Weißkohl mit Lamm


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 0
 (0 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

35 Min. normal 08.03.2012



Zutaten

für
1 kleiner Weißkohl, flach, z.B. Jaromakohl
2 m.-große Zwiebel(n)
1 EL Öl
¾ kg Hackfleisch, Lamm und Rind gemischt, oder nur Lamm
2 EL, gestr. Kreuzkümmel
2 EL, gestr. Paprikapulver, edelsüß
1 EL, gestr. Paprikapulver, rosenscharf
Salz
n. B. Wasser
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 50 Minuten
Den Weißkohl ganz lassen, aber den Strunk großzügig mit dem Messer herausschneiden, so dass eine Höhlung entsteht. Diese mit dem Messer kreuz und quer einritzen, damit die Hitze besser eindringt und der Garungsprozess schneller vorangeht. Dann mit einem Teil der angegebenen Gewürzmenge bestäuben. Beiseite legen.

Die Zwiebeln schälen und grob hacken. In einem breiten, hohen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelstücke dazugeben. Dann das Gehackte mit den Gewürzen vermengen, einen kleinen Teil der Gewürze zurückbehalten. Einen schönen runden Kloß formen und etwas flachdrücken. Dieser kommt dann auf die Zwiebeln in den Topf. Vielleicht dann nochmal flachdrücken.
Auf den Fleischkloß wird jetzt der Weißkohl gelegt, mit der Höhlung nach unten und mit der Rundung nach oben. Sollte der Kohlkopf zu breit sein, so dass er nicht in den Topf gelegt werden kann, muss man an den Seiten etwas wegschneiden.
Nun kommt eine halbe Tasse Wasser dazu und der kleine Rest der Gewürze wird über den Kohlkopf gestäubt. Jetzt wird der Deckel aufgelegt und alles erst bei hoher Hitze, bis das Wasser kocht und dann auf geringer Hitze ungefähr 60 Minuten oder sogar länger gar geschmort. Ich empfehle, den Deckel nicht abzunehmen, damit keine Wärme entweicht.
Später hört man, wie es im Topf brutzelt. Das ist richtig so, denn das Hackfleisch verliert sein Fett und alles brät im eigenen Fett und im eigenen Saft.
Ist das Gericht fertig, holt man es vorsichtig im Ganzen heraus, legt es auf eine Platte oder in eine tiefe Schüssel und gießt den Bratenfond darüber. Beim Aufschneiden hat man dann zwei schöne Schichten.

Kartoffelbrei passt sehr gut dazu.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.