Kraut-Bratwurst a la Solar


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Eine Bratwurst bestehend aus Fleisch und Weißkraut

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50 Min. normal 27.11.2011



Zutaten

für
1.000 g Schweinebauch, ohne Schwarte und Knorpel
20 g Salz, oder wahlweise Nitritpoekelsalz
7 g Pfeffer, schwarz, gemahlen
7 g Kümmel, gemahlen oder gemörsert
1 EL Schmalz
2 Knoblauchzehe(n)
1 Ei(er), alternativ 7 g Kutterhilfsmittel
n. B. Darm (Bratwurstdarm), ca. Kal 26 oder 28
125 ml Orangensaft, ohne Frucht (bei Bedarf)
250 g Weißkohl (Weißkraut)
4 EL Schmalz, (ohne Grieben)
1 EL Zucker
1 Prise(n) Kümmel, gemahlen
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Fleisch: Den Schweinebauch parieren (von Schwarte, Knochen und Knorpeln befreien) und in fleischwolfgerechte Stücke schneiden. Die Gewürze über das Fleisch geben und kalt stellen.

Kraut: Das Weißkraut fein schneiden oder hobeln. Danach das Kraut mit 4 EL Schmalz bei hoher Temperatur scharf anbraten. Mit einer kleinen Prise Kümmel, 1 TL Zucker sowie je einer Prise Salz und Pfeffer schwach abschmecken (man sollte nur ahnen, dass diese Gewürze im angebratenen Kraut sind).

Das Fleisch durch die 4er Scheibe wolfen. Die gewolfte Masse zusammen mit dem Ei (oder Kutterhilfsmittel), 1 EL Schmalz und dem vorbereiteten Weißkraut zu einem Brät solange gut durcharbeiten (kneten), bis ein leichter Glanz entsteht. Wenn Flüssigkeit fehlt, nach Bedarf vom Orangensaft dazu geben. Das Brät nun in Kaliber 26 oder 28 Därme füllen und auf gewünschte Länge abdrehen.

Brühen, evtl. Räuchern: Ca. 10 Minuten bei ca. 80 Grad brühen. Wer mag bzw. kann, kann die Wurst vor dem Brühen (!) räuchern oder, so wie ich, schwach mit Flüssigrauch einsprühen und trocknen lassen.

Verzehr: Die Wurst kann gegrillt oder in der Pfanne gebraten werden.

Dazu passt Kartoffelpüree als Beilage sehr gut.

Hinweis : Gewürze sind pro Kilogramm Fleischeinlage angegeben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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Gelöschter Nutzer

Kalle, vielen Dank - steht auf meinem Plan Gruss Jochen

28.11.2011 19:10
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solar55

hola muss das kraut voellig gegart werden : das kraut ist so klein geschnitten, das du bis du roestaromen durch schatfes anbraten ( etwa hellbraun ) erzeugt hast, ist das kraut so gut wie gar. ansonsten kannst du wenn dir das noch zu bissfest ist, mit zugabe von einem wenig orangensaft und geschlossenem topfdeckel ein kleines bischen weitergaren. ich wuerde sagen, geschmacksache. bruehzeit 10 minuten. beim bruehvorgang braucht nicht gegart zu werden, es reicht ein bischen sterilisieren der oberflaeche. so ist etwas mehr festigkeit um evtl weiter zu behandeln. ich z b gehe hin und spruehe von aussen fluessigrauch auf und lasse diesen trocknen. kannst hingehen und etwas raeuchern, um mehr geschmack zu erzeugen. ich habe nach anfaenglich mehreren probemargen gestern die erste richtige produktion gemacht. die ganze familie wischt sich jetzt bereits die mundwinkel. denn die probemargen waren bereits sehr lecker gewesen. gruss der olle kalle

28.11.2011 19:05
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Gelöschter Nutzer

Hallo, fünf Sterne weil ich mir das Ergebnis gut vorstellen kann und ich schon jetzt den sicher herrlichen Geschmack an meinem Gaumen spüre. Nur zwei Fragen bevor ich in den nächsten Tagen loslege: - Muss das Kraut völlig gegart werden? - Brühzeit - 10 Min - total oder pro Zentimeter? Mit gefällt es, weil es mal was total anderes ist und sicher toll schmeckt. Danke Datuk

28.11.2011 03:48
Antworten