Hermann-Hefezopf


Rezept speichern  Speichern

mit Hermannteig

Durchschnittliche Bewertung: 4.62
 (35 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

20 Min. normal 13.10.2011



Zutaten

für
500 g Mehl
21 g Hefe
65 g Zucker
5 g Salz
75 g Butter
1 Ei(er)
200 ml Milch
200 g Teig, (Hermann-, Rezept in der DB)
5 Tropfen Bittermandelaroma
1 Eigelb
etwas Milch

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 3 Stunden 25 Minuten
Ich persönlich erstelle keinen Vorteig, da es bei mir auch ohne immer wunderbar gelingt und ich ihn daher nicht benötige. Wer aber einen machen will, kann dies gerne tun, so wie er ihn kennt.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen, Hauptsache es wird schön lange geknetet bis eine glatter Teig entsteht. Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde ruhen lassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackautomaten zubereiten lassen)

Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten.

Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten. (Gerne können auch 4-,5- oder 6 Stränge geflochten werden, je nachdem wie man es mag)

Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat. (Kann je nach Temperatur auch länger dauern)

Den Zopf mit einem mit Milch verquirlten Eigelb bestreichen, evtl. mit Hagelzucker bestreuen, und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30-35 Minuten backen bis er goldbraun ist.
(Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas länger dauert, bitte aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.)

Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch.
Er bekommt durch den Hermannteig ein ganz feines Aroma.
(Ich bereite diesen wie Sauerteig zu, so dass er nach und nach Triebstärker wird und ich auf die Zugabe von Hefe verzichten kann).
Wer mag, kann gerne auch Rosinen in den Teig geben.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

moritzlerch98

Hallo zusammen, ich habe gestern versucht, diesen lecken Zopf nachzubacken. Leider ist er bei mir überhaupt nicht aufgegangen :-( Er ist sehr trocken. Ich hatte leider keine Frischhefe mehr im Haus und habe dann Trockenhefe genommen. Kann es vielleicht daran liegen? Man sagt ja, dass man bei Hefe nur zimmerwarme Backzutaten verwenden soll, Als ich den Hermann zum Mehl gegeben habe, kam er direckt aus dem Kühlschrank. Er soll ja kühl stehen.Oder lag es vielleicht daran? Ich würde mich über Tipps freuen, da ich den Zopf gerne nochmal backen würde :-)) LG Birgit

12.05.2021 08:43
Antworten
Isabels_Mama

Hey, vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe den Hermann vor zwei Wochen geschenkt bekommen, der erste Kuchen wurde mit Erdbeeren belegt und dann gebacken, heute hab ich diesen Hefezopf gemacht, mit rosa Herzen, zum Muttertag morgen. Er sieht schon sehr lecker aus. Ich befürchte, wenn ich jetzt probiere, haben wir morgen keinen Zopf mehr. ;-)

08.05.2021 22:11
Antworten
MWeber81

Ich habe heute dieses tolle Rezept ausprobiert. Der Teig ist richtig lecker und schön fluffig geworden. Bei uns wurde daraus aber kein Zopf, da meine Tochter lieber Puddingbrezel wollte. 😋 Ein Bild dazu gibt es auch noch.

18.02.2021 16:27
Antworten
BeckySk

Der Zopf ist richtig fluffig und lecker. Ich habe noch Rosinen und Trockenpflaumen ergänzt.

25.12.2020 16:30
Antworten
Kuchenjosephine

Hatte "Siegfried" angesetzt da ich eigentlich mehr Brot und Brötchen backe. Für diesen Zopf habe ich vom Siegfried 200g benutzt, allerdings nur max. 100ml Milch. Sonst wäre der Teig zu flüssig geworden. Alles andere nach Rezept und 100 g Rosinen nach der ersten Gare zugefügt. Der Teig ist förmlich explodiert und super aufgegangen. Ich habe ihn mit Vollei bestrichen und mit Hagelzucker bestreut. 175° und 30 min. Backzeit waren optimal. Ich habe noch nie so einen fluffigen leckeren Zopf gebacken. 5*. Ich würde gerne noch mehr geben. Danke für das Teilen des Rezepts.

03.10.2020 12:30
Antworten
marenkocht

Ich habe immer zu viel Hermann und bin heilfroh dieses Rezept gefunden zu haben. Total lecker und so einfach (klappt wirklich auch gut ohne Vorteig). Habe die doppelte Menge genommen, um einen Zopf einzufrieren. Leider ist es dazu nie gekommen ... Vielen Dank!!!

11.02.2013 02:23
Antworten
kaya1307

Hallo! Ein schöne Alternative zu den Hermann-Kuchen. Und es schmeckt auch noch gut. Der Teig war bei mir etwas weich und dadurch ist der Zopf optisch nicht so der Hit geworden. lg Kaya

09.02.2013 21:51
Antworten
Lussy

Ich hab den Hefezopf vor eine weile gemacht und war begeistert! Mein erster Hefezopf und er war perfekt ;-) Ich würde ihn gerne wieder machen aber ohne Hefe dafür hab ich ja den Herman. Ich bin gespannt ob es funktioniert.

17.05.2012 09:19
Antworten
tabbygrey

ein ganz tolles und einfaches rezept! es hat auf anhieb alles geklappt und wir mussten den zopf dann auch gleich probieren.. er war noch warm... wahnsinn. wir konnten garnicht mehr aufhören zu probieren. vielen dank für dieses sehr leckere und einfache rezept!

14.04.2012 14:52
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Seelenschein, habe nun deinen Hermann-Hefezopf schon zwei mal gebacken, einmal mit etwas Hefe und einmal ohne da ich meinen Hermann auch wie einen normalen Sauerteig führe, klappt beides wunderbar! Habe nur etwas weniger Milch gebraucht, aber das sieht man ja am Teig. Vielen Dank für dieses tolle Rezpet! Bilder werden folgen, wenn ich sie hochgeladen bekomme, habe das hier noch nie gemacht. Aber 5 Sterne ist mir das Rezept auf alle Fälle schon Wert! :-) LG. Sommerwind123

29.01.2012 20:25
Antworten