legen und im Backofen warm halten.
Mit den restlichen Scheiben ebenso verfahren, wenn nötig noch Öl zugeben. Warm servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Tickerix

Die Mengenangabe des Pfeffers passt. Die Kürbisspalten werden sozusagen mit dem Pfeffer "paniert" also an den Schnittflächen völlig umschlossen. Dieser wird dazu grob zerstoßen und - ähnlich wie Paniermehl - auf einen Teller gegeben. Einen ganzen Kürbis von 1 - 1,5 kg mit 12,5 g grob zerstoßenem Pfeffer zu "panieren" ist völlig unmöglich, der ist dann höchstens leicht gepfeffert. Das Olivenöl wird bei mittlerer Hitze erwärmt und sobald der Kübis in die Pfanne kommt, wird die Temperatur herunter geregelt, damit der Pfeffer röstet und nicht verbrennt. WENN etwas verbrennt, dann war die Temperatur definitiv zu hoch gewählt. Die Kürbisscheiben muss man SEHR stark in den grob zerstoßenen Pfeffer drücken. Der Pfeffer dringt dadurch fast vollständig in den Kürbis ein und bleibt i.d.R. sehr gut haften. Das ist der "Trick" und das geht natürlich nicht, wenn man ihn zu fein mörsert. Vielleicht einfach beim nächsten Mal - falls es das geben sollte - etwas fester zudrücken. Möglicherweise gehen diese "Kleinigkeiten" aus dem Rezept nicht ganz hervor. Schön, wenn es trotzdem ganz gut geschmeckt hat.

09.01.2019 06:46
Antworten
Lunachiara

Zu allererst gehe ich mal davon aus, dass bei der Mengenangabe des Pfeffers das Komma fehlt. 125g kann nicht sein. Ich hatte ein 12,5 g Päckchen und es reichte vollkommen. Ich werde in Zukunft den Pfeffer recht fein mörsern. Bei mir hielt er nicht und der größte Teil blieb in der Pfanne und verbrannte. Geschmacklich hat es uns sehr gut geschmeckt. Ich kannte Szechuanpfeffer nicht und war überrascht über die Geschmacksvielfalt, die er bietet. Diese Kombi gibt es auf alle Fälle wieder. Danke für die Idee! Lunachiara

08.01.2019 13:18
Antworten