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Don Diegos Teriyaki-Chicken & Pineapple-Burger

Hamburger mit marinierter Hühnerbrust und gegrillter Ananas

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10 Min. simpel 08.10.2011



Zutaten

für
2 Burger Buns mit Sesam
2 halbe Hähnchenbrustfilet(s) à ca. 150 g
Teriyakisauce zum Marinieren
2 Scheibe/n Ananas, (vorzugsweise frische)
1 große Tomate(n), in Scheiben geschnitten
1 Zwiebel(n), rote, in Ringe geschnitten
2 Blätter Salat
Mayonnaise
Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten
"Chicken Sandwich" hat nichts mit "Schick'n Sandwich" zu tun, ist also kein neuer Lieferservice für amerikanische Klappstullen, wie manche meinen. Was es sein kann, will das folgende Rezept beschreiben:

Die beiden Hähnchenbrusthälften flach klopfen und in Teriyaki-Sauce legen. Mindestens zwei Stunden, wenn möglich über Nacht, im Kühlschrank marinieren.

Tomaten in Scheiben, Zwiebel in Ringe schneiden, zwei Salatblätter bereitlegen und zwei nicht zu dicke Scheiben von einer frischen Ananas abschneiden (ersatzweise zwei Scheiben aus der Dose).

Die Hähnchenbrüste in der Pfanne (oder auf dem Grill) bei mittleren Temperaturen braten/grillen. Wegen des Zuckergehalts der Teriyaki-Sauce bräunt das Filet relativ schnell. Bei einer hohen Brattemperatur würden rasch Zweifel aufkommen, ob es tatsächlich wahr sein kann, dass die Entstehung von Kohle Jahrmillionen benötigte und von den beiden Ananasscheiben ablenken, die ebenfalls dringend auf den Grill oder in die Pfanne müssen. Gegen Ende des Bratvorgangs die beiden Hamburger Buns mit den Innenseiten ebenfalls kurz auf den Grill legen und antoasten.

Nun können die Montagearbeiten beginnen: Auf die Unterseite des Buns Mayonnaise, darauf das Salatblatt und eine Scheibe Tomate und die fertig gegrillte/gebratene Hühnerbrust schichten. Wenn nun noch die Zwiebelringe auf der Hühnerbrust und die Ananasscheibe auf den Zwiebelringen ausbalanciert werden können, darf der Hut, die zweite Hälfte des Buns, aufgesetzt werden. Und fertig ist ein "ge-chickte Sandwich".

Auf die gerne genommene Scheibe Cheddar-Schmelzkäse habe ich verzichtet, weil der Rezeptname dann zu lang geworden wäre: Don Diego's Grilled Teriyaki-Chicken and Pineapple & Cheese-Burger. Wer sich das jedoch merken kann, darf auch noch eine Scheibe Käse auf die Ananas packen.

Dazu empfehle ich eine Portion "French fries" und/oder "Don Diego's Nat King Cole Slaw"

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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roadside

Liebe Lauretta di Lorenzo, Ich sehe, du verstehst mich. Wir sollten Freunde werden. Mit diebischer Freude Don Diego

26.02.2017 17:22
Antworten
laurettadilorenzo

Hola Don Diego, die dünnen Innenfilets hätten jedenfalls auch für Donald den großen Vorteil, dass auch er die Burger mit seinen kleinen Händen umgreifen kann. Wobei bei der Größe des Maules wohl eher ein Burger, belegt mit einem ganzen Rind, nötig wäre.

22.02.2017 20:16
Antworten
roadside

Liebe Lauretta di Lorenzo, (wenn ich noch mal auf die Welt komme, möchte ich auch so heißen. Da ist so viel Musik drin) Bezüglich deiner Änderungen kann ich nur neidlos zugeben, dass sie eine klare Verbesserung des Originalrezepts darstellen. Die dünnen Innenfilets haben darüber hinaus den praktischen Vorteil, dass man beim Hamburger-Essen das "Maul" nicht mehr so weit aufreißen muss. Wissen Sie zufällig, ob der neue amerikanische Präsident ein großer Hamburger-Freund ist? Es würde Stoff zum Nachdenken geben. Wie kam ich noch drauf? Na ja, nichts für ungut Liebe Grüße Don Diego

21.02.2017 20:46
Antworten
laurettadilorenzo

Lieber Diego, deine Rezeptgeschichten sind wirklich zum schmunzeln und unterhaltsam. Ich habe Hähncheninnenfilets benutzt, die schon schön dünn sind (dann müssen auf einem Burger zwei montiert werden) und Ananasstückchen angebraten, die ich am Schluss mit etwas Honig in der Pfanne karamellisiert habe, was mir noch besser als Ananasscheiben geschmeckt hat. Deine Burger kommen bei uns regelmäßig zwischen die Kiefer und wir lieben sie. 😆

19.02.2017 14:21
Antworten
jzillikens

Danke für diese schnelle Antwort. Ich dachte man klopft es, weil die Brüste ja mal locker dicker als 2 cm sein können. Vielen Dank und Gruss

01.11.2011 18:03
Antworten
roadside

Hallo, Ich glaube, auf den beiden Fotos kann man es so ungefähr sehen/erahnen. Sie sollten etwa 1 cm dick sein, es macht aber auch nichts wenn es mehr ist. Durchs Klopfen wird das Fleisch auch ein wenig mürbe und wenn es dann gebraten ist, beißt man in ein zartes Filet. Liebe Grüße Don Diego

01.11.2011 17:55
Antworten
jzillikens

Wie flach klopfe ich denn die Hähnchenbrust?

01.11.2011 17:40
Antworten