Mittelalterliches knuspriges, frisch gebackenes Brot


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Rezept basiert auf dem Fantasy Epos "Ein Lied von Eis und Feuer" von George R.R. Martin

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20 Min. normal 08.12.2011 1056 kcal



Zutaten

für
750 ml Wasser
1 TL Salz
2 Würfel Hefe, frisch
2 EL Honig
850 g Mehl
n. B. Mehl, zum Bestäuben der Arbeitsfläche
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Nährwerte pro Portion

kcal
1056
Eiweiß
33,15 g
Fett
3,24 g
Kohlenhydr.
217,43 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 3 Stunden 30 Minuten
Hefe und Honig in lauwarmes Wasser geben. Danach Mehl hinzufügen und gut kneten. Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen und den Teig auf der Arbeitsfläche mindestens 5 min kneten. Falls nötig etwas Mehl dazugeben, wenn der Teig zu klebrig ist. Solange kneten, bis aus dem Teig eine homogene Masse entstanden ist. Wenn man den Teig mit dem Finger piekt und er wieder in seine ursprüngliche Form zurück geht, ist der Teig fertig.
Den Teig in eine saubere Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und 2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.

Wenn der Teig mindestens seine doppelte Größe erreicht hat kann man ihn in Brotlaibe formen. Dazu den Teig in drei gleich große Teile aufteilen. Die Brotlaibe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und ca. 40 min ruhen lassen.

Den Ofen auf 230°C vorheizen.

Bevor die Brotlaibe in den Ofen kommen werden sie mit etwas Mehl bestäubt und leicht mit einem Messer oben eingeschnitten.
Der Clou ist es die Kruste wirklich knusprig hinzubekommen. Um das zu erreichen, einfach einen ofenfesten Topf oder ähnliches mit Wasser füllen und mit in den Ofen, unter die Brotlaibe, geben. Der Dampf von dem Wasser gibt den Laiben eine schöne Krust. Ca. 30 min backen. Die Laibe sollten eine dunkelbraune Farbe haben und hohl klingen, wenn man sie leicht klopft.

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JonasKraut

Ich bin keine passionierte Bäckerin, aber ich liebe selbstgemachtes Brot. Als ich das Rezept das erste Mal las, musste ich es unbedingt sofort ausprobieren. Dieser Übereifer gepaart mit den kleinen Fallen, die hier bereits genannt wurden (etwas zu viel Wasser, zerfließender Teig, plötzlich benötigte Formen) machte es zu einem lustigen Spektakel. Ich zwefelte ABER ... Die ersten 1 1/2 Brote: Anfangs Innen supersoft, außen knusprig. Am nächsten Tag war es nicht mehr so knusprig, aber weiterhin sehr, sehr lecker!! Den Rest habe ich eingefroren. Ich bin gespannt, wie es nach dem Auftauen so ist. Diese Rezept gehört in meine Sammlung der Rezepte die einfach & lecker sind. Übrigens, habe ich den Teig Anfangs mit einem Handrührgerät mit Knethaken bearbeitet. Dann fiel mir auf, dass das Gerät ja gar nicht im Rezept steht und habe mir den Händen weitergemacht. Ich denke, es ist vielleicht wichtig, so lange zu kneten bis es endlich nicht mehr so labberig ist, also ggf. länger als 5min. Aber das werde ich erst nächstes Mal erfahren.

20.10.2020 18:29
Antworten
saphjra

Zuerst: Danke für das Rezept. Ist echt super lecker und einfach zu machen Ich weiss zwar nicht warum es jetzt besonders mittalterlich sein soll aber das ist auch egal ^^ Ich verwende allerding meist weniger Wasser, das klappt auch ohne Probleme und probiere auch immer mal wieder unterschiedliche Getreide und Mehlarten aus. Hat bis jetzt immer geklappt, mit kleinere wassermengen anpassungen Noch als kleiner Tipp, wenn man ganz ohne Tierische Produkte auskommen will, honig durch Agavensirup oder Zucker ersetzen. Hab ich beides probiert und als gut befunden :)

31.05.2019 11:08
Antworten
Annea75

Ich habe das Brot in einer Brotbackform gemacht, da der Teig nach Rezept viel zu klebrig zum Formen war. Mit Roggenmehl braucht mean viel mehr Mehl anscheinend. Man muss die Backzeit in der Form auch verlängern, da das Brot so noch recht feucht ist. Aber es ist sehr lecker und schön kross. 4*

25.05.2019 18:48
Antworten
Irene_93

Klasse Rezept! Hab dinkelvollkornmehl genommen und mit etwas brotgewürz verfeinert... Absolut spitze :)

10.02.2019 12:44
Antworten
Jmk92

ich hab es heute auch gebacken und ich bräuchte auch weniger Wasser und etwas mehr Mehl. Es ist sehr gut gelungen außen schön knusprig und innen schön fluffig 😊

05.02.2019 15:42
Antworten
littleschlemmer

hallo zuckerwatte, bin heute morgen endlich dazu gekommen wie versprochen dein brotrezept auszuprobieren. trotz meiner skepsis bezüglich der wassermenge ist es ein feiner homogener teig geworden. war zwar leicht klebrig, aber in so einem fall helfe ich mir immer mit etwas mehl und einweghandschuhen (leicht in mehl getaucht bleibt der teig nicht kleben und lässt sich supergut verarbeiten). habe gleich nach dem kneten geformt und auf gärstufe im backofen gehen lassen bis das volumen sich ca. verdoppelt hat - ca. 30 min. habe dann gleich hochgeschaltet auf 250°, nach ca. 10 min. auf 200°. nach insgesamt 30 min. hatte ich ein leckeres, knuspriges brot mit appetitlicher bräunung und luftig lockerer krume. wasserschälchen hatt ich mit in den ofen gestellt. werde dieses leckere und einfach und schnell zubereitete brot gerne wieder backen. hatte diesmal leider nur das "normale" weizenmehl im haus, werde das nächste mal einen teil roggen zumischen. vielen lieben dank für das leckere gelingsichere rezept lg little schlemmer

09.01.2012 15:01
Antworten
Zuckerwatte89

Hallo littleschlemmer, vielen lieben Dank für deine lange, detaillierte Beschreibung deiner Erfahrungen mit diesem Rezept und vielen Dank für die vielen Sternchen! Ich freue mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefallen hat :) LG, Zuckerwatte

09.01.2012 17:17
Antworten
littleschlemmer

hallo zuckerwatte, vielen lieben dank für die schnelle antwort, sorry, ist zzt. - wie bestimmt überäll - etwas hektisch. werde aber in den nächsten tagen auf jeden fall dein rezept ausprobiern und dann berichten. schöne feiertage lg little schlemmer

22.12.2011 10:58
Antworten
littleschlemmer

guten morgen, möchte gerne dieses brot backen. aber ich kann mir nicht vorstellen: 750 ml wasser und 850 g mehl. ist das SO wirklich richtig? wird das dann nicht viel zu "suppig"? lg little schlemmer

21.12.2011 06:09
Antworten
Zuckerwatte89

Hallo littleschlemmer! Nein, die Mengenangaben sind richtig so :) Der Teig wird in der Tat etwas klebrig, das legt sich aber mit dem Kneten. Er muss halt wirklich gut geknetet werden. Würde mich freuen zu hören wie Ihnen das Brot geschmeckt hat :) LG, Zuckerwatte

21.12.2011 20:02
Antworten