Innviertler Mehlknödel wie sie meine Omi gemacht hat


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Beilage zum "Bratl in der Rein"

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25 Min. simpel 07.03.2012 688 kcal



Zutaten

für
750 ml Milch
250 ml Sahne (Schlagobers)
1 kg Mehl, griffig
Salz, etwa 1 TL
Salzwasser

Nährwerte pro Portion

kcal
688
Eiweiß
21,52 g
Fett
9,67 g
Kohlenhydr.
125,28 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Ruhezeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 55 Minuten
Milch und Obers mit Salz aufkochen. (Meine Omi verwendete damals die nicht entrahmte Kuhmilch, ich verwende Milch und Obers im Verhältnis 3:1, eine weitere Fettzugabe erübrigt sich dadurch). Mehl in die kochende Flüssigkeit einrühren und die Masse abkühlen lassen. Eher kleine Knödel formen und im Salzwasser mehr ziehen als kochen lassen. Wenn die Knödel an die Oberfläche steigen abseihen.

Schmecken am besten mit dem Bratlsaft, ich mache sie aber auch als Beilage zu z.B. Gulasch oder Rindsbraten.

Eine Zugabe von Eiern ist bei den originalen Innviertler Knödeln untypisch.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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stegibi

Danke für dein liebes Kommentar! Lg!

30.06.2018 15:11
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Lendabair

Ich habe das ganze mit glutenfreiem Mehl ausprobiert; dabei halb dunkles halb helles Mehl genommen. Es wurde wirklich super gut und passt auch zur Eierschwammersauce wie erwartet! 5 Sterne von mir.

29.06.2018 12:36
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umnaja

Hallo Bulliknulli, kann ich bitte das Rezept "Birne in Milchsoße" haben? Liebe Grüsse umnaja

14.09.2016 23:00
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Juulee

Ein ganz toller Beilagenknödel, der wirklich ganz hervorragend zu einer Bratensoße schmeckt. Saugt schön die Soße auf und ist schön mild im Geschmack! LG Juulee

29.08.2016 10:45
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stegibi

Danke für den Test der vollwertigen Variante! Liebe Grüße!

26.07.2016 20:02
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007krümeltiger

So, nun habe ich die Knödel nachgekocht. Ging ganz einfach und die Knödel ließen sich auch super formen. Habe allerdings nur mit 200 ml Milch und 200 g Mehl gearbeitet um sie auszuprobiern. Sie haben mir sehr gut geschmeckt. Das ist ein einfaches, preiswertes Gericht, dafür gibt es 4 Sternchen von mir Hier in Portugal gibt es nur Mehl mit der Bezeichung 55, ich glaube, das ist vergleichbar mit der Sorte 405 aus Deutschland. Da ich nur Milch mit 1,5 % im Haus hatte, und keine Sahne habe ich einfach einen Eßl. Olivenöl an die Milch gegeben. Aber ein Hinweis für Alle, die mit dem 405er Mehl arbeiten und kein griffiges Mehl zur Hand haben. Da reicht die Flüssigkeitsmenge nicht aus. Ich hätte vermutlich 250 ml nehmen sollen. Da ich keine Milch mehr hatte, habe ich einfach Wasser nachgeschüttet, damit ich eine vernünftige Masse bekam. Die Wassermenge habe ich jedoch nicht abgemessen. Ich habe aus dieser Menge 11 Knödel geformt und die Menge dann an zwei Tagen gegessen und war Pappe satt. Am zweiten Tag habe die die Knödel in Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten....lecker.... Ich lade noch Bilder hoch. Als erstes die fertigen Knödel, die ich mit Tomatensoße gegessen habe und als zweites die geformten Knödel vor dem Kochen

04.06.2012 11:34
Antworten
stegibi

Grüss dich Krümeltiger, herzlichen Dank für dein Kommentar und die Bewertung! Die Abwandlung mit Olivenöl und Tomatensauce hätte meine Omi wohl die Hände über den Kopf zusammenschlagen lassen - mir gefällt sie sehr gut, da ich selber gerne traditionellen Rezepte einen modernen - bzw in diesem Fall - mediterranen Kick verleihe. Liebe Grüsse ins sicherlich sonnige Portugal aus dem dzt verregneten Österreich...

04.06.2012 18:37
Antworten
007krümeltiger

Ich habe eine Frage... oh nein, gleich mehrere Die Milchmischung aufkochen und das Mehl einrühren, muß die Milchmischung dabei weiterkochen oder kann ich die beim einrühren vom Feuer nehmen und gibt es auch wirklich keine Klümpchen ? Vielleicht eine dumme Frage, aber ich würde die gerne einmal ausprobieren. Ist das evtl. so wie ein Brandteig zu verstehen ? Und, wie viele Knödel werden das ungefähr, da ich die dann nur für eine Person ausprobieren möchte. Griffiges Mehl, was verstehe ich darunter. Hier bekomme ich nur ganz einfaches Weizenmehl (vergleichbar mit 550ziger) Eher kleine Knödel -so groß wie z. B. Grießknödel in der Suppe ? So, nun habe ich genug gefragt und freue mich auf eine Antwort. LG 007krümeltiger

28.05.2012 21:51
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stegibi

Hallo Krümeltiger, zunächst mal Danke für Dein Interesse an "meinem" Rezept, ich werde versuchen, Deine Fragen bestmöglich zu beantworten: 1. Nachdem die Milch aufgekocht ist, nimmst Du sie vom Feuer und rührst das Mehl ein, dann nimmer kochen. Normalerweise löst sich das Mehl ganz gut und es sollten keine Klümpchen entstehen. Brandteig ist dieser Teig definitiv keiner. 2. Die Menge der Knödel kommt auf die Grösse an. Ich mach eher kleine Knöderl, da gehen sich so etwa 20 Stück aus. 3. Griffiges Mehl unterscheidet sich vom glatten Mehl im Mahlgrad des Getreidekorns. Glattes Mehl ist besonders fein vermahlen. Griffiges Mehl wird etwas gröber vermahlen, sodass die "Mehlkörner" etwas gröber bleiben. Den Unterschied zwischen glatt und griffig erkennt man leicht dadurch, indem man das Mehl zwischen Daumen und Zeigefinger verreibt. Griffiges Mehl greift sich gröber an als glattes Mehl. In Deutschland glaub ich bekommt man es unter der Bezeichnung "Instant-Mehl". Die Mehl-Type (400, 700, 1600...) bezieht sich auf den Mineralstoffgehalt. 4. Ich weiss nicht, welche Grösse Du für Griessknöderl verwendest, ich mache die Mehlknödel in etwa so gross wie Tischtennis- oder Golfbälle. Ich hoffe, Dir mit diesen Angaben ein bisserl weitergeholfen zu haben, herzliche Grüsse, Birgit

29.05.2012 22:57
Antworten
007krümeltiger

Danke für die schnelle Antwort, war sehr hilfreich. Mehl muss ich halt das nehmen, was ich in Portugal bekomme. Nächste Woche gibt es ein Probekochen und dann berichte ich. LG krümeltiger

30.05.2012 08:35
Antworten